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Ich habe letztens in einem Trend-Beitrag gelesen: “Content Marketing BECOMES Marketing”.

Man kann auch Content weglassen und es einfach Marketing nennen.

Je länger ich mir darüber Gedanken machen, dass ja heute immer noch “Content Marketing” überwiegend als eine Disziplin von vielen neben anderen Disziplinen wie “E-Mail-Marketing”, “Suchmaschinen-Marketing”, “Social-Media-Marketing” usw. angesehen wird, desto klarer wird mir, wie bescheuert diese Sichtweise eigentlich ist.

Ich bitte um Verzeihung für das Wort “bescheuert”, ich will da niemanden abwerten. Aber wenn man mal etwas nachdenkt, dann kann man kaum zu einer anderen Erkenntnis kommen als dass es ist in der Tat absurd ist. Denn:

Auf der einen Seite: *Womit* macht mann denn im E-Mail-Marketing, Suchmaschinen-Marketing, Social-Media-Marketing usw. sein Marketing wenn nicht mit “Content”? Mit Kartoffelbrei? Oder mit Hanfseilen?

Und auf der anderen Seite: *Worüber* distribuiert man denn im Content Marketing seinen Content wenn nicht über E-Mails, Suchmaschinen, Social Media usw.? Es gibt doch für Content-Marketing keine besonderen Kanäle. Man nutzt doch genau die gleichen, die man schon immer auch für alles andere als “Content” verwendet hat.

Am Ende sagt “Content Marketing”

Ein paar Gedanken zu der angeblich von Alice Weidel verfassten eMail. So sehr man die Frau politisch kritisieren kann: dass private Emails jetzt in Zeitungen abgedruckt werden, ist der eigentliche Skandal. Hier ist eine Grenze überschritten worden. Mit dieser Methode ließe sich künftig jeder unliebsame politische Gegner aus dem Weg räumen, da wirklich jeder Mensch in seinem Leben bereits brisante Mails oder Briefe in irgendeiner Form verfasst haben dürfte. Überdies glaube ich nicht an einen Zufall, dass eine mehrere Jahre alte eMail – falls sie überhaupt echt ist – ausgerechnet ein paar Tage vor der Wahl an die Öffentlichkeit kommt und angeblich noch im Posteingangs-Ordner herumliegt. Der Zeitpunkt sowie die Art und Weise stinken gewaltig und riechen geradezu nach einer Kampagne. Falls sie dennoch echt ist, muss dafür eine Menge Kohle geflossen sein. Wir brauchen einen kritischen Umgang und eine offene Debatte – allerdings mit fairen Mitteln und mit offenem Visier. Diese Methoden erinnern

Schließlich möchte man keine unschönen Bilder produzieren.

Darum tolerieren wir uns zu Tode und die, die den Kurs noch ändern könnten, sind zu feige dazu.

Die folgende Mail bekam ich heute. Sie macht nachdenklich, und ich darf sie mit dem Einverständnis der Verfasserin anonym veröffentlichen:

 

Hallo Marc, 
Ich möchte zum Themen Islam/Einwanderung/kulturelle Identität Stellung nehmen. 
Ich folge deinen Beiträgen seit einigen Zeiten, obwohl ich nur eine stille Mitleserin bin. Ich bin etwas zu feige, um zu posten. Ich war auch feige, dich anzuschreiben.

Ehrlich….wo soll ich denn anfangen…. Obwohl ich selbst einmal Einwanderin war, sehe ich die Einwanderung aus islamischen Ländern sehr kritisch. Das Europa, das ich mir vorstelle, ist ein Europa der Freiheiten und Entfaltungen….Ein Europa, in dem alles möglich ist, sich selbst zu verwirklichen. Ein Europa, das Menschenrechte garantiert. Ein Europa, das viele Völker und regionale Identitäten beherbergt. Ein Europa, das Fortschritte in vielen Bereichen hervorgebracht hat. Ein Europa, in dem ich mich wohl und zuhause fühle.

Dieses Europa ist dabei, seine kulturelle Schätze zu zerstören

Ich verstehe mal wieder etwas nicht.

Auf eine Anfrage die ich bekommen habe ...

Hallo "Unbekannter",

ich kritisiere den politischen Arm des Islam, der verfassungsfeindlich ist. Ich habe nicht wie du Islamwissenschaften studiert. Das ist aber nicht nötig, um Kritik zu üben. Ich führe weder eine theologische Diskussion über einzelne Suren noch erörtere, wie man die Scharia auslegen könnte. Du weißt so gut wie ich, dass Schrift immer interpretierbar ist und somit Spielraum zulässt. Deshalb führt das zu nichts. Maßstab ist einzig und allein unsere Verfassung. Sie hat ohne Kompromisse zu gelten.

Zu meinem Verständnis von Aufklärung gehört, dass Religion auf politischer Ebene nichts zu suchen hat und es hier auch keine Forderungen seitens der Islamverbände geben darf: es herrscht hier beispielsweise Gleichberechtigung und keine Geschlechtertrennung, was bedeutet, dass Mädchen am Schwimmunterricht und an Klassenfahrten teilnehmen müssen. Auch haben religiöse Symbole wie das Kopftuch in staatlichen Einrichtungen nichts zu suchen. Privat kann jeder glauben, was er will. Aber ich will nicht eine staatliche Vertreterin,

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