Tag: Afghane

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Unser Rechtssystem gehört überarbeitet und manche Richter aus Ihrem Amt gejagt.

Ich habe immer mehr den Eindruck, dass Deutschland gerade im Wahnsinn untergeht.

Ein unfassbares Urteil: „Der Flüchtling aus Afghanistan hatte in Ochtrup den Studenten José M. (20) erstochen. (…) Das Gericht entließ den Messerstecher aber schon in der Verhandlung aus der Untersuchungshaft, sah Anzeichen für Notwehr.“

Wenn jemand sechsmal (!) auf sein Opfer einsticht und vorher noch eine Flasche auf seinem Kopf zerschlägt, ist das niemals Notwehr. Ich fasse das alles nicht mehr…

 

 

OPFER ERSTOCHEN, TÄTER FREIGESPROCHEN Können sechs Messerstiche Notwehr sein?

Münster/Ochtrup – Er stach im Streit seinen Widersacher José M. (20) mit einem Küchenmesser tot, doch der afghanische Flüchtling Seyed M. (18) durfte den Gerichtssaal als freier Mann verlassen: Das Landgericht Münster erkannte am Montag auf Notwehr – und sprach M. frei. Ein Urteil, das Fragen aufwirft.

 

 

José M. engagierte sich in Ochtrup (Münsterland) als Flüchtlingshelfer in seinem Heimatdorf. Den Angeklagten lernte er auf einer Feier kennen. Er erfuhr, dass Seyed M. wiederholt einer seiner Freundinnen nachstellte, offenbar nicht akzeptieren wollte,

Die zahlreichen Meldungen gehen im täglichen kriminellen Sumpf unter.

Keine Ahnung auf was wir hier zusteuern... Habe ein sehr schlechtes Bauchgefühl

Ein afghanischer Asylbewerber (25) sticht in einer Klinik in Bad Kreuznach auf eine 25-jährige hochschwangere Frau ein, das ungeborene Baby wird getötet, die Frau (vermutlich nicht seine Partnerin, sonst stünde es ja dort) lebensgefährlich verletzt. Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte. Wer auf eine schwangere Frau einsticht, ist so verroht, dass der Dreck unter den Nägeln wertvoller ist.

 

 

POL-PDKH: Gemeinsame Pressemitteilung der StA Bad Kreuznach sowie des PP Mainz zum versuchten Tötungsdelikt in einer Bad Kreuznacher Klinik und der Festnahme eines 25-Jährigen Beschuldigten

Bad Kreuznach/Mainz (ots) – Nachtrag zur Pressemeldung von heute Nacht 00:38 Uhr:

Wie schon berichtet, kam es am 11.01.2019, gegen 18 Uhr, in einem Krankenhaus in Bad Kreuznach zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einer Patientin und einem Besucher. Bei der Patientin handelte es sich um eine 25-jährige polnische Staatsangehörige. Im Verlauf des Besuches stach der ebenfalls 25-jährige afghanische Asylbewerber mehrmals auf die schwangere Frau ein.

Ich bedanke mich bei allen EU Politikern die diesen Wahnsinn ermöglicht haben.

Das Allerschlimmste, was passieren kann ist lediglich, dass „Rechte“ Kritik an den Morden üben könnten...

„Ein 16-jähriges Mädchen ist in der Nacht auf Montag in Steyr in seinem Zimmer – augenscheinlich durch zwei Messerstiche in den Rücken – getötet worden. Tatverdächtig ist ein 17-jähriger Afghane. Er dürfte nach der Tat durch das Fenster geflüchtet sein – nach ihm wird gefahndet.

Das Mädchen und der 17-Jährige hatten laut Staatsanwaltschaft eine On-Off-Beziehung. Am Sonntag war der Bursch zu Besuch bei dem Mädchen. Die beiden hielten sich im Zimmer der Jugendlichen in der Wohnung ihrer Mutter auf. Die Mutter war es auch, die ihre Tochter gegen 23.00 Uhr tot in deren Zimmer entdeckte.“

Man muss sich mal vorstellen, aus was für einem Kulturkreis der Täter kommt: in Afghanistan gelten schon unverschleierte Frauen oder solche, die mit Männern reden oder ihnen die Hand geben, als „Huren“, die nichts wert sind. Von anderen Dingen, die bei uns in Europa normal sind, wie z.B. außerehelicher Sex, ganz zu schweigen. In Afghanistan wäre dies für Frauen ein

Solange die Mehrheit es gut findet bringt aufregen nix!

Diese Opfer sind für die Bahnhofsklatscher doch nur Kollateralschäden, so zynisch das für uns auch klingen mag.

Schon wieder ein Mord, der hätte verhindert werden können, wenn man rechtzeitig abgeschoben hätte, diesmal in Österreich. Da der Afghane 2015 nach Europa gekommen ist, gehe ich zudem davon aus, dass auch er dem Ruf der Willkommenskultur (“jeder kann kommen”) gefolgt ist: “Die Bluttat von der Bogenmeile hätte verhindert werden können, wenn man den Verdächtigen, der 2015 nach Österreich gekommen war, nach Abweisung des Asylantrags konsequent abgeschoben hätte. Zumal der aus Afghanistan stammende Nasir H. (für den die Unschuldsvermutung gilt) auch strafrechtlich bereits mehrmals aufgefallen ist.”

 

21-Jähriger erstochen Messer-Mord wird jetzt zum Asyl-Skandal

 

Den Ausflug ins Innsbrucker Nachtleben sollte ein junger Mann nicht überleben.

 

Innsbruck. Es passierte im Fortgehviertel Bogenmeile nahe dem Hauptbahnhof und nicht einmal 150 Meter vom nächsten Polizeiwachzimmer entfernt: Wie berichtet, wurde Michael P., beliebter Skater und technischer Angestellter aus Bregenz, der mit acht Freunden nach Tirol zum Feiern gekommen war, in der Nacht auf Sonntag brutal

Vielleicht wollte er ja nur ein Tote Hosen Konzert initiieren?

Der "Kampf gegen Rechts" richtet sich nahezu ausschließlich gegen deutschstämmigen Rechtsradikalismus.

Diese Statistik ist somit keinen Pfifferling wert…und jeder der auch nur ansatzweise diese Zahlen glaubt,…zeigt halt, dass er/sie nicht in der Lage ist selbstständig zu denken! Es werden einfach die veröffentlichten Zahlen blind als “absolute Wahrheit” übernommen und nicht eine Sekunde wird darüber nachgedacht wie diese Zahlen ZUSTANDE KOMMEN!

 

Dämmert es so langsam, warum offiziell 90% der antisemitischen Straftaten von autochthonen, deutschen Rechten ausgehen?

 

 

Quelle: https://twitter.com/PolizeiMuenchen/status/1051743833355165696

 

Mir fehlen die Worte, ich schon so oft in den letzten Monaten!

Es vergeht tatsächlich kein Tag mehr, an dem solche grauenvollen Verbrechen verübt werden. Wer kann das wollen?

Ein afghanischer Asylbewerber hat gestern Nachmittag in Ravensburg wahllos drei Menschen schwer verletzt mit einem Messer. Einen davon lebensgefährlich. Keine sichtbare Berichterstattung bei ARD und ZDF.

Man schaue sich die Schuhe des Typen an: teure Markensneakers. Ein echter Schutzsuchender, der wirklich vor Krieg, Terror und Gewalt geflohen ist, wäre froh, ein Dach über den Kopf und was zu beißen zu haben, würde sich aber doch niemals so aufführen. Mich beruhigt übrigens überhaupt nicht, dass es sich um keinen terroristischen Hintergrund gehandelt hat. Soll einen ernsthaft die Tatsache beruhigen, dass wir neben religiösen Fanatikern und Typen mit einem unterirdischen Frauenbild jetzt auch noch Psychos im Land haben, die bei der kleinsten Kleinigkeit gleich das Messer oder die Machete zücken?

Nein, natürlich ist längst nicht jeder Asylbewerber ein potentieller Vergewaltiger oder Messerstecher. Zu glauben, die Sicherheitslage sei nach der Aufnahme Hunderttausender junger Männer aus den frauenfeindlichsten und gewaltaffinsten Regionen der Erde dieselbe wie früher, ist aber vollkommen weltfremd und

Wenn es meine Tochter wäre, würde ich den Staat verklagen wegen Rechtsverletzung!

Warum der nicht im Gefängnis saß kann irgendwie keiner erklären, aber Wahrscheinlich ist er "haftempfindlich"!

Es ist so ein Irrsinn, denn es könnten so viele Frauen und Mädchen noch leben bzw. ein unbeschwertes Leben führen, wenn unser Staat es endlich mal gebacken bekäme, straffällige Asylbewerber konsequent abzuschieben. Der Fall macht mich so wütend: „Seit fünf Jahren soll der Afghane Mansor S. (30) eigentlich aus Deutschland abgeschoben werden, gilt als „ausreisepflichtig“. Mehrmals wurde er straffällig, insgesamt neun Mal ist er rechtskräftig verurteilt worden. Trotzdem blieb er in Deutschland. Und soll vor drei Tagen eine 14-Jährige mitten auf der Straße vergewaltigt haben.“

Aus der Welt: Innen- und Rechtsexperte Konstantin von Notz (Grüne, was sonst) forderte Aufklärung statt Aktionismus. “Die Justiz muss diesen Fall sauber aufarbeiten. Aber Einzelfälle wie dieser dürfen nicht zur Stimmungsmache gegen Schutzsuchende missbraucht werden”, sagte er der BILD. EINZELFÄLLE?

 

MANSOR S. WEGEN VERGEWALTIGUNG EINER 14-JÄHRIGEN VERHAFTET Seit 5 Jahren ausreisepflichtig! Schon 9-mal verurteilt!

 

 

Der 30-jährige Afghane soll die Tat in der City begangen haben. Behörden stritten

Hauptsache die Medien zeigen Statistiken zu Gewalttaten von deutschen auf Flüchtlinge.

Tja und dann gibt es da Fraktion Gutmensch die alles wieder schön reden!

Ein afghanischer Intensivtäter vergewaltigt eine 14-Jährige am helllichten Tag mitten in der belebten Hamburger Innenstadt. Ich bin fassungslos, dass ihr erstens niemand geholfen hat und dass zweitens ein polizeibekannter Afghane überhaupt noch im Land ist. All diese Taten bräuchte es nicht zu geben, wenn man Kriminelle konsequent abschieben würde!

Das ist Krieg, Krieg gegen uns Frauen und Vergewaltigungen ist eine Form von Kriegsführung. So und nicht anders sehe ich das inzwischen. Wenn jetzt noch mehr junge Männer aus Afrika hier sind wird das alles noch zunehmen. Jede Veranstaltung, jede Gewalttat ist Ausdruck höchster Verachtung und Respektlosigkeit gegenüber uns.

 

 

HAMBURGER CITY 14-Jährige vergewaltigt – Polizei nimmt Mehrfachtäter fest

 

Das Kind ist in der Innenstadt verfolgt und missbraucht worden. Auch 39-Jährige wird Opfer eines Sexualverbrechers, der flüchtig ist.

Hamburg.  Ein 14 Jahre altes Mädchen ist in der Hamburger Innenstadt verfolgt und vergewaltigt worden. Der Tatort, die Mönckebergstraße, gehört zu den zehn meist frequentierten Einkaufsstraßen

In diesen Kulturkreisen geht es nur um Ehre und Gesicht wahren.

Fehler werden nie eingestanden. Wenn dies dann auf eine Kultur des Entschuldigens trifft, mag es der eigentliche "Clash of Cultures" sein!

Und wieder ein Afghane, der nicht auf emanzipierte Frauen klarkommt. Ich denke, man lehnt sich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man feststellt, dass die Frau Glück hatte, dass sie nicht Zuhause war. Denn vermutlich hätte es dann ein zweites Kandel gegeben: „Nach einem versuchten Tötungsdelikt in Plüderhausen (Rems-Murr-Kreis) wird der 20 Jahre alte Afghane Amir WAFA, alias Aamir WAFA gesucht. (…) In der Nacht zum Sonntag, 15.07.2018, kurz vor 1 Uhr ist ein zunächst unbekannter Täter über ein offenes Fenster im ersten Obergeschoss in das Zimmer einer 19-Jährigen eingedrungen, welche sich zu diesem Zeitpunkt nicht in dem Wohnhaus in Plüderhausen befunden hatte. Als der 53 Jahre alte Familienvater verdächtige Geräusche hörte, begab er sich in das Zimmer und schloss das Fenster. Hierbei wurde er von dem Täter überrascht und mit einem Messer angegriffen. Dabei erlitt er schwere Schnittverletzungen. (…) Noch am frühen Sonntagmorgen wurde der 20-Jährige von der Polizei überprüft und vorläufig festgenommen.

Die Perspektivlosigkeit macht einen Menschen einfach kaputt!

Die meisten erwarten von Flüchtlingen vorbildliches Verhalten und das unter den schwersten Umständen überhaupt.

Der abgeschobene Afghane, die Nr. 69, der, der sich in Kabul erhängt hat, sei genau der Typ Flüchtling gewesen, der auch abgeschoben gehörte, hieß es. “Drogensüchtig” sei er gewesen und “Straftäter”, hieß es.

Dieser Artikel hier zeichnet ein etwas anderes, ein differenzierteres Bild. Wenn leider auch hinter einer Paywall. Aber ich fasse es gerne zusammen.

Mit 16 ist Mahmodi aus Afghanistan nach Deutschland gekommen. Taliban hätten seinen Bruder schon entführt gehabt, er hatte auch Angst davor, sagte er. Niemand weiß, ob das auch stimmt. Und vielleicht war sein Leben auch gar nicht in unmittelbarer Gefahr. Wahrscheinlich wollte er als 16-jähriger nur ein besseres Leben, eines mit Perspektive.

Und deswegen hat er sich nach Deutschland aufgemacht, um aus seinen Leben etwas zu machen. Das ist genau das, was viele heute “Wirtschaftsflüchtling” nennen. Für mich hört es sich vor allem danach an, dass er eine Perspektive wollte. Genau das, was schon in unzähligen Filmen heroisiert wurde: In

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