Tag: Europa

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Ich möchte mich dem Protest anschließen und bin sehr froh über die Mitkämpfer dieser Initiativen.

Mir ist es vollkommen unverständlich, das deutsche Akademiker immer und immer wieder dem konservativen Islam auf den Leim gehen.

Dieser Text erschien in der Urfassung in der Januar/Februar EMMA 2018 und auf EMMAonline. Diese Fassung wurde wegen des Urteils des Landgerichts Stuttgart Mitte April an drei Stellen leicht korrigiert…

 

 

Offener Brief – Kübra Gümüsay Ich habe gemeinsam mit Nacla Kelek, Dr. Elio Adler, Kacem El Ghazzali, Sigrid Herrmann-Marschall, Ahmad Mansour und vielen anderen einen offenen Brief an Prof. Dr. Klaus Vogel, den Direktor des Hygiene-Museums Dresden, und Annekatrin Klepsch, Bürgermeisterin und Vorsitzende des Stiftungsrates, unterzeichnet. Es geht um ihre Einladungspolitik zum Event „Die neue Mitte – Rechte Ideologien und Bewegungen in Europa“. Warum darf Kübra Gümüşay am Abschlusspodium sprechen?

 

 

An: Prof. Dr. Klaus Vogel, Direktor des Hygiene-Museums Dresden Bürgermeisterin Annekatrin Klepsch, Vorsitzende des Stiftungsrats Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Klepsch, sehr geehrter Herr Professor Vogel, weil autoritäre Bewegungen zusehends die politische Debatte bestimmen, brauchen Demokraten scharfe und belastbare Definitionen. Deswegen begrüßen wir, dass sich das Hygiene-Museum Dresden und seine Kooperationspartner mit

1000 Jahre Rückständigkeit lassen sich nicht nachholen!

Also wer die Regeln der Zivilisation, hinter die Regeln der Religion stellt, hat im Modernen Europa einfach nichts zu suchen!

Ein Beispiel, was ich meine, wenn ich von unterschiedlichen Wert- und Moralvorstellungen schreibe und weshalb ich die Zuwanderung aus jenem Kulturkreis kritisch sehe: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

Nein, logischerweise haben nicht alle Muslime bzw. Einwanderer aus diesen Regionen dieses Weltbild. Der Vollständigkeit halber und aufgrund der Tatsache, dass in der Debatte viel zu oft pauschalisiert wird, muss man das immer und immer wieder betonen, auch wenn das jedem normal denkenden Menschen klar sein sollte. Das gesellschaftlich legitimierte Frauen- und Weltbild ist aber so, und zu (!) viele ticken eben genau so oder ähnlich. Und genau das ist das Problem.

 

Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien‚ eine Kolonie des Islam!

Wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene.

Die 2006 verstorbene Schriftstellerin und Tochter eines Antifaschisten Oriana Fallaci erkannte bereits früher, dass der Islam die größte Gefahr für die Freiheit im Westen und überall darstellt. Sie sah in der Religion des Propheten einzig das Bestreben, den Okzident kriegerisch und demographisch zu unterwerfen – und sie zweifelte an der Kraft der westlichen Vernunft, sich dieser Herausforderung erfolgreich entgegenzustellen.

Auch ich leider, zweifele sehr, dass der Westen rechtzeitig diese Gefahren erkennt bzw. erkennen will. Hamed Abdel-Samad, Kian Kermanshahi, Mahmood Mustafa, Ich und Viele im Islam geborene Menschen kennen die fortschreitende, nicht für alle sichtbare aber sehr verheerende Entwicklung sehr gut und wir werden gerade für unsere Warnungen von allen, die in den Entscheidungszentren in Politik, Gesellschaft, Kirche und Medien Westeuropas sitzen, kriminalisiert und mit allen „zulässigen“ Mitteln bekämpft. Es fehlt nur noch, uns alle zu internieren, weil wir die „Gefühle frommer Menschen“ verletzen.

Oriana Fallaci:
„Die Selbstmordattentäter töten uns nicht nur aus Lust am

Diese „Deutschen“ werden wir wohl bald wieder hier begrüßen dürfen!

Wo sie dann in der sozialen Hängematte verweilen und Anschläge planen können.

Sie flennen vor laufender Kamera, von Reue keine Spur – im Gegenteil. Das sind Möder und Terroristen! Es ist echt einfach nur beschämend zu sehen, wer oder was sich heute als „Deutscher“ nennen darf. Wenn ich schon höre, dass diese Typen durch das LIES!-Projekt zum IS gekommen sind, wird mir schlecht. Aktuell kämpfen immer noch ca. 300 „Deutsche“ für den IS, insgesamt waren es sogar über 900! Ich bin dafür, diesen Typen die Staatsbürgerschaft abzuerkennen und sie nie wieder nach Europa einreisen zu lassen! Sollen sie in kurdischen Gefängnissen schmoren, hier braucht sie kein Mensch.

 

 

 

 

 

 

Ich will keine Sharia in Europa, dass kann langsam alles nicht mehr wahr sein.

Die Scharia hat hier nichts aber auch absolut überhaupt nichts zu suchen.

Eine deutsche Zeitung bringt erstmals die Überschrift "Warum die Scharia zu Deutschland gehört". Mir fehlen langsam echt die Worte. Die Rede ist zwar nur vom Scheidungsrecht, aber dennoch: solche Dinge haben in einem Staat einfach nichts zu suchen. Hier muss es eine klare Grenze geben. Wir haben ein Rechtssystem, das sehr gut ist, und brauchen keine Normen aus dem 7. Jahrhundert. Wenn man sich zudem vor Augen führt, dass die Scharia diverse Regeln vorsieht, die mit den Menschenrechten absolut unvereinbar sind, ist die Überschrift der blanke Hohn und ein No-Go. Aber die Islamisierung geschieht ja schleichend, und das ist das Fatale. Zudem wird sie von den konservativen Verbänden, hinter denen wiederum mächtige Staaten stehen, bewusst gefördert. Ich hoffe, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich gegen solche Dinge wehren.

 

 

 

Scharia hält Einzug in deutsche Gerichtssäle

Ich bin so indoktriniert, dass ich beim Aussprechen der Wahrheit ein schlechtes Gewissen habe.

Beliebt sind auch "Aber uns ging es doch gut", "Es sah aber alles aus wie immer" und "Das hätte doch niemand ahnen können".

 

 

 

 

 

Das Auto ist dann auch festgenommen worden.

Aha, also "Lieferwagen-Fanatismus" heißt jetzt diese neue Krankheit?

Lasst uns künftig gegen "fanatische Lieferwagenfahrer" kämpfen! Hat natürlich alles nichts mit nichts zu tun. Die Lieferwagen sind Schuld. So ist es auch nicht verwunderlich, dass das Wort "Islam" im gesamten Artikel nicht einmal fällt. Im Beitrag heißt es weiter, die Attentäter "griffen das Europa an, das demokratisch, pluralistisch, offen und tolerant sein will". Auch das ist so nicht korrekt: die Terroristen wollten aus ihrer Sicht schlicht so viele "Ungläubige" wie möglich töten: ob es sich dabei um weltoffene Menschen, Demokraten, Buddhisten, Christen, Atheisten, Juden, Yeziden, Rechte, Linke, Konservative oder Liberale handelt, ist den IS-Terroristen völlig egal. Sogar Schiiten sind ja in ihren Augen "Ungläubige" und das Ziel von Anschlägen, wie das Attentat auf das iranische Parlament in Teheran gezeigt hat. Deswegen ist es auch falsch, zu behaupten, der IS wolle unsere Gesellschaft spalten: er will ein Kalifat und alle, die sich diesem Ziel in den Weg stellen, töten – so wie es im

Wir verlieren Zentimeter um Zentimeter. Leben um Leben.

Irgendwann ist es genug. Eigentlich schon längst.

Es sind die Gesichter hinter den Todeszahlen der Breaking News, die man mittlerweile beinahe täglich in den Zeitungen liest: Ilarias Freund Niccolo wurde vor ein paar Tagen in Lloret de Mar von drei Tschetschenen totgetreten, weil er sie versehentlich angerempelt hatte. Obwohl er schon am Boden lag, schlugen die drei Männer, die in Frankreich Asyl beantragt haben, weiter auf ihn ein. Ilaria verarbeitet ihre Trauer in wunderschönen Postings, die sie jeden Tag für ihren Freund schreibt. Ich finde es unerträglich, dass in Europa mittlerweile alle paar Tage Menschen Opfer von Anhängern gewaltaffiner Kulturkreise werden: es werden Menschen überfahren, Frauen vergewaltigt und Männer, die einfach feiern wollten, totgetreten. Vielleicht können viele diese Schicksale als "Einzelfälle" abtun oder schlicht verdrängen. Vielleicht gewöhnen sich viele einfach an solche Meldungen und diffamieren lieber Menschen, die auf die Probleme hinweisen. Die Wahrheit ist, dass der Kampf der Kulturen längst begonnen hat. Den Opfern ein Gesicht zu geben und sich eben

Tagesschau, Tagesthemen & Co. sind für mich mittlerweile unerträglich geworden.

Früher war die Tagesschau eine Institution. Heute ist sie eine Inszenierung.

Viele Medien zeigen nicht mehr nur die Realität, sondern erklären, wie man diese zu sehen hat, was richtig und was falsch ist. Das ist ein Grund, warum ich z.B. Sendungen wie das heute-journal oder das Morgenmagazin, die ich beide früher sehr gut fand, mittlerweile bis auf den Wetterbericht unerträglich finde. Viele Formate berichten tendenziös und eben nicht mehr neutral.

Es wird viel zu viel gewertet, was gar nicht der Job von Journalisten ist. Reporter sollen berichten, was passiert, aber nicht werten. Sie sollen kritisch sein. Doch sind sie das? Wird in den Medien bspw. ein Zusammenhang hergestellt zwischen der unkontrollierten Zuwanderung und der Tatsache, dass sich Frauen nachts nicht mehr sicher fühlen und es mittlerweile beinahe täglich Übergriffe gibt? Werden den Politikern, die diese Zustände zu verantworten und dafür nachweislich Recht gebrochen haben, kritische Fragen gestellt? Wird ein Zusammenhang hergestellt, zwischen immer mehr Islam in Europa einerseits und wachsensen Parallelgesellschaften bis hin

Für alle, die unter dem Schleier die Freiheit vermuten. So könnten bald alle Schulen in der Türkei aussehen .

Er hat gesagt, DAS KOPFTUCH wird kommen. Da ist es. Ziemlich viele haben und tun es immer noch , das Kopftuch verharmlost. Im Westen und in der Türkei. Die Bilder, wie dieses , die täglich über FB geteilt werden, sprechen für sich.

Für diese Leute / Fundamentalisten ist das Kopftuch ein Symbol und eine Notwendigkeit für eine Gesellschaft der Geschlechter Apartheid .

Ich solidarisiere mich mir allen Kopftuchträgerinnen, die es nur aus Gottgefälligkeit tragen und nicht, weil sie die Männer vor ihren sexuellen Reizen schützen wollen. Diese Frauen kämpfen übrigens auch gegen einen Kopftuchzwang.

Und : In der Schule und an Hochschulen , sowie öffentlichen Einrichtungen hat das Kopftuch nichts zu suchen. Das war mal eine der wenigen sehr guten Taten von Atatürk. Doch das ist leider

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