Tag: Frauen

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Gut dass ich da nicht live dabei war, ich glaube mich hätte es zerrissen :)

Aber das Lachen bleibt einem schnell im Halse stecken, sobald man das Ganze ernst nimmt...

So etwas wird in einigen Moscheen mitten in Deutschland gepredigt: es werden weder die Hassprediger ausgewiesen noch die radikalen Moscheen geschlossen. Titel der „Predigt“ ist übrigens: „Warum die meisten Höllenbewohner Frauen sind“. 🙁

 

 

Als Muslim machen mich solche "salfistischen Prediger" einfach nur unglaulich wütend.

Das ist mit Abstand die frauenverachtendeste Predigt die ich je auf deutsch gehört habe. Total unverständlich, wie dieser widerliche Typ namens Abul Baraa noch in Berlin Wedding in der as-Sahaba-Moschee vor Frauen, Kinder und Jugendlichen so frei "herumpredigen" darf.

Titel seiner "Predigt": "Dieses ist der Grund, warum die meisten Höllenbewohner Frauen sind"

 

 

 

 

 

 

Traurig ist auch, dass diese Taten von den hiesigen Linken verharmlost und entschuldigt werden.

Aber wehe, ein europäischer Mann macht einmal einen harmlosen Witz. Dann schreien sie alle meetoo und reden von einer "rape culture"

Alexander Wendt nennt in einem lesenswerten Beitrag die Dinge beim Namen, Auszug: „Wer Berichte von Frauenrechtlerinnen über die Lage von Frauen in Afghanistan, den arabischen Ländern oder afrikanischen Staaten wie Somalia und Eritrea liest, der sieht, dass es sich dort bei der Gewalt von Männern gegen Frauen um ein Alltagsphänomen handelt, das von den meisten Männern nicht in Frage gestellt wird. Und dieser Alltag wandert nach Deutschland ein. Von den etwa 1,6 Millionen Migranten, die seit 2015 nach Deutschland kamen, stammen gut 1,2 Millionen aus muslimischen Ländern. Von ihnen waren wiederum zwei Drittel Männer. Deutschland erlebt mittlerweile genau das, was in den Herkunftsländern seit dem konservativen Rollback im Islam herrscht: einen molekularen innergesellschaftlichen Krieg gegen Frauen.“

 

Krieg gegen Frauen

 

Deutschland erlebt eine Gewaltepidemie, die von jungen muslimischen Einwanderern ausgeht. Das Beschweigen der kulturellen Gründe durch die Medien hat etwas Gespenstisches. Das Thema gehört 2018 ganz oben auf

Für diejenigen, die keinen Bock auf bereichernde Spiele wie El Taharrush haben oder die nicht wegen einer erteilten Abfuhr angegriffen werden wollen, gibt es an Silvester in Berlin die neueste Errungenschaft der aufgeklärten und toleranzbesoffenen Welt: eine Schutzzone für Frauen. Hat natürlich alles nix mit nix zu tun, und überhaupt leben wir gerade im besten Deutschland, das es je gab! ^^

 

Silvesterparty am Brandenburger Tor
Schutzzone für Frauen gegen sexuelle Übergriffe

 

 

In der "Women’s Safety Area" können sich Frauen einfinden, die sich belästigt fühlen. Die Sicherheitsvorkehrungen werden wieder streng sein.

Die Vorbereitungen zur 22. Silvesterparty auf der Straße des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule laufen auf Hochtouren. Hunderttausende Gäste werden wieder erwartet, Polizei und Ordnungskräfte werden im Großeinsatz sein, zumal die Sicherheitsvorkehrungen erneut streng sind.

Nach den sexuellen Übergriffen zu Silvester 2015/16 in Köln hat der Veranstalter, die

Schweden sollte uns als Mahnung dienen, was zu viel Islam anrichtet.

"Rot-Grüne Regierung". Das muss das Problem in Schweden sein. Siehe auch Berlin...

Ein Bekannter aus Norwegen schickte mir gerade mehrere Links zu den drei Gruppenvergewaltigungen, die es in den letzten Wochen in Malmö gegeben hat. Nach Erkenntnissen der Polizei stehen die Taten in keinem direkten Zusammenhang, was die ganze Sache noch schlimmer macht.

Die Ermittler gaben Details bekannt, die mich gerade sprachlos machen: „Erst vergangene Woche haben mehrere Unbekannte eine 17-Jährige auf einem Spielplatz offenbar grausam vergewaltigt. Die Täter sollen dem Mädchen eine brennbare Flüssigkeit in den Schoss geschüttet und diese angezündet haben. Es war bereits die dritte Vergewaltigung durch Männergruppen innerhalb von vier Wochen.“

Ich habe echt überlegt, ob ich dieses Detail posten soll – gerade jetzt, wo vermutlich alle friedlich zusammen sitzen wollen. Doch ich habe das ja gerade gelesen, bin unendlich traurig und wütend, und warum soll man die Augen vor der Realität verschließen? Mir fällt dazu nichts ein, um meine Verachtung für die Täter und mein Mitgefühl mit

Diese Frauen sind Nazis, dass ist doch jedem klar!

Alle in das Umerziehungslager der Antifa, vielleicht ist es noch nicht zu spät.

Es gibt ein Land, das noch bekloppter ist als wir: im schönen Schweden, das ich eigentlich immer mit unendlichen Sommern, schönen Seen, idyllischen Dörfern und den Geschichten von Astrid Lindgren verbunden habe, gibt es Städte wie Malmö mit starken Gegengesellschaften, die mittlerweile eher Algier oder Kabul gleichen als einer europäischen Großstadt. Exakt dort gab es jetzt innerhalb eines Monats drei Gruppenvergewaltigungen an jungen Frauen nach dem Vorbild von „El Taharrush“. Und was macht die Polizei? Sie rät Frauen, nicht mehr alleine rauszugehen! Der Nahe und Mittlere Osten, wo exakt solche Zustände Alltag sind, lässt grüßen. Dagegen protestierten jetzt Hunderte Frauen. Zu Recht!

 

Hundreds protest in Sweden after police told women to ‘stay inside or walk in pairs’ after series of violent gang rapes of teenage girls

 

Three gang rapes in less than a month have taken place in Malmo, Sweden This weekend,

Niemanden wird durch die unkontrollierte Zuwanderung etwas weggenommen.

Nein, nur die Freiheit im Kopf und das Gefühl in Deutschland sicher zu sein.

„Nach Aussage der Polizei war eine Gruppe von vier jungen Frauen und vier jungen Männern gegen halb 1 Uhr morgens im Hofgarten unterwegs. Sie stieß auf eine Gruppe von 15 Männern zwischen 18 und 20 Jahren, die nach Zeugenbeschreibung arabisch aussahen.

Diese Männer fingen nach Aussage der Jugendlichen an, die Frauen zu beschimpfen. Die jungen Männer stellten sich daraufhin vor die Frauen, woraufhin einige der aus der anderen Gruppe sie angriffen. Ein 17-Jähriger wurde durch einen Messerstich verletzt. Er wurde später ambulant im Krankenhaus versorgt. Ein anderer 17-Jähriger wurde mit einem Elektroschocker angegriffen. Als er am Boden lag, trat einer der Männer noch gegen seinen Kopf.“

Frauen angreifen und beschimpfen, auf am Boden Liegende eintreten – es ist immer dieselbe Klientel, die bei solchen feigen Verbrechen besonders auffällt. Dass angesichts dieser täglichen „Einzelfälle“ überhaupt noch über eine weitere Zuwanderung aus eben jenen gewaltaffinen und patriarchalen Kulturkreisen diskutiert wird, statt erstmal

Hässliche Menschen, schreiben hässliche Dinge oder: Losers, don‘t like Winners.

Jeder von uns sieht lieber einen gepflegten Menschen als einen vergammelten, und das trifft auf beide Geschlechter zu.

Ausgerechnet die "Zeit" betreibt jetzt Vulgärfeminismus im Stil der Achtziger. War das nicht mal ein liberales Blatt?

 

 
Das ist übrigens die Logik des Schleiers oder der Haube im Mittelalter.

 

 

 

Das ist wie Partisanen Krieg gegen die Schwächsten der Gesellschaft!

Man darf da einfacht nicht mehr schweigen, bis die Umstände noch schlimmer sind!

„Eine 16-Jährige wurde am Samstagabend von einem unbekannten Mann mit einem abgebrochenen Flaschenhals verletzt. Zuvor bat dieser um Geld was die Jugendliche ablehnte. Daraufhin zog er eine Flasche aus der Handtasche der 16-Jährigen, zerschlug diese und fügte ihr damit Schnittverletzungen an der linken Hand und am linken Unterarm zu. Als ein Passant in die Richtung des Geschehens lief, flüchtete der Unbekannte. Der Tatverdächtige soll zirka 190 cm groß sein, einen ausländischen Akzent, einen Bart und ein arabisches Erscheinungsbild haben.“

Wir machen wieder den Lackmustest: angenommen, das Opfer wäre eine Ausländerin und der Täter ein Deutscher ohne Migrationshintergrund. Die Tat wäre logischerweise genauso schlimm und verachtenswert. Wir hätten aber eine vollkommen andere öffentliche Resonanz: die Nachricht würde bundesweit laufen; es gäbe Aktionen gegen Fremdenfeindlichkeit, und halb Karlsruhe würde zur No-Go-Area für Migranten erklärt werden. Und das auch zum Teil vollkommen zu Recht. Wer das nicht glaubt: als ein Mädchen, das Hidschab trug, in

Diese dummen Weiber gehören mal mit solchen Widerlingen in einen Raum gesperrt.

Ich kann das alles bald nicht mehr ertragen oder nachvollziehen...

Das ist der Hammer! Ein Freund, der bei der Polizei arbeitet, schickte mir gerade Folgendes: zwei Frauen wurden gestern auf dem Dortmunder Bahnhofsvorplatz von drei irakischen Asylbewerbern beleidigt, bespuckt, unsittlich berührt und drangsalliert. (Ich postete vorletzte Woche noch, dass ich eine Pressekollegin exakt dort zum Zug begleitet hatte und wie unwohl man sich dort mittlerweile fühlt.)

Mit Hilfe von Polizeihund Ivo und eines couragierten Bürgers konnten die Polizisten die Täter festnehmen. Jetzt der Hammer: Mit dem Einsatz waren zwei Zeuginnen offenbar nicht einverstanden: Sie kündigten an, dass sie die eingesetzten Beamten anzeigen wollen.

Zu den belästigten jungen Frauen sagten die „Zeuginnen“ nichts! Stattdessen haben die Polizisten, die für uns den Allerwertesten hinhalten, jetzt eine Anzeige am Hals. Mir fehlen komplett die Worte. Das ist UNFASSBAR!!!

 

Asylbewerbergruppe nach sexueller Belästigung gestellt
Zeuginnen wollen Polizisten anzeigen

 

Logischer Menschenverstand scheint wohl nicht gerne gebraucht zu werden.

Jahrzehntelanges aneinander gewöhnen und gegenseitiger Respekt den Klo runter.

Ich habe es als Kind so gelernt, dass man sich als Gast bei Anderen zu benehmen hat und die dortigen Regeln akzeptieren muss. Tut man das nicht und haut z.B. dem Gastgeber eine runter oder belästigt seine Frau, muss man sich nicht wundern, wenn man rausgeschmissen wird. Das ist die normalste Sache der Welt.

Nur im Großen, namentlich bei kriminellen Ausländern bzw. Migranten, scheinen andere Regeln zu gelten. Hier sind Sanktionen politisch nicht gewollt, denn sonst würden sie ja umgesetzt werden. Die Folge ist, dass in Großstädten Clans ihr Unwesen treiben, es No-Go-Areas für Frauen, Übergriffe, Terrorgefahr und Gegengesellschaften gibt sowie Moscheen, in denen gegen die freie Gesellschaft gepredigt wird. „Du Jude“ ist ein Schimpfwort auf deutschen Schulhöfen; Mädchen, die im Sommer in Klassenzimmern Tops oder Röcke tragen, gelten für einige als „Schlampen“; Deutsche werden als „Kartoffeln“ beschimpft. Das sind alles unhaltbare Zustände. Die Gefängnisse sind voll mit Angehörigen einer ganz bestimmten Klientel;

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