Was ich schon immer mal sagen wollte!

oder "My daily rant :)"

Dann wissen ja künftige Nachahmer, wohin sie nach Verüben der Tat zu verschwinden haben.

Natürlich war das für den Irak eine Verletzung seiner Souveränität. Ich verstehe den Skandal jetzt nicht!

Die vom Iran gesteuerte Zentralregierung in Bagdad ist stinksauer. Die Kurden haben einen mutmaßlichen (er hat gestanden) Kindermörder an Deutschland ausgeliefert.
Das Mädchen, das er ermordet hat war Jüdin. Macht das die dortigen Judenhassern wütend? Wollte man nach Ali B. etwa eine Straße benennen oder ihm eine Ehrenparade geben, auf denen dann im Sinne von Teheran “Tod den Juden!” gefordert wird?
Zumindest eines sagt der Failed-State Irak klar: Wir hätten ihn nicht ausgeliefert.

Liebe Bundesregierung,
hier merkst Du wer in der Region zivilisiert ist. Die westlichen orientierten Kurden, die einen Kindermörder der Justiz übergeben habt ihr fallen lassen. Verratet ihr beim nächstmöglichen wieder die Kurden – unsere echten Partner?

 

Susanna F.:

 

Irak kritisiert Übergabe von Ali B. als Rechtsverstoß

 

Die irakische Regierung erhebt Vorwürfe im Fall Ali B.: Der Mann, der im Verdacht steht, Susanna F. ermordet zu haben, hätte nicht an Deutschland übergeben werden dürfen.
Susanna F. – Ali B. kommt in U-HaftIm Fall der getöteten Susanna F. hat der Tatverdächtige Ali B. den Behörden zufolge die Tat gestanden. Ali B. ist nach Frankfurt in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert worden.© Foto: Ralph Orlowski/Reuters

Die irakische Regierung hat die Übergabe des Tatverdächtigen Ali B. an Deutschland als Rechtsverstoß kritisiert. Es gebe zwischen beiden Ländern kein Abkommen über eine Auslieferung von gesuchten Personen, teilte das Außenministerium in Bagdad mit. Den Verstoß hätten sowohl die kurdische Regionalregierung als auch Deutschland begangen. Nur das Justizministerium der irakischen Zentralregierung habe die Befugnis für einen Austausch von Gesuchten.

B. steht unter Verdacht, die in Wiesbaden tot aufgefundene Mainzerin Susanna F. in der Nacht vom 22. zum 23. Mai vergewaltigt und getötet zu haben. Er ist inzwischen in Deutschland in Untersuchungshaft. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Wiesbaden soll er die Tötung bei der Vernehmung durch die Polizei gestanden haben.

Der tatverdächtige Iraker war Anfang Juni mit seiner Familie unter falschem Namen mit dem Flugzeug in die kurdischen Autonomiegebiete im Nordirak ausgereist und dort festgenommen worden. Kurdische Sicherheitskräfte übergaben ihn am vergangenen Samstag in der Regionalhauptstadt Erbil deutschen Polizeibeamten, die ihn zurück nach Deutschland geleiteten. Der Chef der Bundespolizei, Dieter Romann, war persönlich in den Nordirak geflogen, um den Verdächtigen abzuholen.

Die Familie von B. war im Sommer 2015 über die Route Irak-Türkei-Griechenland gekommen und im Oktober des Jahres nach Deutschland eingereist. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hatte den Asylantrag der Familie auf subsidiären Schutz im Dezember 2016 abgelehnt. Die Familie klagte im Januar gegen diesen Entscheid und durfte deshalb für die Dauer des Gerichtsverfahrens in Wiesbaden bleiben.

 

 

 

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