Was ich schon immer mal sagen wollte!

oder "My daily rant :)"

Das sind gläubige Muslime und keine die eine Religion für irgendwas missbrauchen!

Wo sind die „Guten“ Deutschen die sonst jedem Moral spenden, ob er will oder nicht!

Manche wollen einfach nicht wahrhaben, dass es auch Menschen in der islamischen Welt nicht egal ist, wenn Fanatiker Verbrechen verüben. Natürlich gibt es viel zu viele Radikale, die im Namen des Islam Terror ausüben. Natürlich hat der Terror auch etwas mit dem Islam zu tun, auch wenn das gerne unter den Teppich gekehrt wird.

Doch es gibt eben auch die andere Seite: Auf der Facebook-Seite von Louisa bekunden auch viele Menschen aus dem Orient ihr Beileid. Außerdem gab es in Rabat Schweigeminuten und Mahnwachen, die Menschen legten Blumen nieder.

Leider gibt es auch auf meiner Seite Leute, die das schlecht reden. Dazu hat Mehrak die passenden Worte gefunden: „Manchen Menschen kann man es irgendwie nie Recht machen. Solche Aktionen sind gut und wichtig. Als eine mexikanischen Backpackerin vor ein paar Monaten in Costa Rica am Strand ermodert wurde, fand an dem gleichen Strand eine riesengroße Trauerbekundung mit Hunderten von Menschen statt. In der Hauptstadt kam es ebenfalls zu Massenprotesten. Es ist schön zu sehen, dass Menschen sowas nicht egal ist. Leute, die daran etwas auszusetzen haben, sind auch keine ,,Islamkritiker”, sondern haben einen großen Hass gegenüber orientalischen Menschen.“

Kritik ist richtig und wichtig. Allerdings sollte diese zielgerichtet sein und nicht pauschal Menschen verdammen. Wenn Menschen sich gegen Terror und Extremismus erheben, ist das ein starkes Zeichen, das man anerkennen sollte. Zusammenhalt gegen Extremismus ist wichtiger denn je!

 

 

Marokkaner gedenken ermordeter Touristinnen

Mit Mahnwachen und Schweigeminuten haben in mehreren Städten Marokkos hunderte Menschen um die beiden getöteten skandinavischen Studentinnen getrauert. “Der Terrorismus hat keine Religion” stand auf einem Transparent.

 

Vor der dänischen Botschaft in Rabat

In der marokkanischen Hauptstadt Rabat versammelten sich mehrere hundert Menschen vor den Botschaften von Dänemark und Norwegen. Sie legten Blumen nieder und zeigten rote Schals auf denen “Nein zum Terrorismus” stand. Die Leichen der 24-jährigen Dänin und ihrer 28-jährigen norwegischen Freundin waren am Montag in einer einsamen Gegend des Atlas-Gebirges entdeckt worden. Die beiden hatten in einem bei Wanderern beliebten Gebiet am Fuß des Berges Toubkal ihr Zelt aufgeschlagen.

 

“Nein zum Terrorismus” heißt es auf den roten Schals der Demonstranten

 

Eine der jungen Frauen wurde nach Angaben aus Ermittlerkreisen enthauptet. Im Zusammenhang mit dem brutalen Mord nahmen Sicherheitskräfte in mehreren marokkanischen Städten insgesamt 13 Verdächtige fest, die Hauptverdächtigen wurden in Marrakesch gefasst. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft haben einige von ihnen der Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS) die Treue geschworen. Ermittler gehen deshalb davon aus, dass der Doppelmord einen terroristischen Hintergrund hat.

 

 

“Der Terrorismus hat weder eine Religion noch eine Nationalität”, stand auf einem Transparent von Trauernden in Rabat. Im südmarokkanischen Imlil, wo die beiden Opfer gefunden worden waren, kamen Menschen zu einer Schweigeminute zusammen. “Wir verurteilen dieses abscheuliche Verbrechen und sprechen den Angehörigen unsere tiefe Anteilnahme aus”, hieß es auf einem ihrer Spruchbänder. In Marrakesch legten Bewohner zum Gedenken Blumen nieder und zündeten Kerzen an.

se/AR (afp, ap, dpa)

 

 

 

 

 

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