Tag: 2016

Posts related to 2016

Wie kann man nur so triebgesteuert sein oder auch nur denken? Absolut keine Selbstkontrolle.

Ich verachte Menschen, die sich nicht kontrollieren können. Das ist eine Schwäche, die man beheben kann.

Ein sehr guter Beitrag aus dem Jahr 2016 über das radikale Islam- bzw. Moralverständnis muslimischer Jugendlicher in Wien. Sie wollen sich nicht integrieren, weil sie letztlich unsere Lebensweise verachten und als „haram“ ansehen. Dieser gefährliche Trend wird durch Hassprediger, frauenfeindliche Rapper und radikale Moscheen verstärkt und befeuert.

Auch die Mädchen ändern in den Schulen von Problembezirken bereits ihre Lebensgewohnheiten: „Ich frage eine Lehrerin, wie sich solche vermeintlichen Tabus auf den Schulalltag auswirken. Sie erzählt mir, dass in den letzten Jahren die Zahl der Nichtschwimmerinnen unter ihren Schülerinnen enorm gestiegen ist. Sie kann mit den Klassen keinen Ausflug ins Schwimmbad machen, weil die Mädchen nicht schwimmen können oder nicht dürfen – sich im Bikini vor Männern zu zeigen ist nämlich haram.

Mädchen wie Merve, die aus einem modernen muslimischen Elternhaus stammen und von ihren Eltern aus auf jeden Fall mit ins Schwimmbad gehen dürften, trauen sich trotzdem nicht: „Die Jungs würden

Toleranz steht auf dem Paravent, hinter dem sich Bequemlichkeit, Faulheit und Feigheit verstecken.

Toleranz ist die preiswerte Alternative zum aufrechten Gang, der zwar gepredigt, aber nicht praktiziert wird.

Wo sind die Grenzen der Toleranz in einer offenen Gesellschaft? Und welche Grenzen müssen gezogen werden, damit eine offene und tolerante Gesellschaft nicht selber intolerant wird, aber sich dennoch gegen jene wehren kann, die sie abschaffen wollen? Ein lesenswerter Beitrag aus dem Jahr 2016.

 

Die Grenzen der Toleranz
Die offene Gesellschaft, die die westliche Welt prägt, ist uns wichtig. Durch Terror und Extremismus wird sie bedroht. Aber Verbote und Kleidervorschriften sind der falsche Weg, sie zu schützen.

 

 

Ende des 20. Jahrhunderts erschien vielen Westeuropäern Toleranz als eine in jeglicher Hinsicht begrüssenswerte Tugend. Dies änderte sich jedoch nachhaltig mit den Terroranschlägen am 11. September 2001. Immer häufiger stand nun die bange Frage im Raum, ob eine freie, tolerante Gesellschaft genug Widerstandskraft aufbringen könne, um sich gewaltbereiten Islamisten entgegenzustellen. War es denn nicht so, dass die offene Gesellschaft hier eine «offene Flanke»

Ich bezeichne es einfach als Wahnsinn, der hier still und heimlich kontinuierlich abläuft!

Eine gezielte Abschaffung unserer kulturellen Identität und unseres Nationalstaates.

„Deutschland hat einem Bericht zufolge im ersten Halbjahr 2017 über mehr Asyl-Erstanträge entschieden als die restlichen 27 EU-Staaten zusammen. Zudem sind laut einem weiteren Bericht immer mehr Klagen gegen Asylbescheide erfolgreich.“

Das sind alles unhaltbare Zustände. Ja, wer wirklich verfolgt wird, dem sollte man auch helfen. Problem ist, dass das eben auf einen Großteil der Ankommenden nicht zutrifft und immer noch gilt: wer einmal im Land ist, kann de facto nicht mehr abgeschoben werden. Weder das Alter noch die Herkunft lassen sich oft einwandfrei feststellen. Außerdem werden in der ganzen Debatte die Begriffe „Flüchtlinge“ und „illegale Migration“ vermischt. Das Asylrecht ist eben kein Recht, dass hier Menschen ungeregelt einwandern können und jeder bleiben kann. Ein Sozialstaat funktioniert nur mit Grenzen. Wenn es hier keine Regeln gibt, wird der Sozialstaat irgendwann zusammenbrechen – von den sozialen Konflikten ganz zu schweigen. Die Gesinnungsethik hat in der Debatte, in der auf allen Seiten Ideologien im

Bei Maischberger wurde mir erzählt dass die Kriminalitätsrate sehr niedrig ist!

Ich halte es für sehr naiv einer Religion zu erklären auf was sie achten müssen!

"Obwohl die Frage nach kulturellen Faktoren für das Gelingen von Integration oder kriminelles Verhalten verpönt ist und oft mit Rassismus gleichgesetzt wird, müssen kulturelle Erklärungen bei der ehrlichen Problemfindung berücksichtigt werden, um der Problemlösung einen Schritt näher zu kommen. Mit "mehr Sozialarbeiter" oder "weniger Rassismus" allein ist es nicht getan. Vielmehr müssen auch gewaltlegitimierende Passagen des Korans historisch-kritisch und Konzepte wie "Ehre" oder "Männlichkeit" reproduzierende islamische Strömungen auf den Prüfstand gestellt und ihnen konsequent begegnet werden."

Ich kann euch die Seite Gott und die Welt von Felix Kruppa übrigens nur empfehlen!

 

 

Muss man Terroristen deshalb Gratis-Führerscheine geben? Das zeigt doch, wohin grenzenlose Toleranz letztlich führt.

Wenn wir selbst jene hofieren und tolerieren, die uns hassen, ist das tödlich.

Eine Stadt in Schweden plante, IS-Rückkehrern Gratis-Führerscheine zu geben (Beitrag aus 10/2016). Gestern fuhr ein IS-Terrorist in Stockholm mit einem Lkw mehrere Menschen tot. Zwar ist es unwahrscheinlich, dass der Mörder seinen Führerschein ausgerechnet durch diese Aktion erwarb, doch die Nachricht liest sich so dermaßen zynisch…

 

Stadt in Schweden plant Vergünstigungen für IS-Heimkehrer

Veröffentlicht am 20.10.2016

 

Wie man Kunden erfolgreich vergrault – Beispiel Airberlin

AirBerlin geht bei nur noch wenn nichts anderes mehr geht!

Es gibt da etwas, dass ich nicht verstehe. Darum will ich es mal verbloggen. Vielleicht findet ihr ja einen wirklichen Grund für derartiges Verhalten. Ich kann beim besten Willen keinen erkennen. Höchstens Uneinsichtigkeit und Verkennen solcher Zusammenhänge.

Fakt Nummer 1: Unternehmen geben immense Marketingbudgets aus um Kunden zu gewinnen und zu halten. Verständlich, schließlich will sich jeder am Markt behaupten. Welche Maßnahmen dabei im Vordergrund stehen, ist unterschiedlich, spielt aber für die folgende Betrachtung nur eine untergeordnete Rolle.

Fakt Nummer 2: Auf der anderen Seite bieten diese Unternehmen „Service“. Oder genauer einen Anti-Service. Es geht mir nicht darum, dass Fehler geschehen. Wir sind alle Menschen und Fehler passieren. Aber wenn etwas schief geht, hat man eigentlich gute Chancen, den Kunden von sich zu überzeugen. Oder ihn zu einem Gegner des Unternehmens zu machen. Und gerade in Zeiten von Social Media werden beide Varianten immer lauter und deutliche gehört.

Ich behaupte: In

Hauptsache keine schlechten Bilder oder Entscheidungen treffen, die dem Image schaden könnten.

Wenn man solche Politiker hat, braucht man keine Feinde mehr.

Eine Mischung aus Unvermögen, dessen Vertuschung, Geklüngel und dem Willen einer Alleinherrscherin ihr Land gut dastehen zu lassen, ohne Rücksicht auf Verluste. Beim lesen fällt man von einer Ohnmacht in die nächste! Die Regierungsbank trifft keine Entscheidungen, weil man keine unpopulären Bilder möchte. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

"Es sind zu viele Flüchtlinge. Sie werden gezielt zu uns geschickt. Wir müssen sie an der Grenze abweisen." – Dieter Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums und damit Deutschlands oberster Grenzschützer.

 

Das Bild, das es nicht geben sollte

[...]

Ohne Beweise anzuführen behaupten die Amerikaner seit Wochen von den Russen gehackt worden zu sein. Die Geheimdienste sind sich sicher. Doch Beweise können sie keine vorlegen. Es scheint, als ob die Geheimdienste eher eine Glaubens-Sekte wären, als Spezialisten für Informationssicherheit. Egal.

Nehmen wir hypothetisch an, dass irgendjemand die Wahlen gehackt haben könnte (es gab auch eine Meldung, dass mazedonische Kinder die Wahl durch Falschmeldungen beeinflusst haben). Wäre das nicht auch ein Verschulden der vernachlässigten US-Computersicherheit bei den Wahlmaschinen?

In der Schweiz (der besten Demokratie der Welt in meinen Augen) gibt es Wahlzettel AUS PAPIER. Die kann man nicht hacken. Man kann sie jedoch beliebig oft nachzählen. Und wenn man Wahlen manipulieren (können) will, ist Nachvollziehbarkeit natürlich unerwünscht.

Auch in den USA wird noch in vielen Gemeinden mit Papierwahlzetteln (sogenannte Ballots) abgestimmt.

Die kann man so oft wie man will nachzählen. Mit Computern kann man auch nicht

Das Unwort des Jahres 2016 lautet „Volksverräter“. Der Begriff sei ein typisches Erbe von Diktaturen, unter anderem der Nationalsozialisten, sagte die Jury-Sprecherin Nina Janich am Dienstag in Darmstadt. „Als Vorwurf gegenüber Politikern ist das Wort in einer Weise undifferenziert und diffamierend, dass ein solcher Sprachgebrauch das ernsthafte Gespräch und damit die für Demokratie notwendigen Diskussionen in der Gesellschaft abwürgt

Das „Unwort des Jahres“ wird seit 1991 von einer unabhängigen sprachkritischen Initiative gekürt. Da ist doch die Frage nach der politischen Gesinnung oder parteilic [...]

Die GRÜNEN sind nur noch zur Not als Oppositionspartei tragbar.

Eigentlich müsste man darüber lachen, wenn es nicht so traurig wäre!

Auch wenn er schon ein paar Wochen alt ist: Nach den Aussagen der Grünen-Spitze trifft es noch besser zu: Und nicht nur auf die Grünen! Schon lange wundert es mich, dass alles was sich gegen die bisherige Flüchtlingspolitik richtet böse, rechtsradikal, Hetze und verboten ist. Alles von der anderen Seite ist dagegen gut, fair, menschlich und erlaubt. Eine differenzierte Diskussion mit Anerkennung anderer Argumente ist schlicht nicht möglich. Da ist das komplette Maß verloren gegangen! Eher sind die Grünen eine Gefahr und sollten schnellstens mal ihre Wortwahl und Denken überlegen!

 

Asylfrage – Die grüne Verrohung (09.06.2016)

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