Tag: abgeschoben

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Die sollen doch froh sein überhaupt etwas zu bekommen bei deren Status!

Normalerweise dürften sie gar nicht mehr hier sein, aber was ist schon normal!

Mittlerweile gibt es in diesem Land Initiativen, die es ganz schlimm finden, dass abgelehnte und ausreisepflichtige Asylbewerber Warengutscheine bekommen und – ganz schlimm – nicht mal rauchen können. Irrenhaus Deutschland: „Eine Presseerklärung der Initiative „Nichts ist unmöglich“ bezeichnet die politisch Verantwortlichen im Altmarkkreis als „niederträchtig und unanständig handelnd“, weil diese dafür sorgen würden, dass „einige Dutzend“ Flüchtlinge die Sozialhilfe nicht als Bargeld ausgezahlt bekommen. (…)

Allerdings handelt es sich nicht um „einige Dutzend“, sondern um präzise 92 Asylbewerber, die Bezugsscheine statt Bargeld bekommen, weiß Dezernent Hans Thiele, in dessen Fachbereich dies fällt. Insgesamt leben derzeit 1866 Personen im Kreis, die im Besitz eines Aufenthaltstitels, einer Aufenthaltsgestattung oder einer Duldung sind. 475 davon sind laufende Asylverfahren. 559 Asylanträge hat der Altmarkkreis bewilligt. 272 Personen wurden seit 2002 abgeschoben, 2017 waren es 26 Männer und Frauen.

Als Wertgutscheininhaber nennt Heimannsberg Menschen, deren Asylantrag endgültig abgelehnt worden ist und die das Land entweder in einen anderen Staat der

Kaum zu glauben, das hat ein deutsches Gericht entschieden? Aber vielleicht werden ja die auch noch wach.

Warum urteilen nicht alle Richter so, sie müssten es, wenn sie sich Recht und Gesetz halten würden!

Interessantes und richtiges Urteil: „Die angeordnete Ausweisung eines in Deutschland aufgewachsenen Ausländers wegen einer schweren Sexualstraftat als Ausdruck eines frauenverachtenden Weltbildes ist rechtmäßig. Das entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in Koblenz nach Mitteilung vom Dienstag mit einem rechtskräftigen Beschluss.

Der gescheiterte Kläger, ein Türke, war im Alter von sieben Jahren mit seiner Familie nach Deutschland gekommen. Mit 19 Jahren machte er laut OVG in Rheinhessen mit zwei anderen jungen Männern eine 16-Jährige betrunken. In einem Parkhaus missbrauchte er das Mädchen sexuell. Von einem Mittäter wurde es so schwer am Unterleib verletzt, dass es zweimal operiert werden musste. Die Täter hatten das Opfer laut OVG nackt und stark blutend zurückgelassen. Alle drei Täter und auch die junge Frau haben türkischebeziehungsweise kurdische Wurzeln.

Das Landgericht Mainz verurteilte den Kläger nach seiner Festnahme 2012 zu sechs Jahren Jugendstrafe. 2017 wies ihn der Rhein-Lahn-Kreis aus und lehnte die Verlängerung seiner Aufenthaltserlaubnis ab. Seine Klage dagegen wies das Verwaltungsgericht Koblenz

Die Perspektivlosigkeit macht einen Menschen einfach kaputt!

Die meisten erwarten von Flüchtlingen vorbildliches Verhalten und das unter den schwersten Umständen überhaupt.

Der abgeschobene Afghane, die Nr. 69, der, der sich in Kabul erhängt hat, sei genau der Typ Flüchtling gewesen, der auch abgeschoben gehörte, hieß es. “Drogensüchtig” sei er gewesen und “Straftäter”, hieß es.

Dieser Artikel hier zeichnet ein etwas anderes, ein differenzierteres Bild. Wenn leider auch hinter einer Paywall. Aber ich fasse es gerne zusammen.

Mit 16 ist Mahmodi aus Afghanistan nach Deutschland gekommen. Taliban hätten seinen Bruder schon entführt gehabt, er hatte auch Angst davor, sagte er. Niemand weiß, ob das auch stimmt. Und vielleicht war sein Leben auch gar nicht in unmittelbarer Gefahr. Wahrscheinlich wollte er als 16-jähriger nur ein besseres Leben, eines mit Perspektive.

Und deswegen hat er sich nach Deutschland aufgemacht, um aus seinen Leben etwas zu machen. Das ist genau das, was viele heute “Wirtschaftsflüchtling” nennen. Für mich hört es sich vor allem danach an, dass er eine Perspektive wollte. Genau das, was schon in unzähligen Filmen heroisiert wurde: In

Solche Zustände kann doch niemand wirklich wollen…

Hätte die Polizei richtig reagiert, als er sie mit dem Messer Angriff, würden wir jetzt nicht mehr über den "Fall" diskutieren.

Die deutsche Asylpolitik ist so lächerlich: da geht ein Nigerianer mit einem langen Messer auf Polizeibeamte los, weil er abgeschoben werden soll. Er wird überwältigt, auch ausgeflogen, sitzt aber jetzt wieder in einer Pforzheimer Unterkunft statt in Abschiebehaft.

Natürlich kassiert er wieder Kohle vom deutschen Staat – Geld, das an anderer Stelle fehlt. Zudem bleibt er ein Sicherheitsrisiko und bindet Polizeikräfte, die ebenfalls an anderer Stelle fehlen. Solange es keine Grenzkontrollen gibt, jeder reingelassen und so gut wie nie abgeschoben wird, ist die ganze Asylpolitik ein kompletter Witz.

Es kassieren Leute Kohle, die überhaupt nicht asylberechtigt oder radikal und/ oder gewalttätig sind. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen für nichts Geld da war: da wurden Hallenbäder dicht gemacht, Grundschulen geschlossen etc. Deutsche Rentner, die ihr Leben lang geschuftet haben, sammeln Flaschen. Und hier wird so viel Geld für solche Gewalttäter rausgehauen. Ich schwanke zwischen Wut und Totlachen, wenn ich so etwas lese…

Das Leben eines Terroristen ist höher zu bewerten als das der Bevölkerung.

Er hätte keine Skrupel gehabt hier wer weiß wie viele Menschen umzubringen.

Unser Land bekommt es nicht mal gebacken, diejenigen abzuschieben, die uns hassen – im Gegenteil: oft kassieren solche Leute noch Sozialleistungen. Ich finde dafür keine Worte mehr.

 

Bei Anti-Terror-Razzia in Hessen festgenommen

 

Verdächtiger Tunesier darf nicht abgeschoben werden

 

 

Ein bei einer Anti-Terror-Razzia in Hessen festgenommener Tunesier darf nicht in sein Heimatland abgeschoben werden. Das Verwaltungsgericht Frankfurt gab am Mittwoch einem Eilantrag des Mannes statt.

Eine von der tunesischen Regierung übermittelte Erklärung erfülle nicht die entsprechenden Auflagen für eine Abschiebung.

Die 6. Kammer hatte verlangt, dass der nordafrikanische Staat der Bundesregierung vor der Abschiebung völkerrechtlich verbindlich zusichern müsse, dass gegen den Mann nicht die Todesstrafe verhängt werde. Die vorgelegte Verbalnote der tunesischen Regierung erfülle diese Bedingung nicht, begründete das Gericht seinen Beschluss. Die Entscheidung der Kammer ist unanfechtbar.

 

Abschiebung wurde wenige
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