Tag: 2018

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In NRW werden Straftaten zu hohem Prozentsatz gar nicht mehr verfolgt!

Ganz einfach, weil die Staatsanwaltschaft überlastet ist. Verfahren in denen maximal drei Monate auf Bewährung zu erwarten sind, werden häufig eingestellt.

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer schreibt diese Woche auf der Seite des Spiegel-Korrespondenten Hasnain Kazim. Beide haben einen „Blasen-Tausch“ vorgenommen – eine Idee, die ich an sich sehr gut finde.

Doch je länger ich mir die Kommentare unter Palmers aktuellem Beitrag durchlese, desto mehr weiß ich: unserem Land ist nicht mehr zu helfen. Ich schreibe das so, wie ich das gerade empfinde. Dort gilt man bspw. schon als radikal, wenn man für die Abschiebung krimineller Asylbewerber ist.

Ein Land, in dem immer noch relativ viele Leute leben, für die es ernsthaft „rechts“ oder gar „rechtsextrem“ ist, wenn man fordert, dass sich Menschen, die vorgeben, Schutz zu suchen, an die Regeln halten und die Werte der Mehrheitsgesellschaft zumindest respektieren, hat vermutlich den Untergang verdient. Anders kann man es nicht bezeichnen, aber man kann Alles nachzulesen hier:

 

Von der Pflicht zu intervenieren

 

“Germany first”. Aber dieses mal in einem anderen Sinne!

Wir dürfen uns nicht durch das Argument abhalten lassen, dass es woanders dann nicht auch gemacht wird

“1972 hat der Club of Rome “Die Grenzen des Wachstums” verkündet, also Verzicht gefordert. 2018, im heißesten Jahr der Historie, werden weltweit eine Billion Plastiktüten verbraucht, die mitverantwortlich für den höchsten CO2-Ausstoß seit Beginn der Messungen sind.”

Sind “gutes Zureden” und “werben für ein besseres Verhalten” gescheitert? Können wir uns noch leisten, die “Freiheit des Einzelnen” höher zu bewerten als das Interesse aller? Und ist kindlicher Trotz angemessen, etwas gerade deswegen zu tun, nur weil es uns manche (zum Beispiel die Grünen) verbieten wollen?

Und ich kann ganz persönlich sagen: Mir ist ein Verbot in vielen Dingen lieber als es freiwillig machen zu müssen. Dann gibt es eben keine Plastiktüten mehr. Gar keine. Nicht mal, wenn ich wollte. Und vielleicht auch kein “Coffee-to-go” mehr. So what? Wenn ich einen will, dann muss ich eben (freiwillig) meinen eigenen (Mehrfach-)Becher dabei haben – oder mir eben die 5 Minuten nehmen, den Kaffee vor Ort zu trinken. Wo

The eavesdropper on the wall, hear your own shame :)

Wieder mal Besuch aus dem schönen Rheinland-Pfalz! Beste Grüße nach Kelberg :-/
Eier muss man haben, die kann man nicht kaufen!

 

Freunde kann man sich aussuchen Familie leider nicht! Frohes neues Jahr, mehr kann ich nicht sagen!

 

 

 

 

 

Legend, mother Of Sarcasm :)

And also by producing weired sounds... Ahkkkkk paaakh pakhhhhh haaww

 

 

 

 

 

 

Das Bürokratiemonster aus längst vergangenen Zeiten sollte abgeschafft werden!

Das wird aber nicht passieren, weil dort Leute fürstlichst alimentiert werden, die von den jeweiligen Regierungsparteien dort in den Aufsichtsräten eingesetzt werden.

Sehr geehrter Herr Bellut,

mit großem Erstaunen und ebenso großem Unverständnis habe ich Ihre Forderung nach höheren Rundfunkbeiträgen vernommen.

Da Sie von der Gefahr sprechen, dass die Qualität ohne steigende Gebühren nicht hoch bleiben könne, möchte ich Ihnen mal ein paar Beispiele nennen, wie Sie mit geringerem Kapitaleinsatz sogar eine deutlich höhere Qualität erreichen können.

Schauen wir uns mal die politischen Talkshows in ARD und ZDF an, also Anne Will, Maybritt Illner und hart aber fair. Sie werden mir zustimmen, dass es nicht meine Aufgabe als Gebührenzahler sein kann, die Haushalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks akribisch durchzugehen, um die Kosten nur dieser drei Sendungen zu ermitteln. Ich lasse mich jedoch gerne durch die Nennung konkreter Zahlen Ihrerseits widerlegen, wenn ich vermute, dass diese drei Sendungen schon allein aufgrund der Gehälter der Moderatoren und ausgelagerte Produktionsfirmen ein Vielfaches der Kosten bedürfen, die für die m.E. qualitativ deutlich besseren Phoenix-Pendants „Unter den Linden“ und „Phoenix-Runde“ aufgewendet werden müssen.

Was soll überhaupt ein “World Hijab Day” sein?

Unglaublich, dass verschiedene Frauen in verschiedenen Ländern mit verschiedenen Ansichten nicht das gleiche wollen.

Links: Frauen im Iran werden geschlagen und eingesperrt, weil sie gegen das verpflichtende Tragen des Hijab protestieren.

Rechts: Eine Frau in einem freien Land des Westens setzt sich für die Scharia ein und bewirbt den “World Hijab Day”.

 

Die Welt, in der wir leben, ist zuweilen grotesk.

 

 

 

 

 

Bei den meisten würde ein Blick ins Gesicht schon ausreichen!

Um festzustellen, dass das angegebene Alter niemals stimmen kann!

Die im Text erwähnten Fahrradkorb-Taschen-Diebstähle, womit die „Jugendlichen“ in Mannheim und anliegenden Kleinstädten ihr Geld verdient haben, fanden vor allem bei deutschen Rentnern statt. Wo man doch weiß, dass es bei fahrradfahrenden Rentnern immer was zu holen gibt. Die Polizei durfte sie, aufgrund der Minderjährigkeit, auch wenn sie mal „erwischt“ wurden, natürlich nicht bestrafen.

Was wohl los wäre, würden 50 deutsche Jugendliche bevorzugt kopftuchtragenden Frauen ihre Handtaschen klauen. Ich will es mir nicht vorstellen.

“In 36 von 37 Nachfragen hat das Verfahren zur Identitätsfeststellung ergeben, dass die angeblich minderjährigen Straftäter entgegen ihren eigenen Angaben längst erwachsen sind. Der Älteste der Betroffenen­, ein Marokkaner, der sich als Algerier ausgegeben hatte, ist 1990 geboren worden, nicht 2002, wie er selbst behauptet hatte.”  🙂  😯  😆

 

Minderjährige Flüchtlinge in Mannheim? Kriminelle Flüchtlinge in Grenzen gewiesen

Die Behörden haben die Probleme mit angeblich minderjährigen Flüchtlingen in Griff bekommen. Prüfungen zeigen: fast alle sind erwachsen.

 

 

Mannheim – Vor

Das haben viele Tranfunzeln noch nicht verstanden, die sich für recht intelligent halten.

Bedeutet im Endeffekt: Wenn Krieg ist "und keiner geht hin" -> wird der Krieg zu uns kommen.

Während sich die Kirchen hierzulande den konservativen Islamverbänden anbiedern, wird in großen Moscheen Hass gegenüber Nichtmuslimen propagiert. Mich wundert, dass Constantin Schreiber immer noch im Öffentlich, Rechtlichen beschäftigt ist und nicht ausgetauscht wurde.

 

 

 

 

 

Ich glaube, die Welt hat sich geändert. “Laut denken” kann heute jeder.

Und jeder Scheiß wird laut gedacht. Wie hebt sich da der Journalist noch hervor?

Für alle, die mit Journalismus zu tun haben, und mit (Content-)Marketing.

Jonas Schaible beleuchtet hier kritisch den Trend “Geschichten zu erzählen”, oder neudeutsch: Storytelling. Ich will den neudeutschen Begriff eigentlich gar nicht nennen, denn durch ihn ist das Thema ein wenig zu einem Buzzword verkommen. Zu einer Phrase. Zu einer Worthülse.

Aber Jonas Schaible stellt den Begriff in einen Kontext. In den Kontext von “Wirklichkeit gestalten”. Und er stellt die Frage nach der Verantwortung, explizit nach der Verantwortung von Journalisten. “Journalismus ist dazu da, uns über die Wirklichkeit zu informieren, die Mächtigen zu kontrollieren und Missstände aufzudecken,” sagt er.

Und indem er das schreibt, zeigt er deutlich auf, wie sehr er doch irrt. Ich denke, Jonas Schaible unterliegt einem doppelten Irrtum. Der erste ist, dass Journalismus nur über die “Wirklichkeit informieren” soll, der zweite, dass “Geschichten” das nicht tun.

Richtig ist: Journalismus muss auf *Fakten* beruhen. Das unterscheidet Journalismus von der Belletristik. Es wäre aber total

Wie bekomme ich rein zufällig ein Messer in die Hand?

Ich muss es mir gegriffen haben und ich muss alles geplant haben!

Bemerkenswert finde ich, dass die Täter aus dem islamischen Kulturkreis häufig ihre Kultur nennen, wenn es darum geht, Gewaltverbrechen zu rechtfertigen oder gar zu entschuldigen. Dazu im Folgenden zwei Beispiele aus den letzten Monaten.

 

Fall 1: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“

  • Quelle: https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/prozess-in-hannover-messer-opfer-geschockt-von-taeter-gestaendnis-56792886.bildMobile.html

 

Fall 2: „Auch der junge Afghane selbst hatte sich beim Prozess schuldig bekannt, erklärt, dass er die Straftat „wegen der Kultur begangen“ habe.“

  • Quelle: https://mobil.krone.at/1816502

 

Interessant ist, dass Menschen wie ich, die die Migration aus dem islamischen Kulturkreis kritisch sehen, diffamiert werden, wenn sie anführen, dass kulturelle Differenzen zu Problemen führen, während die Täter selber bzw. ihre Anwälte exakt dasselbe Argume [...]

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