Was ich schon immer mal sagen wollte!

oder "My daily rant :)"

Lug und Betrug in lächerlichster Form, um wieder gewählt zu werden.

Ok, dann sind Hakenreuzschmiererein zukünftig auch kein Indiz mehr für rechtsradikale Straftaten!

Katharina Ildiko Szabo kommentiert: „Angeblich haben die Ermittler kein “islamistisches Motiv” bei dem im Rahmen der deutschen Grenzöffnung von 2015 ins Land gekommenen Attentäter feststellen können. Wie Medien berichtet hatten, hatte der Mann zwar die Wände seiner vom deutschen Staat großzügig zur Verfügung gestellten und dem deutschen Steuerzahler finanzierten Wohnung mit Koransuren beschmiert, aber, klar, “islamistisch” ist das nicht. Allenfalls islamisch.

Interessant wäre auch, wieso der nicht islamistische Korangläubige binnen der zwei Jahre seines Aufenthaltes stolze 18 Vorstrafen ansammeln konnte und denoch frei herumlief. Vorstrafen, die über Vergehen, für die der hier gut und gerne lebende Nichtmigrant sofort in den Knast käme, wie etwa ein Nichtbegleichen der GEZ Gebühren, weit hinausgehen, nämlich Delikte wie Körperverletzung und Drogenhandel. Achtzehn. In zwei Jahren. Ohne von den Strafverfolgungsbehören belästigt zu werden.“

 

 

OPFER VON KÖLNER GEISELNAHME

„Ich sah, dass mein rechter Fuß brennt“

 

 

 

Wenn alles gut läuft, könnte Lika ihren 15. Geburtstag am kommenden Wochenende zu Hause feiern. Noch liegt die Schülerin aber im Kölner Kinderkrankenhaus. Sechs Wochen Klinik, acht Operationen und zwei Hauttransplantationen liegen hinter ihr. Bei der Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof Mitte Oktober trug sie schwere Brandverletzungen an den Beinen davon. Drei Meter könne sie inzwischen schon wieder gehen, wie sie dem ARD-Morgenmagazin erzählte.

Am 15. Oktober fuhr Lika das erste Mal alleine mit ihrer Freundin Jasmin in die Großstadt – die beiden wollten für Instagram Fotos am Dom machen und bei McDonald‘s essen gehen. Dort passiert der Brandanschlag. Ein bewaffneter Mann zündet in dem Schnellrestaurant im Bahnhof einen Molotowcocktail. Danach verschanzt er sich in einer Apotheke und nimmt eine Frau als Geisel. Ein Spezialeinsatzkommando stürmt das Geschäft. Die Polizei schießt den 55 Jahre alten Syrer nieder.

Lika, die aus der Stadt Hennef südöstlich von Köln stammt, schildert die Geschehnisse gegenüber dem „Kölner Stadtanzeiger“ nun aus ihrer Sicht: Im McDonald‘s sei ihr der Mann aufgefallen, weil er eine Pistole vor sich liegen gehabt habe und eine Flüssigkeit auf den Boden geschüttet habe – später wird klar: Es ist Benzin. „Ich sagte noch zu meiner Freundin Jasmin: Lass uns gehen, ich habe Angst.“ Im nächsten Moment seien die Flammen hochgeschossen.

 

„Die hatte Todesangst“

Sie sei auf den Platz am hinteren Ausgang des Hauptbahnhofs hinaus gelaufen. „Ich sah, dass mein rechter Fuß brennt, meine Knöchel waren komplett schwarz. Aber ich dachte, das ist Schmutz.“ Schmerzen habe sie erst später gespürt.

Eine Augenzeugin schilderte direkt nach dem Brandanschlag in einem Interview mit dem ARD, wie sie Lika und ihre Freundin aus dem McDonald‘s flüchten sah: „Die eine hat den Fuß am brennen (…) die hatte Todesangst.“

„Wir liefen und liefen, wollten nur nach Hause“, erzählt Lika nun in dem Interview. Einem Passanten sei es demnach gelungen, sie aufzuhalten und ihr den brennenden rechten Schuh und die Socken auszuziehen. Ein älterer Mann habe sich um sie gekümmert. Wer die beiden Helfer gewesen sind, wisse sie nicht, auch wenn sie sich gerne bedanken würde.

„Was wollen Sie dieser Mutter oder diesem Mädchen sagen?“

 

Dankbar sind Lika und ihre Familie auch den vielen Menschen, die Geld gespendet haben: Mehr als 200.000 Euro sind zusammengekommen, unter anderem bei einem Benefizkonzert eines Kölner Jugendchors im Hauptbahnhof vor einigen Tagen.

In den Reihen der Zuschauer war auch der nordrhein-westfälische Innenminister Hebert Reul, wie der Fernsehbeitrag der ARD zeigt. Sichtlich gerührt wischt er sich immer wieder mit einem Taschentuch die Augen trocken. “Ich glaube, wir tun nie genug. (…) Im Grunde, das, was Sie tun müssen, können Sie ja gar nicht tun“, sagt der CDU-Politiker. „Was wollen Sie dieser Mutter oder diesem Mädchen sagen?“

Likas Mutter beschäftigt besonders die Frage nach dem Motiv das Täters: „Ich persönlich möchte ihn einfach ansehen (…) und natürlich, wenn er reden kann, ihm die Frage stellen, wieso er das gemacht hat“, sagt sie im Interview mit dem ARD-Morgenmagazin. Der Mann ist bisher nicht vernehmungsfähig und liegt nach dem Schuss der Polizei im Koma. Nach Berichten von NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“, haben die Ermittler keine Indizien auf ein islamistisches Motiv gefunden, dafür aber Hinweise auf psychische Probleme des 55-Jährigen.

Auch wenn die Frage nach dem „Warum“ bisher unbeantwortet bleibt, sind zumindest Likas Ärzte zuversichtlich. Zwar könne die Behandlung der Narben noch Jahre dauern, ihre Bewegungsfähigkeit werde dadurch aber nicht eingeschränkt. Lika werde schon bald wieder normal laufen und springen können.

 

 

 

 

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