Tag: 2019

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Und wieder eine Verbindung zu Sawsan Chebli Ihr Ehemann, Herr Nizar Maarouf!

Er ist zweiter Geschäftsführer des Gesundheitsnetzwerkes „Vivantes“! Das sind grauenvolle Zukunftsaussichten, die ich mir leider nur zu gut ausmalen kann.

Lesenswert. Auszüge: „Um zahlungskräftige Araber nach Deutschland zu holen, werden weder Kosten noch Mühen gescheut: So wurden laut Tagesspiegel in die Vivantes-Klinik in Berlin-Spandau “1,5 Millionen Euro in eine Komfortstation mit 53 Betten investiert”.

Neben Komfort für den gehobenen Bedarf reicher Araber und auch Chinesen, wird diese Komfortstation entsprechend ausgestaltet, zum Beispiel durch ein entsprechendes Speisen-Angebot und auch “kultursensiblem” Personal, so etwa Frauen mit Hijab, wie es eine Stellenanzeige nahelegt. (…)

Doch die arabischen Herrscher, so auch der Emir von Katar, wollen mehr als Handelsbeziehungen, sie wollen politischen Einfluss und damit die Ausbreitung des Scharia-Islams auch im Westen vorantreiben. So findet der Berliner Journalist im Islamischen Kulturzentrum in Doha Hochglanzbroschüren zum Islam in deutscher Sprache. Diese sind bestimmt, in Deutschland in den Moscheen und islamischen Zentren ausgelegt zu werden. (…)

Geld ist ein wichtiges Instrument bei der Ausbreitung des fundamentalen Islams auch in Europa. Leider ist das – zumindest bis jetzt – in den Scharia-Staaten keine

Die haben auch schon wieder so viel Pech beim Denken, Ihre Dummheit ist grenzenlos…

Bildungsreformopfer? Oder einfach nur indoktrinationsverblödet?

Die JuLis Köln feiern die Gleichberechtigung der Frau mit einem Symbol, das für das komplette Gegenteil steht. #realsatire #kannstedirnichtausdenken

 

 

 

 

 

 

Verantwortlich für diese Toten ist in meinen Augen die Schlepper-Industrie und die völlig aus dem Ruder gelaufene Flüchtlingspolitik!

Ohne diese hätten sich diese Menschen niemals auf dieses waghalsige Unterfangen eingelassen.

Bei einem Schiffsunglück vor Libyen sind vermutlich 117 Migranten gestorben. Nach Angaben von drei Überlebenden hatten insgesamt 120 Menschen das in Seenot geratene Schlauchboot bestiegen, um nach Europa überzusetzen. Unter den Vermissten seien auch zehn Frauen und zwei Kinder, eines davon erst zwei Monate alt.

Unter den Beiträgen diverser Medien und Gruppen findet man viele Lach-Smileys sowie rassistische und menschenverachtende Kommentare (siehe Screenshots). Man kann an der Asylpolitik vieles kritsieren: von offenen Grenzen und der daraus resultierenden Einwanderung in die Sozialsysteme über nicht stattfindende Abschiebungen bei Straftaten bis hin zur Rolle der NGOs. Dies muss möglich sein, ohne in die rechte Ecke gestellt zu werden. Wer sich allerdings über Tote – darunter auch Säuglinge – freut, hat sich die Bezeichnung Menschenfeind/ Rassist redlich verdient und ist nichts besser, als beispielsweise IS-Fans die im Internet Anschläge und Katastrophen bejubeln.

All das zeigt leider, dass eine differenzierte und sachliche Debatte kaum noch möglich ist.

Wir leben leider

Das Land wird sich so verändern,dass es nicht rückgängig gemacht werden kann.

Welcher Politiker hat gesagt: "unser Land wird sich verändern. Und das ist gut so."?

Und wieder soll eine Moschee gebaut werden. Dabei waren die Betreiber bereits im Visier des Verfassungsschutzes und hatten nachweislich Kontakt zu Extremisten (Islamische Weltliga). Sie lernen es nicht. Aber ich fürchte, unserem Land ist diesbezüglich eh nicht mehr zu helfen.

Innerhalb von 3 Jahren fast eine Versechsfachung des muslimischen Bevölkerungsanteil ist keine gute Entwicklung. Integration ist so kaum möglich, eher die Bildung von Parallelgesellschaften. Die meisten leben wohl von Sozialleistungen. Wie ist da die Finanzierung einer Moschee möglich? Doch nur über Gelder aus dem Ausland, Saudi-Arabien oder Türkei. Und wer zahlt, möchte bestimmen. So zieht man sich Extremismus.

 

 

Neues Gotteshaus für 2000 Muslime Rostock plant Moschee nahe dem Ostseestadion

Mehr als 2000 Muslime leben in Rostock, ein Gotteshaus haben sie aber nicht. Stadt und Islamische Gemeinde haben sich nun auf einen Standort für eine Moschee geeinigt: Holbeinplatz, in Nähe des Ostseestadions.

 

 

Rostock – Wie genau das Gebäude aussehen wird – noch

Ich glaube, wir sind bei weitem noch nicht am Tiefpunkt angelangt!

In einer Postdemokratie, wie wir sie dieser Tage erleben, macht solche Entwicklungen erst möglich.

Ich habe bereits vor 20 Jahren gesagt, dass wir irgendwann große Probleme bekommen werden, wenn wir nichts gegen die Parallelgesellschaften unternehmen und diesbezüglich falsch tolerant sind: schon damals durften Mädels nicht zum Schwimmunterricht, im Sommer ins Freibad oder in die Disco; schon damals gab es Zwangsheiraten usw. „Ist bei denen eben so“, wurde mir oft entgegnet.

Jetzt, 20 Jahre später, ist genau das eingetreten, was ich befürchtet habe: viele Menschen wollen oder können nicht mehr differenzieren und entwickeln Hass auf alles Fremde. In Großstädten existieren Clanstrukturen und islamistische Strukturen. In einigen Stadtteilen prägen verschleierte Frauen das Straßenbild.

Eine weltoffene, aufgeklärte und tolerante Gesellschaft stelle ich mir anders vor als das, was ich derzeit erlebe. Weltoffenheit und Toleranz bedeuten nicht, alles durchgehen zu lassen, sondern Werte wie Gleichberechtigung, Demokratie und Aufklärung zu verteidigen. Wer hier leben will, hat sich entsprechend anzupassen und nicht umgekehrt. All das vermisse ich im Jahr 2019. Es hat sich leider nichts

Wir tolerieren uns kaputt, wenn wir es nicht beim Namen nennen!

Der Europäische Bürgerkrieg kommt, es ist keine Frage mehr des ob, sondern nur noch des wann.

Und genau diese täglichen „Einzelfälle“ finden in der Berichterstattung keine Beachtung. Selbst die Badische Zeitung nennt die Dinge nicht beim Namen, aber lestselbst: Jugendliche Migranten haben am vergangenen Sonntag den Fasnetsumzug in Hugstetten gesprengt und dafür gesorgt, dass u.a. die Brisacher Rhiwaldhexe diesen abgebrochen hat. „Leider mussten wir den Umzug wegen Gefährdung unserer Mitglieder und vor allem unseren Kindern abbrechen“, so die Hexe in einer Erklärung (siehe Screenshot). Solche Zustände hätten die Teilnehmer noch nie erlebt. Sogar ein Kinderwagen sei umgerannt worden. Die Schuld sehen sie bei „stark alkoholisierten Jugendlichen“.

Wer genau hinter den „stark alkoholisierten Jugendlichen“ steckt, liest man dann im Kommentar von Martin Ketterer, dem 1. Vorstand der Marchwaldgeister. Ketterer schreibt: „Die letzten Gruppen bei unserem Umzug, der 122 Gruppen umfasste, hatten aufgrund der zumeist jugendlichen Besucher mit Migrationshintergrund, welche mit der fasnachtlichen Traditionen den Fasnachtsumzug torpedieren, leider nicht mehr den Narrenumzug durchlaufen können.“ Ketterer schließt seinen Beitrag mit den Worten: „Wir als

Mit Übertreibungen und Ausschmückungen lässt sich eben Kohle verdienen!

So langsam muss man sich ja fragen, gibt es noch welche die nicht lügen?

Ein neuer Relotius? „Der Frankfurter Journalist Shams Ul-Haq behauptet, undercover in mehr als 100 Moscheen die Radikalisierung von Muslimen aufgedeckt zu haben. Auf Nachfrage verstrickt er sich in Widersprüche. (…)

Die HR-Recherche zu Ungereimtheiten und möglichen Übertreibungen bei Ul-Haqs Äußerungen regte die Betreiberin des Islamismus-Watchblogs “Vorwärts und nicht vergessen”, Sigrid Herrmann-Marschall, mit einem Hinweis an.“

Auch ich hatte Beiträge von Ul-Haq aus verschiedenen Medien, für die er gearbeitet hat, auf meiner Seite geteilt. Ja, Deutschland hat ein sehr großes Problem mit radikalen Moscheen (allein in NRW werden über 70 vom Verfassungsschutz als salafistisch beeinflusst eingestuft). Wenn Leute aber Fakten dazudichten oder gar Dinge erfinden, diskreditiert das seriöse und unbedingt nötige Kritik an diesen Zuständen. Das geht gar nicht!

 

 

Islamismus-Experte auf Abwegen

Der Frankfurter Journalist Shams Ul-Haq behauptet, undercover in mehr als 100 Moscheen die Radikalisierung von Muslimen aufgedeckt zu haben. Auf Nachfrage verstrickt er sich in Widersprüche.

Keine Ahnung, wieviele Fakten die Realitätsflüchtlinge noch benötigen, bis sie es begreifen!

Man sollte sich zum Schutz seiner eigenen Psyche entspannt zurücklehnen und den Dingen ihren Lauf lassen.

„Eine Schlägerei, Stalking-Vorwürfe und schließlich gleich zwei Brände an einem Tag: Ein 25 Jahre alter Mann aus Syrien hat offenbar über längere Zeit die Polizei, Mitarbeiter der Gemeinde Hemmingen und vor allem seine Mitbewohner in einer Asylunterkunft auf Trab gehalten. Seit Dienstag muss er sich wegen versuchten Mordes in zwei Fällen und schwerer Brandstiftung vor dem Stuttgarter Landgericht verantworten.“

Eine offene Debatte ohne Keulen über solche „Problemfälle“, die längst keine Einzelfälle mehr sind, ist längst überfällig. Es kann doch
nicht sein, dass sich ein Flüchtling, der hier Schutz und sämtliche Vorzüge genießt und der angeblich vor Krieg, Terror und Verfolgung geflohen ist, hier seinerseits Menschen terrorisiert und verfolgt. Diese Kriminellen müssen raus! Und falls das nicht geht, müssen sie in Abschiebehaft! Ja, ich weiß, ich wiederhole mich. Aber diese Fälle und der ausbleibende kollektive Aufschrei machen mich fassungslos.

Bemerkenswert ist auch der folgende Absatz (mit Dank an Bernadette Mackel für den Hinweis). Denn scheinbar wollte niemand

Die Zweifel waren und sind berechtigt, es geht im Grundsatz um die mitgebrachte Einstellung.

Ein Fakt, den man früher benennen durfte ist, das sexuelle Gewalt absolut nichts Mit Notgeilheit zu tun hat.

Da ja immer als Argument für den Familiennachzug von Flüchtlingen ins Feld geführt wird, eine Familie würde diese jungen Männer mäßigen und dann gäbe es weniger Übergriffe: „Die Staatsanwaltschaft wirft dem Iraker zwei vollendete und zwei versuchte Vergewaltigungen in Tateinheit mit Körperverletzung in drei Fällen vor. (…) Der Angeklagte (…), der nach eigenen Angaben seit 2015 mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Lübeck lebt. Ihr Asylantrag sei in Teilen abgelehnt worden, die Familie sei aber subsidiär schutzberechtigt, sagte einer der Verteidiger.“

Ich hatte an der oben genannten These schon immer meine Zweifel, da Übergriffe m.M.n. das Ergebnis einer patriarchalen Erziehung sowie einer verklemmten und frauenfeindlichen Sexualmoral sind.

 

 

„HABE SCHLIMMES GETAN“ Familienvater gesteht Überfälle und Vergewaltigungen

 

Das ist in meinen Augen schon nicht mehr nur indirekt.

Holla die Luzie, richtig gelesen steht da "wer nicht selbst Gewalt ausübt, lässt die Opfer im Stich"
Also rein rechtlich nennt man das dann Selbstjustiz. Also ein klarer Aufruf gegen den Rechtsstaat.

 

Für mich ist der Beitrag der taz ein (indirekter) Aufruf zur Gewalt am staatlichen Gewaltmonopol vorbei. Für mich ein Fall für Presserat, Justiz und Verfassungsschutz.

 

 

 

 

Rechte Gewalt, Notwehr und Nothilfe Danke, Antifa

 

Wer im Kampf gegen rechts die Parole „Keine Gewalt“ zitiert, lässt Neonazi-Opfer im Stich. Die Gewalt, die sie erfahren, wird [...]

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