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Die Perspektivlosigkeit macht einen Menschen einfach kaputt!

Die meisten erwarten von Flüchtlingen vorbildliches Verhalten und das unter den schwersten Umständen überhaupt.

Der abgeschobene Afghane, die Nr. 69, der, der sich in Kabul erhängt hat, sei genau der Typ Flüchtling gewesen, der auch abgeschoben gehörte, hieß es. “Drogensüchtig” sei er gewesen und “Straftäter”, hieß es.

Dieser Artikel hier zeichnet ein etwas anderes, ein differenzierteres Bild. Wenn leider auch hinter einer Paywall. Aber ich fasse es gerne zusammen.

Mit 16 ist Mahmodi aus Afghanistan nach Deutschland gekommen. Taliban hätten seinen Bruder schon entführt gehabt, er hatte auch Angst davor, sagte er. Niemand weiß, ob das auch stimmt. Und vielleicht war sein Leben auch gar nicht in unmittelbarer Gefahr. Wahrscheinlich wollte er als 16-jähriger nur ein besseres Leben, eines mit Perspektive.

Und deswegen hat er sich nach Deutschland aufgemacht, um aus seinen Leben etwas zu machen. Das ist genau das, was viele heute “Wirtschaftsflüchtling” nennen. Für mich hört es sich vor allem danach an, dass er eine Perspektive wollte. Genau das, was schon in unzähligen Filmen heroisiert wurde: In

Da steckt viel Polemik dahinter, wenn sich jetzt alles auf den Innenminister stürzt.

Die Republik ist doch völlig von der Rolle wie noch nie seit 1945. Der Suizid des Afghanen ist niemanden anzulasten.

Ein Afghane kommt illegal und letztlich in betrügerischer Absicht nach Deutschland. Er begeht hier mehrere (!) Straftaten, u.a. Diebstahl, Raub, gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. 8 Jahre lang wurde er vom deutschen Staat, dessen Gesetze er mehrfach brach, durchgefüttert. Nachdem er endlich und vollkommen zu Recht abgeschoben wurde, beging er in seiner Heimat Selbstmord. Ja, das ist schlimm. Doch er, der immerhin ein Schwerkrimineller war, hat den Tod genauso freiwillig gewählt wie die kriminelle Laufbahn, statt sich hier in Deutschland einzubringen und etwas zu erreichen.

Normalerweise berichten Medien nicht über Selbsttötungen, außer es handelt sich z.B. um Prominente. Hier werden scheinbar alle Grundsätze über Bord geworfen. Denn wie jetzt dieser Freitod von einigen instrumentalisiert wird, um den Deutschen ein schlechtes Gewissen einzureden, den Rücktritt des Innenministers zu fordern oder einen Abschiebestopp für kriminelle Flüchtlinge zu erwirken (wobei die Allermeisten ja eh hierbleiben), ist einfach nur widerlich und sagt viel aus über den Zustand unseres Landes.

Eine Terrorzelle, die erst nach ihrer Zerschlagung einen Namen bekommt.

Das ist ein gutes Beispiel für unseren "Deep state" :-/

Als die Kripo am 4. November 2011 nach flüchtigen Bankräubern fahndete, fand sie in einem abgefackelten Wohnmobil zwei Leichen und Bündel Geld. Was zunächst wie ein gewöhnlicher Kriminalfall aussah, geriet nach spektakulären Waffenfunden zur Enttarnung einer angeblichen Terrorzelle – des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds, kurz NSU. Doch wie kamen die Beweisstücke in den Caravan? Ein hoher Polizeioffizier steht im dringenden Verdacht der Tatortmanipulation. Ein Auszug aus COMPACT-Edition «NSU – Die Geheimakten»

Am 4. November 2011 wurden die gesuchten Rechtsradikalen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in einem Wohnmobil in Stregda bei Eisenach tot aufgefunden. Die Behörden sprachen sofort von Selbstmord, und diese Version findet sich auch in der Anklageschrift gegen Beate Zschäpe und ihre angeblichen Terror-Helfer wieder, die dem aktuellen Strafverfahren vor dem Oberlandesgericht München zugrunde liegt.

Jener Vormittag verlief zunächst ohne besondere Vorkommnisse für die Feuerwehr in Eisenach. Dies änderte sich zunächst auch nicht, als um 12:06 Uhr ein Notruf einging: Im Ortsteil Stregda brannte ein

Ich gehe mal davon aus, dass die echte Plakette die ist, die Scheuer in der LINKEN Hand hält.

Die ist super. Also so klein, die sieht eh keiner. Dann ist das mit der Gestaltung und dem Assi eigentlich auch egal.

Ich weiß nicht, ich habe irgendwie Bedenken, Menschen persönlich anzugreifen, wenn sie doch eigentlich nur bemüht sind und dann einfach nur unglücklich agieren. Aber was die drei Führungspersonen von der CSU da in den letzten Wochen und Monaten produzieren, das kann man doch einfach nicht mehr als “unglücklich” bezeichnen. So viel Pech beim Denken kann man doch gar nicht haben…

 

  • Horst SeeDOOFER
  • Andreas BeSCHEUERt
  • Markus BLÖDER

 

 

“Also ein Hashtag ist ja Pflicht heute, oder?” “Und kann das nicht der Praktikant mit Microsoft Paint machen, das spart doch Geld”

 

  • Aber z.B. mal in “Wiktionary” nachzuschauen fällt denen auch nicht ein: “Assi” – Synonyme: Asozialer, Gesocks, Gesindel”
  • Man hätte aber auch in den Duden reinschauen können: “Assi – Kurzwort für: Asozialer”

 

Aber vielleicht hat ja der Praktikant doch reingeschaut, und Scheuer hat sich dann durchgesetzt weil der Hashtag ja sei [...]

Rette sich wer kann, die Außerirdischen kommen und holen uns :-/

 

 

 

 

 

Wo bleibt denn die Empörung bei Merkels Shakehand Fotos mit Erdogan?!

Herr Grindel ist schlichtweg ein Opportunist, vor der WM hatte er noch ganz anders geredet.

Lieber Herr Todenhöfer. Schade, da es sich hier um Fußball handelt, sind ihre sonst so scharfen Analyseregeln aufgeweicht. Der Vergleich mit dem Engländer oder Amerikaner ist nicht wirklich tauglich. Ein Foto mit Trump oder dessen rechten Einpeitschern oder mit Boris Jonson oder dem noch schlimmeren Engländer aus dem EU Parlament, der die ganze Brexit Geschichte mit forciert hat, hätte zu Recht die gleiche Empörung hervorgerufen. Da sich Herr Özil gar nicht und Herr Gündogan halbherzig öffentlich geäußert haben, sind mir ihre Motivation für diesen Vorgang fremd. Ich nehme aber beiden nicht ab, es sei aus Versehen geschehen und hat keine politische Bedeutung. Die beiden sind erwachsen und wussten genau, was sie tun. Es gab andere, sogar jüngere, die sich anders entschieden haben. Mir geht nur eine Sache dabei nicht aus dem Kopf. Wäre ich an der Stelle und hätte mit solch einer Aktion Verwandten, Freunden oder anderen mir am Herzen liegenden Personen vor Schaden an

Es gibt Dinge, an die ich mich einfach nicht gewöhnen will.

Obwohl den diversen Medien mittlerweile täglich solche Inhalte zu entnehmen sind, ich kann das trotzdem nicht fassen.

Unfassbar: Vater würgt Tochter fast zu Tode, weil sie einen Freund hat. Für viele Mädchen und junge Frauen aus der Gegengesellschaft ist es undenkbar, einen Freund zu haben, mit Jungs ins Kino oder feiern zu gehen. Ich hatte mal eine türkischstämmige Kommilitonin, wo der Bruder ausgerastet ist, weil sie sich im heimischen Garten (!) im Bikini gesonnt hatte: die Nachbarn oder der Postbote hätten sie ja so sehen können. Fortan kam sie nur noch mit langen Klamotten zur Uni oder zog sich um, bevor sie nach Hause fuhr. All diese Dinge gehen an der Mehrheitsgesellschaft vorbei – aus Gleichgültigkeit, Unwissenheit, Naivität oder falscher Toleranz.

All diese Dinge gab es schon vor 2015, doch sie werden natürlich durch immer mehr konservative Muslime nicht besser, sondern schlimmer. Mich macht es traurig, wie sich Deutschland zum Negativen verändert hat. Gerade mit etwas Abstand, den ich aktuell in Spanien habe, fällt mir das besonders auf. All diese importierten patriarchalen

Dann ist die Geschlechtertrennung in Bus und Bahn ja auch nicht mehr weit…

Das muss man sich mal reinziehen, und unsere Altpolitiker unterstützen diese Leute auch noch!
Lest mal, was für ein Frauenbild das Islamische Zentrum München (IZM) vertritt.

 

Zum Kopftuch:
„Das Kopftuch der muslimischen Frau ist Teil ihrer gesamten Kleidung, die bestimmten Vorschriften unterliegt. Kleidungsvorschriften gibt es im Islam sowohl für den Mann als auch für die Frau und dienen dazu, die Würde und Achtung vor ihnen zu schützen.“

Zur Frage, ob man(n) eine Frau schlagen darf: „Der Koranvers macht deutlich, dass im Falle einer in größeren Schwierigkeiten steckenden Ehe der Ehemann diese drei Schritten auf jeden Fall einhalten muss: Ermahnung, Trennung im Ehebett und Schlagen.“

Zum gemeinsamen Sportunterricht:
„Deshalb ist es im Islam nicht erlaubt, dass Mädchen – und übrigens auch Jungen – ab der Pubertät an einem gemischten Sportunterricht teilnehmen. Viele muslimische Mädchen lassen sich aus diesem Grund vom Turn- und Schwimmunterricht in der Schule befreien. Dasselbe sollte natürlich auch für Jungen gelten. Die hier lebenden Muslime sind allgemein bestrebt, Möglichkeiten für sportliche Betätigungen zu schaffen,

Mit Sorge beobachte ich, wie eine nervöse Grundstimmung herrscht.

Ich kann nicht in Worte fassen, wie bedrückt mich die jetzige Situation und die täglichen Hiobsbotschaften machen.

Messerstecherei im Weseler Integrationskurs, weil eine Teilnehmerin kein Kopftuch trägt; 18-Jährige und Freund von Mob verfolgt und bewusstlos geschlagen, weil sich die Frau eine sexuelle Beleidigung in arabischer Sprache nicht gefallen ließ; Herner Gymnasium schafft jetzt Burkinis für den Schwimmunterricht an, die Wochenzeitung Die ZEIT fordert in einem Kommentar darauf „Burkinis für alle“… die Liste der Schlagzeilen ließe sich noch endlos fortsetzen.

Das alles waren Schlagzeilen der jüngsten Zeit aus meiner Heimat Deutschland, wo „Du Jude“ mittlerweile ein Schimpfwort auf den Schulhöfen ist, Mädchen, die schulerfreie Tops tragen, von Mitschülern als „haram“ diffamiert werden und wo der Jungfrauenwahn in der Parallelgesellschaft allgegenwärtig ist. Während ich diese Zeilen schnell in mein iPhone tippe, sitze ich in einem Cafe im Wiener Stadtpark. Burkinis sucht man hier genauso vergeblich wie respektlose Anmachen. Im Gegenteil: alle sind gechillt und genießen das Leben. Die Frauen sind im Bikini auf der Wiese. Schlagzeilen wie die eben von mir erwähnten erscheinen mir

Wie schnell sich bestimmte Gruppen organisieren können.

Während wir weiter eine ungebremste und unkontrollierte Einreise dank unserer Regierung hinnehmen müssen!

„Die 18-Jährige und ihr 23-jähriger Begleiter saßen in der Nacht zum Sonntag gegen 0.30 Uhr in einem Fastfood-Restaurant am Hardenbergplatz. Dort wurde die junge Frau in arabischer Sprache aus einer Gruppe heraus sexuell beleidigt. Da sie die Sprache verstand, verbat sie sich die Beschimpfungen. Der Streit eskalierte, die Menge bedrohte das Paar. Die beiden jungen Leute flohen aus dem Restaurant in Richtung Wittenbergplatz. Laut Zeugen verfolgte der Mob die beiden, griff sie in der Nähe des Wittenbergplatzes mit Stühlen eines Imbisses und Flaschen an. Dabei traf eine Flasche den Hinterkopf der 18-Jährigen, die daraufhin bewusstlos zu Boden sank. Ihr Begleiter trug sie in einen Hinterhof eines Hauses in der Ansbacher Straße, um sie zu beschützten. Mittlerweile war die Gruppe von ungefähr 30 Personen zu einer unüberschaubaren aggressiven Menschenmenge angewachsen.“

Hatte die Frau zu freizügige Klamotten an, haben die beiden schief geschaut, oder war wieder mal verletzte „Ehre“ im Spiel? Als ich „Mob“ las, wusste ich bereits,

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