Was ich schon immer mal sagen wollte!

oder "My daily rant :)"

Es ist mir übrigens völlig egal, seit wann in islamischen Ländern gesteinigt wird!

Es zählt nur, dass es heute gemacht wird und die Steinigungen mit ihren Handys filmen! Barbaren, anders kann man es nicht nennen!

 

Ständig sagen Muslime, wie friedlich doch der Islam sei. Doch wie kommt es dann, dass in keinem Land, in dem Muslime die Mehrheit stellen, Demokratie herrscht und Minderheiten gleiche Rechte genießen? Wie kommt es dann, dass Islamkritiker unter Polizeischutz leben müssen und bedroht werden? Wie kommt es dann, dass zig Muslime Asia Bibi, die angeblich den Propheten beleidigt hat, nach neun Jahren Gefängnis lieber tot sehen wollen? Wie kommt es dann, dass Staaten, in denen der Islam Staatsreligion ist, Terrorstaaten sind?

 

Wie kommt es dann, dass die OIC-Staaten die Menschenrechte nur auf Grundlage der Scharia anerkennen (siehe Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam). Ja, der Islam mag Frieden bedeuten, wenn die Menschen nach seinen Regeln leben bzw. konvertieren und sich unterwerfen. Was ist aber, wenn man Alkohol trinken oder Sex vor der Ehe haben will? Was ist, wenn ein Muslim seine Religion wechseln will? Was ist, wenn eine Frau einen nicht muslimischen Partner haben will oder das anziehen will, was sie will? Was ist, wenn man ein selbst bestimmtes Leben führen will? Was ist, wenn man den Propheten kritisiert? Solange es auf diese Fragen keine Antworten auf Basis der Menschenrechte gibt, ist der Satz, dass der Islam Frieden bedeute, eine Farce!

Ich zitiere hier einmal Henrik Broder, mit dessen Realitätssinn ich mich identifizieren kann “”Es ist mir übrigens völlig egal, seit wann in islamischen Ländern gesteinigt wird. Es zählt nur, dass es heute gemacht wird, in Anwesenheit von Menschen, die mit einem Bein in der Barbarei und mit dem anderen in der Moderne stehen und die Steinigungen mit ihren Handys filmen.

Ich verweigere jede Art von Verständnis für diese Art von Kultur. Ich will sie auch nicht importieren. Ich will keine Debatten führen über Kopftücher im öffentlichen Dienst, über Schwimmunterricht für Mädchen, über Männer, die Frauen keine Hand geben wollen, über Schweinefleisch in Kantinen und “kultursensible Pflege” in Krankenhäusern.

Und auch nicht darüber, wie viel Islam im Islamismus steckt. Ich will auch nicht genötigt werden, mich mit dem Koran zu beschäftigen, weder von weiß gewandeten Salafisten in der Wilmersdorfer Straße noch von Ihnen. Bleiben Sie bei Ihrer Wertschätzung für das “klassische islamische Recht”, das offenbar von den Kolonialherren versaut wurde. Und sobald Sie den Islam gefunden haben, der mit Demokratie kompatibel ist, sagen Sie mir bitte Bescheid.”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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