Tag: Freiheit

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Die werden sich nicht kritisch mit diesem Thema auseinandersetzen, weil sie es nicht wollen!

Das fällt mir schwer respektive unmöglich, zu viele negative Erfahrungen haben mich dieses "Pauschalurteil" fällen lassen.

Viele Menschen werfen einem bei Kritik am Islam die ungeheuerlichsten Dinge vor: man landet leider schneller in der „rechten Ecke“, als man gucken kann. Oft kommen auch Rassismusvorwürfe. Um festzustellen, wie abstrus diese Vorwürfe sind, muss man einfach das Wort „Islam“ durch „Katholische Kirche“ ersetzen. Keiner käme auf die Idee, Kritiker der Katholischen Kirche in die rechte Ecke zu stellen. Spinnt man die Logik weiter, so wären alle Aufklärer vor 200 Jahren als „christophobe Rassisten“ diffamiert worden, und es hätte die europäische Aufklärung nie gegeben.

Doch ich möchte auf etwas Anderes hinaus: denn oft merke ich, dass jene, die einem diese Dinge vorwerfen, nicht mal ansatzweise Ahnung von der Materie haben; dass sie Dinge nachplappern, die scheinbar Mainstream sind, weil sie nicht anecken und brav mit dem Strom schwimmen wollen.

Ich mache meine Kritik an Fakten fest; an Dingen, die selbst aus der muslimischen Welt kommen und die mit meinem Verständnis von Demokratie und Menschenrechten

Sie machen einen tollen Job aber auch einen traurigen!

In Deutschland warnt man vor islamisten, in Polen vor dem Glatteis!

Ich finde ja gut, dass Polizisten für unsere Sicherheit sorgen. Allerdings kommt bei mir bei solchen Bildern keine besinnliche Weihnachtsstimmung auf. Und nein, das war noch vor 15, 20 Jahren nicht nötig. Und das macht mich traurig und wütend!

 

Thomas Mohr GdP-Vorsitzender Mannheim ist hier: Weihnachtsmarkt Mannheim

12. Dezember um 22:30 · Mannheim

Ab heute hat die Polizei ihre Präsenz verstärkt. Ich danke allen Einsatzkräften für Ihren Zusatzdienst für die Bürgerinnen und Bürger.
Ihr macht einen super Job!

 

 

Es ist unglaublich, dass Gewalt und Terror nicht schon an den Aussengrenzen gestoppt werden und solche Bilder, die die geradezu logische Verlagerung dieser Gewalt in die Innenstädte dokumentieren, quasi noch gefeiert werden!

 

 

 

 

 

Auf welchem Planeten leben Sie Herr Altmaier, oder stehen Sie unter Drogen?

Wenn ich Peter Altmaier im TV sehe, muss ich sofort weiter zappen, ansonsten kotze ich in den Eimer!

Erdogan arbeitet für Freiheit, Glück, Wohlstand und Frieden? Das wusste ich ja noch gar nicht. Erzählen Sie das mal den politisch Verfolgten in der Türkei, Herr Altmaier! Erzählen Sie das den Menschen in Afrin, die ihre Häuser verloren haben, weil sie von türkischen Truppen und verbündeten Dschihadisten überfallen wurden! Erzählen Sie das allen, die ohne Anklage in türkischen Gefängnissen sitzen! Und Frieden? Fragen Sie mal Herrn Erdogan, warum er seinen Anhängern heute mehrfach den R4bia-Gruß der Muslimbruderschaft gezeigt hat, aus der die Terrororganisation Hamas unmittelbar hervorgegangen ist! Ihr ganzes verlogenes Appeasement und das Geschleime widern mich so dermaßen an! Schämen Sie sich!

 

 

Ich befürchte, mangels Gewissen weiß er gar nicht was “sich schämen” bedeutet. Das ganze Theater, das gerade in Berlin für Erdogan abläuft ist widerlich. Unfassbar, dass so etwas überhaupt ermöglicht und geduldet wird.

 

 

 

 

Der Islam und Links werden gemeinsam die freie Welt zerstören.

Man beachte, der Artikel erschien in einer links stehenden Zeitung aus Österreich, es gibt also Hoffnung.

Der deutsche Soziologe, Journalist und Filmemacher Samuel Schirmbeck über den regressiven Teil der Linken: „Die deutsche Linke und der Islam, das ist eine monströse Geschichte. Denn es ist die Begegnung zweier Seelenlagen, jede von ihnen voller Schuldgefühle. Das linke Schuldgefühl kommt aus der Hölle der deutschen Vergangenheit. Das islamische Schuldgefühl kommt aus dem allmächtigen Himmel, in dessen Dienst die muslimische Welt ihre Zukunft verpasst. Das linke Schuldgefühl entlastet sich durch maximale Toleranz. Das islamische Schuldgefühl besänftigt sich durch maximale Intoleranz. Beide Schuldgefühle erzeugen ein Monstrum an Irrationalität auf deutschem Boden.

Ich habe keine Schwierigkeiten mit einer Linken, die links ist. Die “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” für alle gelten lässt. Die muslimische Aufklärer nicht als “Rassisten” diffamiert, weil sie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit auch für Muslime wollen. Was wäre die Welt ohne die Linke? Ohne jene Linke, die sich für die gesellschaftliche Emanzipation auf sozialem und kulturellem Gebiet eingesetzt hat seit den Zeiten Voltaires? Die den Kolonialismus bekämpft hat?

Dieses Gefühl der Freiheit kenne ich noch aus den 80ern & 90ern.

Man möchte gerne frei sein, wie man es zu schätzen weiß.

Kurze Notiz aus der Nacht in Spa Francorchamps, so runtergeschrieben: hier ist die Welt noch relativ in Ordnung – zumindest im Vergleich zu vielen Ecken in Deutschland. In der Stadt fühlt man sich nirgends unwohl oder sonstwas. Es gibt hier kaum Verschleierungen oder Typen, die Frauen verächtlich anschauen oder anmachen. Die Frauen und Mädchen laufen hier den Temperaturen entsprechend mit sommerlichen Klamotten durch die Gegend – viele alleine und durch dunkle Straßen (und es ist jetzt Mittwoch weit nach Mitternacht). Am Tag gibt es kein respektloses Anmachen oder aufdringliches Gaffen, wie ich es in Deutschland schon erlebt habe und wie mir das Frauen berichtet haben. Ich weiß von Freundinnen z.B. aus Hamburg und Köln, dass sie gewisse Freibäder und Parks zum Sonnen meiden oder nachts nicht mehr alleine unterwegs sind. Oder dass in einigen Schulen Mädchen als "Schlampen" gelten, weil sie Tops tragen. Auch Deutsche ohne Migrationshintergrund übernehmen übrigens nicht selten diese Sichtweisen –

Wesentliche Ursache für die negative Entwicklung ist die Uneinigkeit des Westens.

Die Leidtragenden sind wie immer die Völker der einzelnen Länder.

Letztlich sind viele Probleme mit dem Salafismus bzw. dem radikalen Islam hausgemacht. Ich möchte hiermit natürlich nicht die islamische Welt freisprechen, doch hat der Westen gewisse Entwicklungen zugelassen bzw. sogar gefördert: die USA haben die Taliban bzw. Al-Kaida erst stark gemacht, als es in den 1980er-Jahren darum ging, die Sowjetunion von Afghanistan fernzuhalten. Man hat im Irak eingegriffen, weil es ums Öl ging, und somit ein Machtvakuum erschaffen, das letztlich der IS ausfüllen konnte. In Syrien geht es aktuell ebenfalls einzig und allein um geostrategische Interessen; dort unterstützt der Westen radikale Sunniten bzw. Jihadisten, die hierzulande auf der Terrorliste ständen. Die "Rebellen" dort sind nichts Anderes als Terroristen, die einen Gottesstaat nach dem Vorbild Saudi-Arabiens errichten wollen.

Und last but not least hat man zugelassen, dass in Europa z.B. von Saudi-Arabien finanzierte Moscheen gebaut werden konnten, in denen ein wahabitisches Islamverständnis verbreitet wird. Die Große Moschee in Brüssel ist nur ein Beispiel.

Das bringt die Idiotie unserer Gesellschaft am besten auf den Punkt!

Viele Ängste und Halbwissen erzeugen Hass und Wut. Der Islam ist in sich nicht harmonisch.

Bei Islamkritik hört man oft Sätze wie: "Was habt ihr gegen den Islam?" oder "Das ist doch populistische Hetze". Nö, wir haben gar nichts gegen den Islam. Mir wäre es lieber, man müsste sich gar nicht über das Thema unterhalten und jeder würde die Religion privat leben. Genau genommen, ist mir völlig wurscht an wen oder was mein Gegenüber glaubt oder ob er oder sie überhaupt glaubt. Wenn jedoch Leute hier leben, aber Werte wie Freiheit, Gleichberechtigung, Aufklärung und Demokratie verachten, von der Einführung der Scharia träumen oder unverschleierte Frauen nicht respektieren, dann habe ich sehr wohl etwas gegen diese Leute und bin der Meinung, sie wären in einem islamischen Land besser aufgehoben und sollten gehen. Was daran "Hetze" ist, versteh ich bis heute nicht, zumal sich die wahren Hetzer oft auf Seiten der Moslems befinden. Ich nenne unsere Einstellung überlebenswichtig, wenn wir hier in ein paar Jahren noch so leben wollen, wie wir

Ich kann seine Resignation verstehen.

Es ist, als werfe man Perlen vor die Säue...

Hamed Abdel-Samad mit einem bewegenden und klaren Statement (Übersetzung): "Die Terroristen haben euren Lebensstil längst geändert"

"Ich hasse es, wenn Journalisten und Radiostationen mich seit dem frühen Morgen anrufen, um meinen Kommentar zu Terrorattacken zu hören. Lange habe ich den Hörer nicht aufgenommen. Schließlich antwortete ich:

Das einzige, das ich euch über diesen Anschlag sagen kann, ist, dass ich es nicht war. Ich kann euch nichts Neues sagen über meine Interviews und Bücher hinaus. Warum sollte ich Leute beraten, die mir zuhören, aber danach weitermachen wie vorher?

Niemand will seine Komfortzone verlassen. Muslims bestehen darauf, dass Terror nichts mit ihrer Religion zu tun hat, und westliche Politiker wiederholen das selbe Mantra nach jedem Anschlag: „Dies ist ein Anschlag gegen unsere Freiheit. Wir werden den Terroristen nicht erlauben, unsere Art zu leben zu ändern“, aber sie verkaufen weiter Waffen an Saudi-Arabien.

Aber, wisst ihr was? Die Terroristen haben

Irgendwann muss man auch mal aufhören, sich zu entschuldigen.

Ich denke das in den letzten 30 Jahre die Politik komplett versagt hat, hier wurde einfach jämmerlich gearbeitet.

Leider ist ja Kritik am Islam oder der Asylpolitik nicht wirlich beliebt bzw. wird mit Keulen belegt. Deshalb scheuen sich, diese Themen aufzugreifen. Dabei sind sie wichtig, weil letztlich der Umgang mit diesen Themen darüber entscheidet, ob und wie sich unser Land verändert.

Ich finde eigentlich alles ganz gut, wie es ist bzw. wie es bis vor wenigen Jahren noch in Deutschland war. Ich will einfach keine Klerikalisierung des öffentlichen Raums, keine Macho-Kultur, keine Gegengesellschaften, keine Kriminalität, kein verändertes Frauenbild, keine Geschlechter-Apartheid, keine neue Prüderie und keine Comics vor Schwimmbädern, die erklären, dass man Frauen im Bikini nicht begrabschen darf. Ebenso möchte ich keine Menschen in unserem Land, die den Koran oder andere Schriften über das GG stellen, unsere Demokratie durch die Scharia ersetzen wollen und/ oder die Ehre der Frau an ihrer Kleidung oder ihrer Jungfräulichkeit festmachen. Kurz: ich will Aufklärung, Gleichberechtigung, Freiheit und Sicherheit erhalten und bei diesen Themen weder

Nicht unterkriegen lassen. Facebook ist nicht das einzige Medium…

Zum Glück gibt es auch noch Blogs, wo man seine Meinung vertreten kann!

Ich liebe die Freiheit und bin jetzt auch bei facebook nach einer Sperre wieder frei. Dazu ein paar Gedanken… Kritisiert man die katholische Kirche, ist man ein Aufklärer. Kritisiert man den Islam bzw. genauer: seinen politischen Arm, gilt man als rassistischer Hetzer, wird zensiert, in Schubladen gesteckt, diffamiert und zensiert. Dass der Islam keine Rasse ist, seine Anhänger während des Dritten Reichs mit den Nazis kollaboriert haben, Kritiker wie Hamed Abdel-Samad mit dem Tod bedroht werden und kein Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind, demokratisch und liberal ist, wird nicht gesehen bzw. nicht offen angesprochen. Während Salafisten, IS-Anhänger, AKPler und andere Demokratiefeinde ungehindert hetzen können, war ich drei Tage gesperrt, weil ich einen Songtext von Bushido kritisiert habe – wohlbemerkt, ohne diesen selbst als Text zu posten. Mein Beitrag wurde gelöscht, obwohl er klar von der Meinungsfreiheit gedeckt war und etwa 2000-mal gelikt und geteilt wurde. Heute werden oftmals nicht diejenigen gesperrt,

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