Tag: Asyl

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Wenn ein Flüchtlingsheim brennt, denkt jeder zuerst an einen fremdenfeindlichen Anschlag

Dass solche Anschläge aber auch von anderen Gruppen, sogar von Insassen selbst getätigt werden, hat uns ja die Vergangenheit oft genug gezeigt.

Das Beispiel um den Messerstecher von Nürnberg, der ein Deutscher ohne Migrationshintergrund ist, zeigt, wie ideologisch aufgeladen und unsachlich die Debatte um Kriminalität, Asylpolitik und Islamismus mittlerweile geführt wird. Während es auf der einen Seite Menschen gibt, die jegliche Probleme, die es im Zusammenhang mit Zuwanderung aus dem muslimischen Kulturkreis gibt, leugnen („Vergewaltigungen geschehen auch auf dem Oktoberfest“ etc.) und Kritiker in die rechte Ecke stellen, ist für andere bereits klar, dass Staat und Medien lügen, einen falschen Täter präsentieren und all das Teil einer großen Verschwörung sei.

Ja, bei Messerstechern denke auch ich zuerst an ein gewisses Klientel. Ja, einige Medien haben durch Halbwahrheiten und Messen mit zweierlei Maß Vertrauen und Glaubwürdigkeit verspielt. Dennoch muss man bei aller berechtigter Kritik, die man an der Asylpolitik üben kann und die ich ja auch selber tagtäglich übe, aufpassen, nicht selbst zum Ideologen und zu werden und nur noch die Dinge zu akzeptieren, die ins eigene Weltbild

Was haben die denn gedacht, niemand aus der Gruppe hätte ihr jemals geholfen.

Deswegen sind die doch im Rudel unterwegs und werden sich nie gegen ihre Glaubensbrüder erheben, das wäre der größte Verrat.

Der folgende Fall zeigt sehr gut das Selbstverständnis eines nicht geringen Teils der Flüchtlinge. Ein afghanischer Flüchtling, der mit einer Gruppe anderer Afghanen in NRW unterwegs war, fordert „Respekt“ von einer Fahrkarten-Kontrolleurin und greift sie an: Eine Kontrolleurin behielt die gefälschte Fahrkarte eines jungen Afghanen ein. Daraufhin sagte er: „Bisschen Respekt, bitte!“, nahm die Frau in den Schwitzkasten, packte ihren Pferdeschwanz, renkte ihr zwei Wirbel aus, drückte sie auf eine Sitzbank und zog so lange an ihren Fingern, bis sie die Karte losließ. Gerichtsurteil: Geldbuße.

Frauen und Andersgläubige sehen diese „Problemfälle“ als minderwertig an. Sie leben von unserem Geld, halten sich aber für Herrenmenschen und begehen schwere Straftaten. Dass diese Einstellung unter Flüchtlingen kein Einzelfall ist, sieht man schon daran, dass keiner der Anderen der Frau geholfen hat. Genau das ist es, was mich so wütend macht. Und auch die Geldstrafe ist ein Witz, da es ja letztlich unser Geld ist, was dort als Geldbuße

Die halten den Sabbel, weil die auf seiner Seite sind.

Keine Bereicherung, höchstens für Sozialpädagogen und Anwälte, die ohne diese Menschen arbeitslos wären.

Der Typ hat übrigens einen deutschen Asylstatus. So viel zum Thema, alle Ankommenden fliehen vor Terror und Gewalt: „Ein Afghane, dem eine terroristische Messerattacke in Amsterdam (Niederlande) zur Last gelegt wird, hat keine Reue gezeigt. Er würde erneut so handeln, sagte der Mann am Dienstag bei der ersten Sitzung zur Vorbereitung des Prozesses.“

Das hat natürlich alles nichts mit nichts zu tun: „Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wollte der Mann mit seiner Tat auf einen Wettbewerb über islamkritische Karikaturen reagieren…“

Wo sind eigentlich bei solchen Verbrechen jene Muslime, die sich über Blutwurst am Buffet empören?

 

 

Vor Prozess gegen Messerangreifer Terrorist von Amsterdam stach Touristen nieder – und würde es erneut tun

 

 

Ein Afghane, dem eine terroristische Messerattacke in Amsterdam (Niederlande) zur Last gelegt wird, hat keine Reue gezeigt. Er würde erneut so handeln, sagte der Mann am Dienstag bei der ersten Sitzung zur Vorbereitung des Prozesses.

Der Messer-Angriff

Der 19-Jährige mit einem

Du tötest raubst oder Vergewaltigst irgendwo auf der Welt und wirst gesucht.

Schmeiß dein Pass weg, denk dir einen Namen aus und komm nach Deutschland.

Diesen Beitrag aus dem Jahr 2015 teile ich,
damit man erkennen kann, wie mit falschen Fakten und zweifelhaften Studien versucht wurde, die Flüchtlingskrise als Bereicherung zu verkaufen. Abgesehen davon, dass viele der Ankommenden gar nicht aus Syrien stammen, sondern sich lediglich als Syrer ausgegeben haben und ausgeben, um ihre Bleibeperspektive zu verbessern und von den Sozialleistungen zu profitieren, weiß man mittlerweile, dass nur ein sehr geringer Prozentsatz eine höhere Bildung hat und es sogar viele Analphabeten unter den Flüchtlingen gibt.

Auch die Aussage, unter den Flüchtlingen befänden sich keine Terroristen, da ja alle vor Terror flöhen, war glatt gelogen. Große Teile der Medien und der Politik sind Schuld an der Spaltung der Bevölkerung und daran, dass man ihnen nicht mehr vertraut. Hätte man den Menschen von Anfang an reinen Wein eingeschenkt, gäbe es viele Probleme nicht. Aber vielleicht hat man bei der oben zitierten Studie ja einfach das Komma zwischen der 8 und der

Der Bursche war bereits als streng religiös registriert!

Jeder der auch nur ansatzweise die Terrorideologie unterstützt muss unschädlich gemacht werden.
Und das Morden geht weiter.

 

Gestern hat der vorbestrafte, als Gefährder eingestufte Franco-Marokkaner Cherif Chekatt an drei verschiedenen Orten in der Stadt – darunter einem Weihnachtsmarkt – das Feuer auf Passanten eröffnet und dabei drei Personen getötet. Zwölf weitere wurden verletzt, sechs davon schwer.

Der Moderator Peter Fritz hat den blanken Horror live miterleben müssen und die Situation so geschildert: “Ich stehe neben einem Mann mit zwei Kopfschüssen, wir haben die Wiederbelebung nach 45 Minuten eingestellt.”

Auf den Fahndungsfotos erkennt man deutlich die Zebiba, einen verdunkelten Kreis, auf der Stirn des Verdächtigen. Ein Hinweis auf die Strenggläubigkeit des Mannes, denn die Verhornung entsteht erst durch jahrelanges Niederwerfen auf den Gebetsteppich.

Die, die jetzt wieder so gratismutig vor einer allfälligen “Instrumentalisierung” der Tat warnen und darauf verweisen, dass doch auch Mitglieder anderer Religionen zu solchen Verbrechen fähig sind, möchte ich fragen:

Wisst ihr eigentlich, wie solche Worte (nicht nur bei den Hinterbliebenen!) ankommen?

Mit diesen Verharmlosungen

Der kann doch an der nächsten Islamkonferenz teilnehmen …

Wenn ich gemäßigte Rebellen, oder moderate Rebellen als Bezeichnung für diese widerwärtigen Mörderbanden lese, wird mir einfach nur noch schlecht.

Die Freie Syrische Armee? Sind das nicht die so genannten „moderaten Rebellen“, die die Bundesregierung mit 49 Millionen EUR fördert? Der jetzige Außenminister Maas und andere behaupteten doch immer, die Flüchtlinge aus Syrien würden alle vor Terroristen fliehen…

„Die Bundesanwaltschaft hat am 3. Dezember 2018 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart Anklage gegen den 29-jährigen syrischen Staatsangehörigen Mohamad K. erhoben. Der Angeschuldigte ist hinreichend verdächtig, gemeinsam mit anderen zwei nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Personen grausam und unmenschlich behandelt und damit Kriegsverbrechen begangen zu haben (§ 8 Abs. 1 Nr. 3 VStGB, § 25 Abs. 2, § 53 StGB).

In der nunmehr zugestellten Anklageschrift ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt: Mohamad K. hielt sich als Angehöriger der “Freien Syrischen Armee (FSA)” zwischen Januar 2012 und Januar 2013 zusammen mit Mitkämpfern in der Provinz Idlib in Syrien auf. In diesem Zeitraum hielten sie zu nicht näher bestimmbaren Zeitpunkten zwei Angehörige irregulärer Truppen gefangen, die aufseiten

Die sollen doch froh sein überhaupt etwas zu bekommen bei deren Status!

Normalerweise dürften sie gar nicht mehr hier sein, aber was ist schon normal!

Mittlerweile gibt es in diesem Land Initiativen, die es ganz schlimm finden, dass abgelehnte und ausreisepflichtige Asylbewerber Warengutscheine bekommen und – ganz schlimm – nicht mal rauchen können. Irrenhaus Deutschland: „Eine Presseerklärung der Initiative „Nichts ist unmöglich“ bezeichnet die politisch Verantwortlichen im Altmarkkreis als „niederträchtig und unanständig handelnd“, weil diese dafür sorgen würden, dass „einige Dutzend“ Flüchtlinge die Sozialhilfe nicht als Bargeld ausgezahlt bekommen. (…)

Allerdings handelt es sich nicht um „einige Dutzend“, sondern um präzise 92 Asylbewerber, die Bezugsscheine statt Bargeld bekommen, weiß Dezernent Hans Thiele, in dessen Fachbereich dies fällt. Insgesamt leben derzeit 1866 Personen im Kreis, die im Besitz eines Aufenthaltstitels, einer Aufenthaltsgestattung oder einer Duldung sind. 475 davon sind laufende Asylverfahren. 559 Asylanträge hat der Altmarkkreis bewilligt. 272 Personen wurden seit 2002 abgeschoben, 2017 waren es 26 Männer und Frauen.

Als Wertgutscheininhaber nennt Heimannsberg Menschen, deren Asylantrag endgültig abgelehnt worden ist und die das Land entweder in einen anderen Staat der

Zumindest erscheint so eine Geschichte mittlerweile in den Medien.

Man kann es kaum lesen, weil es kaum zu ertragen ist!

Der Fall offenbart all das, was in diesem Land schief läuft: ein abgelehnter (!) Asylbewerber vergewaltigte eine Frau mehrfach. Trotz Straftaten ist er noch im Land, und trotz einer Vergewaltigung war er bis zu Prozessbeginn auf freiem Fuß. Seine Sprache („Schlampe“, „Hurensöhne“) zeigt zudem, was er von der Gesellschaft, die ihn ernährt und ihm ein Dach über dem Kopf bereitstellt, hält.

Vermutlich läuft es so wie in vielen anderen Fällen: da keiner weiß, wo der Typ herkommt (die Grenzen sind ja offen und die Behörden verlassen sich i.d.R. auf die Angaben der Ankommenden), nimmt ihn natürlich kein Land mehr zurück. Und selbst wenn: in viele Länder wird eh nicht abgeschoben. Wahrscheinlich wird er in den Knast wandern, wobei selbst das nicht sicher ist, da es bereits mehrere Fälle gab, in denen Vergewaltiger mit Bewährung davonkamen. Er wird auf jeden Fall wieder auf freien Fuß kommen, im Land bleiben und von der Gesellschaft leben, die er

Na die armen muslimischen Männer, dass sie wiedermal irgendjemand grundlos kritisiert hat.

Normal ist es aber so, dass Muslimische Männer gar nicht in zweigeschlechtliche öffentliche Schwimmbäder dürfen, wegen Ihrer Religion.

Gerade bin ich dann doch zusammen gezuckt, als eine Dame schrieb, man müsse muslimischen Männern als Konsequenz auf sexuelle Übergriffe generell den Zugang zu Schwimmbädern verbieten. Während man bei Flüchtlingen über diese Maßnahme noch diskutieren kann (der Besuch eines Schwimmbades für Geflüchtete ist kein Menschenrecht), lehne ich diese Maßnahme für muslimische Männer generell entschieden ab!

Abgesehen davon, dass das schon praktisch nicht durchführbar und überdies verfassungswidrig ist, geschieht dann genau das, wovor ich ständig warne und weshalb ich schon oft überlegt habe, mich gar nicht mehr kritisch zu äußern: weil man einfach keinen Bock auf noch mehr Hass hat; weil man zwar gegen Sexismus und Islamismus ist, aber weil es aus guten Gründen im Rechtsstaat keine Kollektivschuld gibt; weil man gut integrierte Menschen muslimischen Glaubens kennt…

Ja, wir brauchen klare Kante: raus mit Radikalen und Gewaltverbrechern, landesweites Hausverbot für Sexualstraftäter in Bäder, Thermen und Saunen usw. – die Liste ist lang. Doch bei aller Kritik,

Na so eine Überraschung, ich falle ja aus allen Wolken!

Die Frage ist eigentlich nur noch, können wir dieser Entwicklung etwas entgegen setzen?

So viel zu dem Märchen, dass nur eine verschwindend kleine Minderheit der Türkischstämmigen ultrakonservativ bis totalitär tickt. Bei arabischen Muslimen dürften die Zahlen noch um einiges düsterer ausfallen. Das Krasse: trotz Islamkonferenz und ständigem Entgegenkommen sind die Zahlen nicht besser geworden – im Gegenteil:

  • 73% der Türkischstämmigen in D sind der Meinung, dass „Bücher und Filme, die die Gefühle tief religiöser Menschen verletzen, verboten werden sollten“;
  • 25% der befragten Türken gaben 2012 an, Atheisten als minderwertige Menschen zu betrachten (gegenüber 22% im Jahr 2010);
  • 18% sehen Juden als minderwertige Menschen an (14% im Jahr 2010);
  • 40% der Befragten gaben 2010 an, am liebsten nur mit Türken zusammen zu sein, 2012 erhöht sich diese Zahl auf 62%;
  • 46% der Befragten wünschen sich, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen werden (33% im Jahr 2010);
  • Je orthodoxer muslimische Jugendliche sind, desto schlechter sind sie integriert: Die nicht-religiösen unter ihnen haben beispielsweise zu 43,8% deutsche
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