Was ich schon immer mal sagen wollte!

oder "My daily rant :)"

Kampf den Rehen, esst mehr Reh, rettet damit die Friedhöfe :)

Ja aber wie lautstark vor dem bösen Wolf gewarnt wurde...

Der vermeintliche Wolfsangriff auf den Friedhofsgärtner ist aufgeklärt… es war wohl ein Reh. Wie kann man denn ein Reh mit einem Wolf verwechseln? Da hätte ich eher auf einen wilden Hund oder Wolfs-Hund Hybriden getippt. Auf die Häme zur dieser Meldung bin ich gespannt: ich meine, Bambi attackiert Friedhofsgärtner.

Kann man schon mal verwechseln. Beide 4 Beine, beide mit Fell, beides Tiere und beide ziemlich ähnlich im Gewicht. Mit dem heutigen Bildungsniveau sind solche Ungeheuer nicht leicht zu unterscheiden. Um nicht diskriminieren zu sagen.

 

 

Tierbiss von Steinfeld

Mann wurde doch nicht von Wolf angegriffen

In Niedersachsen hat ein Friedhofsgärtner behauptet, von einem Wolf gebissen worden zu sein. Nun konnten Forscher nachweisen: Der Wolfsbiss war wohl keiner.

Ein Wolf in seinem Gehege im Wildpark Eekholt. (Foto: Carsten Rehder / dpa-Bildfunk)

Vor wenigen Tagen hatte ein Mann aus Niedersachsen behauptet, von einem Wolf angegriffen worden zu sein. Doch nun stellt sich heraus: Für den Wolfsbiss in Steinfeld nahe Bremen haben Wissenschaftler keine Belege gefunden.

Eine DNA-Analyse im Auftrag des niedersächsischen Umweltministeriums habe keinen entsprechenden Nachweis erbracht, teilte eine Sprecherin mit. Untersucht wurden sieben Proben von Tierhaaren, der Pullover des Angegriffenen und ein Hammer, mit dem der Betroffene den mutmaßlichen Wolf abgewehrt hatte. Auf dem Hammer fanden Experten Rehhaare. Weitere Haarproben und DNA-Spuren an der Kleidung stammten von Katzen und einem Hund.

“Wir hatten uns Klarheit erhofft, ob Hund oder Wolf Verursacher waren, um zielgerichteter agieren zu können”, erklärte Umweltminister Olaf Lies. Er habe sich ein anderes Ergebnis der Tests gewünscht. Wären Wolfsspuren festgestellt worden, sei eine Tötung “unumgänglich” gewesen, erklärte Lies.

Der Vorfall ereignete sich am Dienstagvormittag am Friedhof des Bülstedter Ortsteils Steinfeld, einem Dorf etwa 35 Kilometer nordwestlich von Bremen. Dort sei ein Gemeindearbeiter nach eigenen Angaben bei der Pflege einer Grünanlage von einem Wolf in die Hand gebissen worden – so hatte es die Polizei im Kreis Rotenburg mitgeteilt.

 

 

 

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