Tag: Europa

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Grenzen töten nicht, sondern diese Schlepper.

Besonders Politiker die einen Lockruf ausgesendet haben töten diese Menschen!

Bedauerlicherweise dringt diese einfache Realität nicht in die grauen Zellen der auf hohem moralischen Ross reitenden „Guten“ vor. Es ist Realität, dass die vermeintlichen Helfer sich zu Komplizen der kriminellen Schlepper machen. Die Diskussion dort ist auch sehr interessant! Jeder, der sich dafür ausspricht, dass man die Schlepper bekämpft, will nämlich, dass die Migranten im Meer ertrinken! Logisch, oder…?

 

Grenzen töten nicht, Schleuser töten 170 Menschen sind im Mittelmeer ertrunken – und wieder wird die EU an den Pranger gestellt. Drei Thesen, warum das falsch und ungerecht ist

 

Im Mittelmeer sind in den vergangenen Tagen vermutlich 170 Migranten ertrunken. 117 vor der libyschen Küste und 53 zwischen Marokko und Spanien. Insgesamt gab es nur vier Überlebende. Die Migrationspolitik der EU rückt damit wieder in den Fokus. Kritiker werfen ihr Zynismus vor und unterstellen, dass sie die Toten bewusst in Kauf nimmt. Drei Thesen, warum das falsch und ungerecht ist.

Die Zeit der Hilflosigkeit ist vorbei

Verantwortlich für diese Toten ist in meinen Augen die Schlepper-Industrie und die völlig aus dem Ruder gelaufene Flüchtlingspolitik!

Ohne diese hätten sich diese Menschen niemals auf dieses waghalsige Unterfangen eingelassen.

Bei einem Schiffsunglück vor Libyen sind vermutlich 117 Migranten gestorben. Nach Angaben von drei Überlebenden hatten insgesamt 120 Menschen das in Seenot geratene Schlauchboot bestiegen, um nach Europa überzusetzen. Unter den Vermissten seien auch zehn Frauen und zwei Kinder, eines davon erst zwei Monate alt.

Unter den Beiträgen diverser Medien und Gruppen findet man viele Lach-Smileys sowie rassistische und menschenverachtende Kommentare (siehe Screenshots). Man kann an der Asylpolitik vieles kritsieren: von offenen Grenzen und der daraus resultierenden Einwanderung in die Sozialsysteme über nicht stattfindende Abschiebungen bei Straftaten bis hin zur Rolle der NGOs. Dies muss möglich sein, ohne in die rechte Ecke gestellt zu werden. Wer sich allerdings über Tote – darunter auch Säuglinge – freut, hat sich die Bezeichnung Menschenfeind/ Rassist redlich verdient und ist nichts besser, als beispielsweise IS-Fans die im Internet Anschläge und Katastrophen bejubeln.

All das zeigt leider, dass eine differenzierte und sachliche Debatte kaum noch möglich ist.

Wir leben leider

Was soll überhaupt ein “World Hijab Day” sein?

Unglaublich, dass verschiedene Frauen in verschiedenen Ländern mit verschiedenen Ansichten nicht das gleiche wollen.

Links: Frauen im Iran werden geschlagen und eingesperrt, weil sie gegen das verpflichtende Tragen des Hijab protestieren.

Rechts: Eine Frau in einem freien Land des Westens setzt sich für die Scharia ein und bewirbt den “World Hijab Day”.

 

Die Welt, in der wir leben, ist zuweilen grotesk.

 

 

 

 

 

Dieser menschliche Abschaum gehört sofort abgeschoben!

Allerdings frage ich mich, ob nicht aus dem Gefängnis heraus noch mehr geht, jetzt haben sie ja die Aufmerksamkeit.

Israel nimmt die Typen, die offiziell staatenlose Palästinenser sind, (verständlicherweise) nicht zurück. Nach Syrien wird (unverständlicherweise) nicht abgeschoben, alle Landesinnenminster haben sich leider dagegen ausgesprochen. Es kann aber einfach nicht sein, dass wir hier Gefährder und Anhänger von Terrororganisationen im Land behalten, durchfüttern und uns diesem Risiko aussetzen. Hier muss DRINGEND gehandelt werden! Falls die bestehenden Gesetze dazu nicht ausreichen, müssen eben neue her!

 

 

Gestern wurden die beiden 2015 nach Deutschland eingereisten und am 12. Dezember 2017 festgenommenen Palästinenser Mahmoud Abu S. und Ahmad Abu S. zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Das OLG Celle sah sie als schuldig an, IS-Propaganda verbreitet und zu Anschlägen aufgerufen zu haben. Auch diese Gefährder werden wahrscheinlich auf alle Ewigkeit in Deutschland bleiben dürfen, denn:

“Nach der Europäischen Menschenrechtskonvention genießen Palästinenser einen ganz hohen Schutzstatus. Das gilt -man muss es sagen- auch für Gefährder.”

 

Quellen:

 

In Deutschland verschwimmt zusehends die Grenze zwischen Toleranz und Naivität.

Später wird man dann wieder sagen. dass die Islamisierung nun eben Tatsache ist, die man nun nicht mehr ändern kann!

„Wenn man aber Islamisierung als einen Prozess begreift, bei dem essenzielle Werte und Normen der Mehrheitsgesellschaft – manchmal kaum merklich – aufgeweicht oder verändert werden, dann lässt sich nicht bestreiten, dass es erste Anzeichen dafür gibt. (…)

Nicht selten plädieren Christen oder säkulare Bürger für mehr „Rücksicht“ gegenüber Muslimen, die von jenen überhaupt nicht eingefordert wurde (und von der Christen in muslimischen Ländern nur träumen können). Wie im Fall der Volkshochschule Berlin-Marzahn, wo die Leitung harmlose Aktbilder einer deutschen Künstlerin abhängen ließ, weil Muslime dort Deutschkurse besuchten. Wie im Fall der österreichischen Botschaft in Berlin, die „mit Rücksicht auf den Islam“ zu „winterlichen Köstlichkeiten“ einlud statt zu „weihnachtlichen Köstlichkeiten“. (…)

Gerade moderne Muslime erwarten, dass sich der deutsche Staat und seine Behörden wehrhafter zeigen angesichts eines erstarkenden fundamentalistischen Islam; dass diesem Grenzen aufgezeigt werden, anstatt ihm entgegenzukommen. (…) Der Aussage, „Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben“, stimmten laut

Ich möchte mich dem Protest anschließen und bin sehr froh über die Mitkämpfer dieser Initiativen.

Mir ist es vollkommen unverständlich, das deutsche Akademiker immer und immer wieder dem konservativen Islam auf den Leim gehen.

Dieser Text erschien in der Urfassung in der Januar/Februar EMMA 2018 und auf EMMAonline. Diese Fassung wurde wegen des Urteils des Landgerichts Stuttgart Mitte April an drei Stellen leicht korrigiert…

 

 

Offener Brief – Kübra Gümüsay Ich habe gemeinsam mit Nacla Kelek, Dr. Elio Adler, Kacem El Ghazzali, Sigrid Herrmann-Marschall, Ahmad Mansour und vielen anderen einen offenen Brief an Prof. Dr. Klaus Vogel, den Direktor des Hygiene-Museums Dresden, und Annekatrin Klepsch, Bürgermeisterin und Vorsitzende des Stiftungsrates, unterzeichnet. Es geht um ihre Einladungspolitik zum Event „Die neue Mitte – Rechte Ideologien und Bewegungen in Europa“. Warum darf Kübra Gümüşay am Abschlusspodium sprechen?

 

 

An: Prof. Dr. Klaus Vogel, Direktor des Hygiene-Museums Dresden Bürgermeisterin Annekatrin Klepsch, Vorsitzende des Stiftungsrats Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Klepsch, sehr geehrter Herr Professor Vogel, weil autoritäre Bewegungen zusehends die politische Debatte bestimmen, brauchen Demokraten scharfe und belastbare Definitionen. Deswegen begrüßen wir, dass sich das Hygiene-Museum Dresden und seine Kooperationspartner mit

1000 Jahre Rückständigkeit lassen sich nicht nachholen!

Also wer die Regeln der Zivilisation, hinter die Regeln der Religion stellt, hat im Modernen Europa einfach nichts zu suchen!

Ein Beispiel, was ich meine, wenn ich von unterschiedlichen Wert- und Moralvorstellungen schreibe und weshalb ich die Zuwanderung aus jenem Kulturkreis kritisch sehe: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

Nein, logischerweise haben nicht alle Muslime bzw. Einwanderer aus diesen Regionen dieses Weltbild. Der Vollständigkeit halber und aufgrund der Tatsache, dass in der Debatte viel zu oft pauschalisiert wird, muss man das immer und immer wieder betonen, auch wenn das jedem normal denkenden Menschen klar sein sollte. Das gesellschaftlich legitimierte Frauen- und Weltbild ist aber so, und zu (!) viele ticken eben genau so oder ähnlich. Und genau das ist das Problem.

 

Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien‚ eine Kolonie des Islam!

Wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene.

Die 2006 verstorbene Schriftstellerin und Tochter eines Antifaschisten Oriana Fallaci erkannte bereits früher, dass der Islam die größte Gefahr für die Freiheit im Westen und überall darstellt. Sie sah in der Religion des Propheten einzig das Bestreben, den Okzident kriegerisch und demographisch zu unterwerfen – und sie zweifelte an der Kraft der westlichen Vernunft, sich dieser Herausforderung erfolgreich entgegenzustellen.

Auch ich leider, zweifele sehr, dass der Westen rechtzeitig diese Gefahren erkennt bzw. erkennen will. Hamed Abdel-Samad, Kian Kermanshahi, Mahmood Mustafa, Ich und Viele im Islam geborene Menschen kennen die fortschreitende, nicht für alle sichtbare aber sehr verheerende Entwicklung sehr gut und wir werden gerade für unsere Warnungen von allen, die in den Entscheidungszentren in Politik, Gesellschaft, Kirche und Medien Westeuropas sitzen, kriminalisiert und mit allen „zulässigen“ Mitteln bekämpft. Es fehlt nur noch, uns alle zu internieren, weil wir die „Gefühle frommer Menschen“ verletzen.

Oriana Fallaci:
„Die Selbstmordattentäter töten uns nicht nur aus Lust am

Diese „Deutschen“ werden wir wohl bald wieder hier begrüßen dürfen!

Wo sie dann in der sozialen Hängematte verweilen und Anschläge planen können.

Sie flennen vor laufender Kamera, von Reue keine Spur – im Gegenteil. Das sind Möder und Terroristen! Es ist echt einfach nur beschämend zu sehen, wer oder was sich heute als „Deutscher“ nennen darf. Wenn ich schon höre, dass diese Typen durch das LIES!-Projekt zum IS gekommen sind, wird mir schlecht. Aktuell kämpfen immer noch ca. 300 „Deutsche“ für den IS, insgesamt waren es sogar über 900! Ich bin dafür, diesen Typen die Staatsbürgerschaft abzuerkennen und sie nie wieder nach Europa einreisen zu lassen! Sollen sie in kurdischen Gefängnissen schmoren, hier braucht sie kein Mensch.

 

 

 

 

 

 

Ich will keine Sharia in Europa, dass kann langsam alles nicht mehr wahr sein.

Die Scharia hat hier nichts aber auch absolut überhaupt nichts zu suchen.

Eine deutsche Zeitung bringt erstmals die Überschrift "Warum die Scharia zu Deutschland gehört". Mir fehlen langsam echt die Worte. Die Rede ist zwar nur vom Scheidungsrecht, aber dennoch: solche Dinge haben in einem Staat einfach nichts zu suchen. Hier muss es eine klare Grenze geben. Wir haben ein Rechtssystem, das sehr gut ist, und brauchen keine Normen aus dem 7. Jahrhundert. Wenn man sich zudem vor Augen führt, dass die Scharia diverse Regeln vorsieht, die mit den Menschenrechten absolut unvereinbar sind, ist die Überschrift der blanke Hohn und ein No-Go. Aber die Islamisierung geschieht ja schleichend, und das ist das Fatale. Zudem wird sie von den konservativen Verbänden, hinter denen wiederum mächtige Staaten stehen, bewusst gefördert. Ich hoffe, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich gegen solche Dinge wehren.

 

 

 

Scharia hält Einzug in deutsche Gerichtssäle
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