Tag: FPÖ

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Na ja die Linke will jetzt halt an die Macht und sieht eine Chance, das ist doch klar!

Politiker wie Polenz & Co benehmen sich wie Aktivisten mit ihren kurzsichtigen emotionalen Ausbrüchen!

 

Man kann sicherlich viel an Sebastian Kurz kritisieren, aber wie ein Teil der autoritären Linken jetzt mal wieder völlig undifferenziert reagiert und ihm nur vorwirft, die FPÖ in die Regierung gehievt zu haben, ist wohlfeil. Kein Wort nämlich sagen diese Leute dazu, dass auch die SPÖ mit der FPÖ im Burgenland bis jetzt koaliert hat.

Persönlich habe ich den Eindruck, dass Kurz wirklich angewidert ist von den, was Strache und Gudemos angerichtet haben. Auch mit Kickl reichte es ihm.

Klar, Kurz hat viele der [...]

Ich finde Straches Aussagen so oder so schwierig; das muss man nicht verharmlosen.

Es reicht sie so zu nehmen wie sie sind; gut, dass er zurückgereten ist. Die Methode, wie er zur Strecke gebracht wurde, war illegal.

 

Strache ist erledigt, spielt keine Rolle mehr. Wer auf solche windigen Tricks hereinfällt und sich so bloßstellt, hat in der Regierung nichts zu suchen. Auf einem anderen Blatt stehen die Methoden, mit denen hier gearbeitet wurde. Mit Recherche hat das noch weniger zu tun als das, was wir von der Relotius-Gieselmann-Presse auch so schon gewöhnt sind. Es handelt sich bei dieser Inszenierung um eine Straftat, deren Aufklärung höchstwahrscheinlich einen Skandal zutage fördert, angesichts dessen Strache bald vergessen sein wird.

Der Fingerzeig nach Rußland ist der übliche mediale Reflex, wenn irgend eine Schuld zu verteilen ist. Moskau k [...]

Ist denn keiner da, der oder die dieser selten dummen Tussy das Maul zunäht?

Wenn man der auf die Schnauze tritt, brabbelt sie an der Seite vorbei!

Erst die Weidel, jetzt die Chebli! Der Broder kriegt sie alle irgendwie rum!

 

 

 

 

 

 

 

Warum dürfen “Linke immer Linke drehen aber Rechte nicht die Rechte wahren”?

Vielleicht rückt man (von links) nur wieder dahin, von wo man ehemals kam?

„Kommentatoren, Meinungsforscher und Politologen sind sich einig: Mit einem leichten Unterton der Empörung diagnostizieren sie einen „Rechtsruck“ in Österreich, wo Wahlsieger Sebastian Kurz von der ÖVP wahrscheinlich neuer Kanzler wird. Was soll denn ein „Rechtsruck“ genau sein?

„Rechts“, „links“ – das sind Kategorien, die zwar früher zum Alltag des politischen Diskurses gehörten, in einer komplexen und globalisierten Welt aber nichts mehr zu suchen haben. Sie führen in die Irre. Offenheit, Innovationsfähigkeit, der Grad an Freiheit – es ist das, was zählt.

Ist „rechts“ etwa, wenn ein Politiker wie Kurz die Außengrenzen so sichern will, dass schutzbedürftige Flüchtlinge nur noch auf kontrolliertem Weg über Resettlement nach Europa kommen und diejenigen rechtzeitig abgewiesen werden, die null Chance auf Asyl in Europa haben?

Ist „rechts“, wenn Kurz die Leistungen für Asylbewerber – ebenso wie die EU-Kommission oder auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière – in Europa stärker vereinheitlichen und die Ausgaben im

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