Tag: Asyl

Posts related to Asyl

Man kommt aus dem staunen nicht heraus, was hier alles möglich ist.

24 Pässe, 24 fache Kohle. Cooles Geschäftsmodell.

Neuer Rekord? „Dem Mann aus Nigeria, der in Meerbusch gemeldet ist und der vor ein paar Tagen von der Essener Polizei festgenommen wurde, konnten 24 Identitäten nachgewiesen werden. Verschiedene Polizeidienststellen hatten Dokumente mit unterschiedlichen Namen und Geburtsorten des Mannes gespeichert.“

Ich kapiere nicht, warum man nicht einfach Fingerabdrücke nimmt. Selbst mein Handy erkennt mich seit Jahren am Fingerabdruck. Ist es wirklich so schwer, ein ähnliches System auch bei den Behörden einzuführen?

 

 

Mann mit 24 Identitäten in Essen festgenommen

 


Die Gewerkschaft der Polizei fordert einen besseren Datenabgleich unter den Behörden und Ausweise mit Finge [...]

Tägliche Gewaltverbrechen wegen verletzter Ehre oder der falschen (religiösen) Gesinnung!

Religionen im allgemeinen bremsen und schränken das selbstständige Denken!

„Schneller Ermittlungserfolg: Drei Tage nach dem Fund einer Frauenleiche in der Gemeinde Gremersdorf meldeten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstagvormittag die Festnahme eines Tatverdächtigen. Demnach hat das Amtsgericht Lübeck am Montag in den Abendstunden „antragsgemäß Untersuchungshaftbefehl“ gegen den Freund des Opfers erlassen. Der 22 Jahre alte Iraker befindet sich aktuell in der Lübecker Justizvollzugsanstalt. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. „Die Obduktion lässt nur den Schluss zu, dass die Frau eines gewaltsamen Todes gestorben ist“, sagte Oberstaatsanwältin Dr. Ulla Hingst.

Warum genau die Beamten den jungen Mann festgenommen haben, wurde bislang nicht öffentlich. Hingst betonte, dass die Ermittlungen der Lübecker Mordkommission auf Hochtouren laufen würden und es aus diesem Grund keine detaillierten Informationen gebe. Somit bleibt unklar, warum der Freund der Iranerin als dringend tatverdächtig gilt. Bislang habe er sich zum Tatvorwurf weder gegenüber der Polizei noch gegenüber dem Richter geäußert. „Auch bezüglich seiner persönlichen Verhältnisse hat er von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Diese sind daher ebenfalls noch Gegenstand

Reichlich verquere Gedankengänge hat der gute Mann. Alles irgendwie nicht zuende gedacht.

Aus der Kategorie "Den Teufel mit de Belzebub austreiben"

Wirrsinn der Woche: Wer die Begriffe beherrscht, der beherrscht den Diskurs. Wer allerdings im Minutentakt brandneue Privatdefinitionen nachschiebt, muss sich bis zur Beherrschung des Diskurses noch ganz schön zur Decke strecken. Hoffentlich wenigstens.

 

 

Mehr von diesem Irren:

 

 

Dieses ahistorische Gejammer gehört fast schon zur Grundausstattung. Besonders apart, wenn dann noch Hass auf die lebenden Juden dazukommt.

 

 

 

 

[...]

Also ich bin gut herumgekommen und so gut wie in Deutschland geht es Zugewanderten nirgendwo.

Komisch, dass ich als Deutsche im Ausland Wohnungen und Jobs hinterhergeschmissen bekomme.

Wolfgang Scheida von der WELT wollte wissen, warum Menschen mit Migrationshintergrund beleidigt reagieren, wenn sie nach ihrer Herkunft gefragt werden . Ich habe ihm geantwortet (und hoffe, dass das Thema nun wirklich irgendwann mal durchdiskutiert ist):

 

Lieber Wolfgang Scheida,

nehmen Sie mir meine Worte bitte nicht übel. Ich schätze Sie als Autor der WELT sehr. Ich mag Ihre Artikel und Ihren Schreibstil. Soviel vorweg.

Sie verstehen nicht, warum Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund beleidigt reagieren, wenn Sie nach ihrer Herkunft gefragt werden?

Sofern Sie erkennbar einer muslimischen Glaubensgemeinschaft angehören, einen ausländisch klingenden Namen oder eine dunkle Hautfarbe haben, haben Sie in diesem Land ein Problem. Manchmal sogar ein großes.

In der Schule werden Sie von Ihren Lehrern – bei gleicher Leistung – schlechter benotet und häufiger auf die Haupt- und Realschule verwiesen . Wegen Ihres Migrationshintergrundes.

Ihnen wird, scheinbar grundlos, häufiger in Fitnessstudios und Diskotheken

In NRW werden Straftaten zu hohem Prozentsatz gar nicht mehr verfolgt!

Ganz einfach, weil die Staatsanwaltschaft überlastet ist. Verfahren in denen maximal drei Monate auf Bewährung zu erwarten sind, werden häufig eingestellt.

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer schreibt diese Woche auf der Seite des Spiegel-Korrespondenten Hasnain Kazim. Beide haben einen „Blasen-Tausch“ vorgenommen – eine Idee, die ich an sich sehr gut finde.

Doch je länger ich mir die Kommentare unter Palmers aktuellem Beitrag durchlese, desto mehr weiß ich: unserem Land ist nicht mehr zu helfen. Ich schreibe das so, wie ich das gerade empfinde. Dort gilt man bspw. schon als radikal, wenn man für die Abschiebung krimineller Asylbewerber ist.

Ein Land, in dem immer noch relativ viele Leute leben, für die es ernsthaft „rechts“ oder gar „rechtsextrem“ ist, wenn man fordert, dass sich Menschen, die vorgeben, Schutz zu suchen, an die Regeln halten und die Werte der Mehrheitsgesellschaft zumindest respektieren, hat vermutlich den Untergang verdient. Anders kann man es nicht bezeichnen, aber man kann Alles nachzulesen hier:

 

Von der Pflicht zu intervenieren

 

Andere Kulturen, andere Sitten, Geliefert wie bestellt.

Die Ideologie muss endlich unter Strafe gestellt werden.

Zwei schlimme Fälle aus den letzten Tagen,

Fall 1: „Nach den tödlichen Schüssen auf einen 25 Jahre alten Iraker in Salzgitter hat die Polizeieinen 33-jährigen Syrer unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Der Mann soll sein Opfer mit mehreren Schüssen getötet haben, weil er mit der Liebesbeziehung des Irakers zu seiner Schwester nicht einverstanden war, wie die Staatsanwaltschaft in Braunschweigam Montag mitteilte. Hintergrund der Tat ist nach den Ermittlungen gewesen, dass beide Männer unterschiedlichen Religionen angehören. Während der Iraker Christ war, seien der Syrer und seine Schwester Muslime, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.“

(Quelle: http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Festnahme-in-Salzgitter-Mann-soll-Liebhaber-seiner-Schwester-erschossen-haben)

Fall 2: „Eine 17-jährige irakische Staatsangehörige wurde am Donnerstagabend von ihren beiden in Mallersdorf bzw. Pfaffenberg wohnenden Brüdern im Alter von 21 und 15 Jahren geschlagen. Zudem soll der Ältere seiner jugendlichen Schwester mit dem Umbringen gedroht haben. Hintergrund des Streits, ist dass die beiden Brüder und auch der Vater mit dem Freund des Mädchens nicht einverstanden sind.“

( [...]

Grenzen töten nicht, sondern diese Schlepper.

Besonders Politiker die einen Lockruf ausgesendet haben töten diese Menschen!

Bedauerlicherweise dringt diese einfache Realität nicht in die grauen Zellen der auf hohem moralischen Ross reitenden „Guten“ vor. Es ist Realität, dass die vermeintlichen Helfer sich zu Komplizen der kriminellen Schlepper machen. Die Diskussion dort ist auch sehr interessant! Jeder, der sich dafür ausspricht, dass man die Schlepper bekämpft, will nämlich, dass die Migranten im Meer ertrinken! Logisch, oder…?

 

Grenzen töten nicht, Schleuser töten 170 Menschen sind im Mittelmeer ertrunken – und wieder wird die EU an den Pranger gestellt. Drei Thesen, warum das falsch und ungerecht ist

 

Im Mittelmeer sind in den vergangenen Tagen vermutlich 170 Migranten ertrunken. 117 vor der libyschen Küste und 53 zwischen Marokko und Spanien. Insgesamt gab es nur vier Überlebende. Die Migrationspolitik der EU rückt damit wieder in den Fokus. Kritiker werfen ihr Zynismus vor und unterstellen, dass sie die Toten bewusst in Kauf nimmt. Drei Thesen, warum das falsch und ungerecht ist.

Die Zeit der Hilflosigkeit ist vorbei

Er lebt in der Zeit auf Kosten der Steuerzahler, versäuft das Geld und vergewaltigt Frauen.

Aus Gambia eingereist, nur so ohne Grund, aber abschoben wurde er bisher noch nicht und wäre es vermutlich auch nie!

„Völlig aufgelöst kam Flugbeglei­terin Patricia F. (22) am 28. Juli 2018 zum Tor 1 des Memminger Flughafens und schrie: „Ein schwarzer Mann hat mich angefallen und vergewaltigt.“ Für den zur Realität gewordenen Alptraum der zierlichen Portugiesin muss sich seit Dienstag der gambi­sche Asylbewerber Fabakary D. (23) vorm Landgericht Memmingen verantworten. Dabei kam raus: Patricia F. war nicht sein einziges Opfer.“ (…)

Weil sie sofort die Flughafen-Sicherheit alarmierte, wurde Fabakary D. nur eine Stunde später in seiner Asylbewer­berunterkunft in Memminger­berg festgenommen. Hier hatte er erst am Tag zuvor Ärger gemacht. Eine Familie, die ihm Monate zuvor mal bei ei­nem Behördengang geholfen hatte, stalkte er immer wieder und verfolgte sie bis in den Garten. Um 14.30 Uhr drückte er sich laut Anklage durch die Hecke und ging auf die im Planschbecken sitzende Tochter zu. Die Mutter konnte das Kind gerade noch packen und sich im Kinderzimmer verschanzen.“

Und wieder ein Asylbewerber, der eine schwere Straftat begangen hat,

Was genau hat dieses seltsame Bild mit dem Kind in Spanien zu tun?

Moment, diese Leute begeben sich bewusst in Gefahr!

Das iat ja schon pathologisch von der taz, was für eine selten dämliche und geschmacklose Karikatur. Kein normal denkender Mensch ist ernsthaft dafür, dass Menschen im Meer ertrinken. Darum geht es doch auch gar nicht. Wenn man jedoch Ertrinkende rettet und die afrikanische Küste noch fast in Sichtweite liegt, bringt man sie auf dem schnellsten Weg an Land und schippert sie nicht Hunderte Kilometer über mehrere Tage an die italienische Küste.

Wenn man das dennoch tut, ist das nichts Anderes als Beihilfe zur Schlepperei, die eine gefährliche Magnetwirkung entfacht, in deren Folge viel mehr Menschen den Weg nach Europa suchen und folglich auch ertrinken oder bereits in der Wüste sterben. Zudem wird das Geschäft krimineller Schlepper befeuert.

Ich kann den einzelnen Migranten sogar verstehen, nach Europa zu wollen. Das Ziel kann jetzt aber nicht sein, alle Grenzen einzureißen und grenzenlose Migration aus Afrika zu ermöglichen. Das endet aufgrund kultureller Unterschiede im Chaos und erzeugt eine Sogwirkung,

Unglaublich frech diese Milchbubies können die Heimreise wieder antreten!

Sind das Schutzsuchende, sowas hat hier nichts zu suchen!

Das sind also jene „moderaten Rebellen“, die hier in Deutschland als syrische Flüchtlinge leben. Sie verachten unser Land und haben zudem ein patriarchales Frauenbild. Unfassbar, diese Radikalen gehören hier nicht her!

 

Manaf Hassan

Scheinbar wurde ich gestern auf syrisch-islamistischen „Rebellen“-Anhänger-Seiten geteilt.

Seit gestern Abend habe ich nämlich 16 Drohungen bekommen, mehr als 30 Beleidigungen und meine Seite wurde vollgespamt …

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich seit meiner Geburt noch nie Bedenken hatte, was meine Sicherheit in Deutschland angeht. Seit der Flüchtlingskrise – und der Zuwanderung EINIGER, radikal-islamistischer und politisch radikal-andersdenkender Syrer, die in Syrien als „gemäßigt“ eingestuft werden, habe ich große Bedenken.

Vielleicht sollte die Bundesregierung, die diesen Menschen all das ermöglicht hat, schnell deutlich machen, dass wir auch in Deutschland nicht tatenlos zusehen werden, wie man religiös und politisch Andersdenkende verfolgt, bedroht, beleidigt oder sonstige Dinge.

Ich habe mir einige Profile angeguckt. Es ist krank. Menschen, die an „Pro-Regierungs-Demonstrationen“ in Deutschland teilgenommen haben,

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