Tag: Berlin

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Welche anständige Frau geht schon in diese Türkenkneipen!

Das ist der Unterschied zwischen Toleranz und Toleranz.

Genau mein Humor: Berlin hat die Gender-Ampelfrau und eine Bar, in die Frauen nicht reindürfen. Und vermutlich sind diejenigen, die die gegenderte Ampel befürworten auch jene, die Geschlechter-Apartheid in Bars gar nicht schlimm finden, Stichwort kulturelle Bereicherung und so. A propros: ich erinnere mich an einen Besuch mit ein paar Kumpels und drei Frauen in einer ähnlichen Bar, als wir vor Jahren ein Champions-Legue-Spiel in der Stadt schauen wollten und wir in keiner Kneipe einen Platz gefunden haben. Schließlich gingen aus der Not (wir wollten ja das Spiel schauen) in eine Sportsbar, in der ausnahmslos türkische und arabische Männer waren. Ok, nicht schlimm, zumal wir selbst einen Deutschtürken in der Gruppe hatten. Nachdem wir drin waren, wurde uns unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass wir dort nicht erwünscht sind: böse Blicke, keine Begrüßung und der Hinweis, dass kein Platz mehr frei sei, was defintiv nicht stimmte. Alkohol gab es auch keinen. Die Frauen, die natürlich

Klatschend gesehen ist das ein Einzelfall, der nicht erwähnenswert ist…

Hier gibt es nichts zu sehen. Gehen Sie bitte weiter :-/

Ein Afghane zerrt eine schwangere Syrerin in den Zug, tritt ihr in den Bauch. Der Babybauchtreter wird wieder auf freien Fuß gesetzt. Man gibt ihm somit die Chance, seine Tat zu wiederholen – wie schon bei Mia aus Kandel, die von ihrem afghanischen Ex-Freund ebenfalls bedroht wurde, bevor dieser sie tötete.

Die Sicherheit aller Menschen, die in diesem Land leben – übrigens auch die der Flüchtlinge -, wird aufs Spiel gesetzt, wenn unser Staat es nicht gebacken bekommt, Babybauchtreter, Vergewaltiger, Grapscher, Islamisten und andere Kriminelle konsequent und ohne viel Tamm-Tamm abzuschieben!

Aber es geschieht null! Stattdessen wird die Sicherheit von unseren Freundinnen, Frauen, Schwestern und Töchtern gefährdet, sodass Frauen nachts in einige Gebiete gar nicht mehr gehen, sich anders kleiden und sich immer mehr zurückziehen. Es braucht Druck auf die Politik, damit sich was ändert! Deshalb müssen diese Missstände immer und immer wieder verbreitet werden!!! Es kann und darf nicht

Wer Verbrechen begeht, sollte keine Persönlichkeitsrechte mehr haben!

Ohne richterlichen Beschluss keine Fotos, Deutschland eben, da geht Täterschutz eben über alles :-/
Das ist eben unser Berlin :-/  #realsatire

 

 
Jesus Christus! Inzwischen stimmt hier aber auch gar nichts mehr.

In einen funktionierenden Rechtsstaat wäre aus so mancher Regierungsbank s [...]

Die Familie des Opfers war tolerant, offen und hilfsbereit.

Half ihm Deutsch zu lernen usw. und jetzt? Großes Leid in dieser Familie. Spiegelt das nicht auch Deutschland wieder?

Mich macht so unendlich wütend, dass das Mädchen noch leben könnte, wenn man schlicht das gemacht hätte, was ich und viele, viele andere seit langem fordern:

Der Afghane kam illegal nach Deutschland. Dass so einer überhaupt ins Land kommt, hätte verhindert werden müssen. Wenn der Typ 15 ist, bin ich 14 und werde im April konfirmiert. Er ist nie und nimmer 15. Bei einer medizinischen Altersüberprüfung, wie es sie hier leider im Gegensatz zu anderen Ländern immer noch nicht gibt, wäre dies auch festgestellt worden. Spätestens nach dieser Lüge hätte er abgeschoben werden müssen. Im November schlug er Mitschüler, war polizeibekannt. Des Weiteren bedrohte er das Mädchen, stalkte sie. Allerspätestens jetzt hätte er abgeschoben werden müssen!!

Mia könnte also womöglich – genauso wie Maria – noch leben, wenn man auf uns, die ach so bösen Kritiker und „Nazis“, gehört hätte. Von den anderen Verbrechen

Für diejenigen, die keinen Bock auf bereichernde Spiele wie El Taharrush haben oder die nicht wegen einer erteilten Abfuhr angegriffen werden wollen, gibt es an Silvester in Berlin die neueste Errungenschaft der aufgeklärten und toleranzbesoffenen Welt: eine Schutzzone für Frauen. Hat natürlich alles nix mit nix zu tun, und überhaupt leben wir gerade im besten Deutschland, das es je gab! ^^

 

Silvesterparty am Brandenburger Tor
Schutzzone für Frauen gegen sexuelle Übergriffe

 

 

In der "Women’s Safety Area" können sich Frauen einfinden, die sich belästigt fühlen. Die Sicherheitsvorkehrungen werden wieder streng sein.

Die Vorbereitungen zur 22. Silvesterparty auf der Straße des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule laufen auf Hochtouren. Hunderttausende Gäste werden wieder erwartet, Polizei und Ordnungskräfte werden im Großeinsatz sein, zumal die Sicherheitsvorkehrungen erneut streng sind.

Nach den sexuellen Übergriffen zu Silvester 2015/16 in Köln hat der Veranstalter, die

Ist das vielleicht um ein Zeichen zu setzen das auch Sie es Schlimm finden was passiert ist?

Anders kann ich es mir nicht vorstellen, ist aber schon irgendwie Makaber, oder?

Man stelle sich vor, ein NPD-Politiker für auf einer Gedenkveranstaltung für die NSU-Opfer sprechen. Was dann in diesem Land mit Recht los wäre…

Warum spricht ausgerechnet der Imam einer Gemeinde, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird? Warum machen Teile der Politik da mit? Gibt es keine anderen Imame? Und wenn nicht, sollte uns nicht gerade das zu denken geben? Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, etwas kürzer zu treten, aber wenn ich sowas lese, kann ich nicht die Klappe halten.

Was den radikalen Islam angeht, herrscht in unserem Land eine Unwissenheit, Naivität, falsche Toleranz und Gleichgültigkeit vor, die unserer Freiheit und Demokratie früher und später das Genick brechen wird, wenn sich nichts ändert. Ein Islamist spricht ausgerechnet auf der Gedenkfeier für Opfer eines islamistischen Anschlags. #kannstdudirnichtausdenken

 

ANSCHLAG AUF BERLINER WEIHNACHTSMARKT
Radikal-Imam sprach bei Gedenkfeier für Terror-Opfer

 

Der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem das kroch. Schlimm…

Und besoffen ist der Schoss auch noch...

Antisemitismus in Berlin 2017 – Restaurant Feinberg's

In den letzten Wochen wurde das Thema Antisemitismus in Deutschland mal wieder heiß diskutiert. Aus den einschlägigen Ecken hieß es direkt, dass die Angstgefühle von jüdischen Menschen und Israelis in Deutschland oft überzogen sind, man sich ja generell gerne in die Opferrolle flüchte und die vielen Attacken nur bedauerliche Einzelfälle seien.

Doch es sind keine Einzelfälle. Solche Angriffe passieren nun mehr fast täglich und sie werden immer intensiver. Die Täter verlieren ihre Scham, weil Sie denken, Sie könnten ihr wahres Gesicht hinter dem schönen Begriff der "legitimen Israelkritik" verstecken. Doch am Ende bleibt es nur blanker Hass. Hass gegen Juden. Hass gegen Israel.

Es ist wirklich schwer bei diesen Bildern noch die Fassung zu bewahren und rational einen Beitrag dazu zu verfassen, doch ich möchte allen danken, die sich Tag für Tag, trotz aller widrigen Umstände, in Deutschland für den Kampf gegen

Ähnelt in gewisser Weise dem skurrilen Zeugensterben im NSU-Prozess.

Die Behörden haben schon lange die Kontrolle verloren, statt dies anzuerkennen und den Versuch zu machen das schnell wieder in den Griff zu bekommen, wird vertuscht und gelogen.

„Ammar weiß, dass er des Mordes an zwölf Menschen verdächtigt wird. Der Name seines besten Freundes kursiert seit Wochen in den Medien, beherrscht die sozialen Netzwerke, verbreitet Entsetzen: Anis Amri, der Mann, der Deutschland traumatisierte, weil er sechs Wochen zuvor, am 19. Dezember 2016, mit einem gestohlenen Lastwagen in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz raste, zwölf Menschen tötete, Dutzende verletzte. Der Terror war im Herzen der Bundesrepublik angekommen. Vieles spricht dafür, dass Bilal Ben Ammar in die Angriffspläne eingeweiht war.

Einen Tag vor der Tat traf sich Anis Amri mit Ammar in einem arabischen Restaurant im Berliner Wedding. Eine Videokamera zeichnete auf, wie die Männer sich um 21.08 Uhr an einen der hinteren Tische setzten, die Köpfe zusammensteckten und offenbar Vertrauliches besprachen. Tags darauf, fünfeinhalb Stunden vor dem verheerenden Anschlag, telefonierte Amri ein letztes Mal mit Ammar. Doch anstatt den Mann weiter verhören zu lassen, schickte man ihn an jenem 1. Februar

Warum hat man vergessen, einen Einbürgerungsantrag für sie zu stellen?

Die Behörden in Deutschland gehen gern den weg des geringsten Widerstandes!

Statt sich hier zu integrieren, hätte sich Anastassiya vielleicht besser als Taliban-Terroristin ausgeben oder – wenn sie ein ein Mann wäre – auf der Domplatte ein paar Frauen begrapschen sollen. Auch eine Karriere als Hassprediger oder islamistischer Gefährder wäre vorteilhaft, wenn es darum geht, nicht abgeschoben zu werden. Aber wir behalten bekanntlich die größten Assis und schieben stattdessen lieber Talente ab, die unsere Gesellschaft voranbringen. ^^

 

Von Barenboim entdeckt
Wunderpianistin droht Abschiebung

 

 

Sie spielt am liebsten Liszt. Daniel Barenboim zählt zu ihren Förderern. Es schien, als würde Anastassiya Dranchuk von ihrer bisherigen Heimatstadt Berlin aus Karriere machen. Doch jetzt plagen die junge Frau, die schon bei Staatsempfängen vor Merkel und Gorbatschow spielte, existenzielle Sorgen. Der 28-Jährigen, die als Barenboims Tastenwunder bezeichnet wurde, droht nach 16 Jahren die Abschiebung nach Kasachstan.

Anastassiya Dranchuk sitzt in der Kanzlei ihres Rechtsanwalts

Theologie hat prinzipiell nichts an einer Uni verloren, da es keine Wissenschaft ist!

Leider geschehen viele Entscheidungen aus wirtschaftlichen Interessen!

Die konservativen, aus dem Ausland gesteuerten Islamverbände sind eines der Hauptprobleme, warum es in unserem Land immer stärkere Gegengesellschaften gibt. Ihr Islamverständnis beruht auf verfassungsfeindlichen Ansichten und sieht zum Beispiel auch Geschlechter-Apartheid vor.

Genau diese Islamisten werden aber vom Staat gefördert und hofiert, wie auch folgendes Beispiel eindrucksvoll belegt: „Bis auf Weiteres werden nur konservative muslimische Vereine im Beirat für die Berliner Islam-Theologie vertreten sein. Die Liberalen werden vertröstet. Liberale Verbände und Initiativen haben auf absehbare Zeit keine Chance, am Entstehen einer islamischen Theologie an der Humboldt-Universität mitzuwirken. Der Gründungsbeauftragte Michael Borgolte schloss eine entsprechende Erweiterung des Beirats erneut aus, weil eine Zuwahl zum jetzigen Zeitpunkt das „sorgsam austarierte Gleichgewicht“ unter den fünf bislang beteiligten Verbänden aushebeln würde.“

Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: an einer staatlichen (!) Forschungseinrichtung wird also ein konservatives Islamverständnis verbreitet, das mit Werten wie Aufklä [...]

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