Was ich schon immer mal sagen wollte!

oder "My daily rant :)"

Es gibt Dinge, an die ich mich einfach nicht gewöhnen will.

Obwohl den diversen Medien mittlerweile täglich solche Inhalte zu entnehmen sind, ich kann das trotzdem nicht fassen.

Unfassbar: Vater würgt Tochter fast zu Tode, weil sie einen Freund hat. Für viele Mädchen und junge Frauen aus der Gegengesellschaft ist es undenkbar, einen Freund zu haben, mit Jungs ins Kino oder feiern zu gehen. Ich hatte mal eine türkischstämmige Kommilitonin, wo der Bruder ausgerastet ist, weil sie sich im heimischen Garten (!) im Bikini gesonnt hatte: die Nachbarn oder der Postbote hätten sie ja so sehen können. Fortan kam sie nur noch mit langen Klamotten zur Uni oder zog sich um, bevor sie nach Hause fuhr. All diese Dinge gehen an der Mehrheitsgesellschaft vorbei – aus Gleichgültigkeit, Unwissenheit, Naivität oder falscher Toleranz.

All diese Dinge gab es schon vor 2015, doch sie werden natürlich durch immer mehr konservative Muslime nicht besser, sondern schlimmer. Mich macht es traurig, wie sich Deutschland zum Negativen verändert hat. Gerade mit etwas Abstand, den ich aktuell in Spanien habe, fällt mir das besonders auf. All diese importierten patriarchalen Ansichten werden das gesellschaftliche Miteinander zum Negativen beeinflussen bzw. haben das schon getan: das fängt beim Frauenbild an, das sich in Klassenzimmern bereits geändert hat, und endet bei der Sicherheit im öffentlichen Raum.

Sind die Wert- und Moralvorstellungen zu unterschiedlich und fehlt der Wille, sich integrieren zu wollen, nützen die ausgefeilten Integrationskurse nichts. Wenn dann auch noch die Gesellschaft alles durchgehen lässt – am besten noch den Burkini im Schwimmunterricht fördert oder so einen Typen wie in dem Artikel selbst nach der x-ten Straftat nicht rausschmeißt -, sind solche Katastrophen vorprogrammiert. Man kann nur hoffen, dass sich die Tochter von der Familie lösen kann und dafür auch die nötige Unterstützung erhält.

 

Schon zwölf Verurteilungen: Akte des Vaters aus Billstedt

Vater würgt Tochter fast zu Tode, weil sie einen Freund hat – er war bereits zuvor gewalttätig

 

Billstedt: Ibrahim S. (44) wird vor seinem Haus an der Rehkoppel zum Streifenwagen gebracht.

Er schlug auf seine 14-jährige Tochter ein, würgte sein eigenes Kind, bis es bewusstlos vor ihm zusammenbrach. Ibrahim S. (44) ist der Brutalo-Vater aus Billstedt. Der Vater von acht Kindern ist ein bekannter Gewalttäter. Zwölf Mal wurde er bereits verurteilt. Zuletzt, weil er einen Bekannten seiner Tochter schwer misshandelt hatte.
Am Abend seines Geburtstags war der Vater im Haus an der Rehkoppel auf seine Tochter losgegangen, weil er erfahren hatte, dass sie einen Freund hat. Er prügelte auf sein Kind ein, würgte es. Die Tochter konnte fliehen und kam ins Krankenhaus. Der Vater wurde festgenommen. Er sitzt jetzt in U-Haft. Eine Tat, die fassungslos macht. Und nicht das erste Mal, dass der 44-Jährige ausrastete.

Anfang August 2017: Die Tochter hat Besuch von ihrem Freund und einem Bekannten (beide damals 13 Jahre alt). Die drei Kinder sitzen gemeinsam im Haus und reden, als der ältere Bruder des Mädchens ins Zimmer stürmt. Der Freund kann sich noch verstecken, doch den Kumpel sieht der Bruder und rastet aus, weil seine kleine Schwester Jungs-Besuch hat.

Er prügelt auf den Jungen ein und ruft seinen Vater an. Als Ibrahim S. ins Zimmer kommt, geht er auf den 13-Jährigen los und schlägt ihn zusammen. Der Junge beteuert, dass er eigentlich nur zu Besuch ist, weil er mit dem kleinen Bruder der Tochter Fußball spielen wollte. Ibrahim S. lässt kurz von seinem Opfer ab. Dann nimmt der Vater ein Handy-Ladekabel, legt es dem Jungen um den Hals und würgt ihn.

Für die brutale Tat wurde der 44-Jährige, der 1993 von Ägypten nach Deutschland kam, vor vier Wochen verurteilt. Wegen gefährlicher Körperverletzung – zu zwei Jahren ohne Bewährung. Weil sein Verteidiger Berufung eingelegt hatte und das Urteil nicht rechtskräftig ist, saß der Mann noch nicht hinter Gittern.

Es ist nicht das erste Mal, dass Ibrahim S. vor Gericht stand. Seit 2001 wurde der Mann zwölf Mal zu Geldstrafen verurteilt – unter anderem wegen Betrugs, Beleidigung, Körperverletzung und Bedrohung. Das Verbrechen an seiner eigenen Tochter bestreitet der Vater. Er sagte, dass er nicht für die Verletzungen seines Kindes verantwortlich sei.

Die Tochter ist mittlerweile in der Obhut des Kinder- und Jugendnotdienstes. Sie wird nicht zu ihrer Mutter und den Geschwistern zurückkehren.

 

 

 

 

 

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