Was ich schon immer mal sagen wollte!

oder "My daily rant :)"

Dann sollten wohl auch die letzten Wähler begreifen WAS sie da wählen.

Es wird keine Ruhe einkehren solange Merkel Kanzlerin ist und eine politische Rolle spielt.

„Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat angesichts verheerender Umfragewerte ein Ende des jahrelangen Unionsstreits über Flüchtlinge und Migration verlangt. In Zukunft werde noch viel stärker die Migration aus Afrika eine Rolle spielen als der Umgang mit Flüchtlingen aus Syrien oder dem Irak, sagte die CDU-Vorsitzende am Samstag auf dem Deutschlandtag der Jungen Union (JU) in Kiel. “Darauf müssen wir als Union mit einem gemeinsamen Plan reagieren.” Der Umgang mit Afrika müsse dabei als Chance und nicht als Problem begriffen werden.“

Nichts als hohle Phrasen, Merkel hat leider nichts verstanden. Jetzt geht es also nicht nur um Migration aus den syrischen Bürgerkriegsgebieten – wie der Bevölkerung seit 2015 erzählt wurde -, sondern um dauerhafte Migration aus Afrika. Es ist keine Lösung, all diese Menschen aufzunehmen, da es sich dabei größtenteils um Armutsmigration in die deutschen Sozialsysteme handelt.

Die meisten Migranten, die Europa erreichen, wollen nach Deutschland, weil es bei uns die besten Sozialleistungen gibt. So unpopulär diese Wahrheit ist: jeder Sozialstaat braucht Grenzen. Afrika ist zudem viel zu groß und hat zweitens eine viel zu hohe Geburtenrate. Die Verwerfungen und Probleme aufgrund unterschiedlicher Wert- und Moralvorstellungen sind außerdem viel zu groß. Hilfe muss, sofern diese überhaupt etwas bringt, vor Ort erfolgen.

 

 

PARTEIEN

Merkel will gemeinsamen Unionsplan für Migration aus Afrika

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spricht auf dem Deutschlandtag der Jungen Union (JU) in der Sparkassen-Arena. (Foto: dpa)

 

Kiel. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat angesichts verheerender Umfragewerte ein Ende des jahrelangen Unionsstreits über Flüchtlinge und Migration verlangt. In Zukunft werde noch viel stärker die Migration aus Afrika eine Rolle spielen als der Umgang mit Flüchtlingen aus Syrien oder dem Irak, sagte die CDU-Vorsitzende am Samstag auf dem Deutschlandtag der Jungen Union (JU) in Kiel. “Darauf müssen wir als Union mit einem gemeinsamen Plan reagieren.” Der Umgang mit Afrika müsse dabei als Chance und nicht als Problem begriffen werden.

CDU und CSU sollten sich “nicht permanent mit der Vergangenheit beschäftigen”, sagte Merkel. Manchmal diskutiere die Union immer noch so, als wenn man noch im Sommer 2015 sei. Zwar seien nicht alle Probleme gelöst, die Situation habe sich aber “vollkommen verändert” seit dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise im Sommer 2015. (dpa)

 

 

 

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