Tag: Gutmenschen

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Grenzen töten nicht, sondern diese Schlepper.

Besonders Politiker die einen Lockruf ausgesendet haben töten diese Menschen!

Bedauerlicherweise dringt diese einfache Realität nicht in die grauen Zellen der auf hohem moralischen Ross reitenden „Guten“ vor. Es ist Realität, dass die vermeintlichen Helfer sich zu Komplizen der kriminellen Schlepper machen. Die Diskussion dort ist auch sehr interessant! Jeder, der sich dafür ausspricht, dass man die Schlepper bekämpft, will nämlich, dass die Migranten im Meer ertrinken! Logisch, oder…?

 

Grenzen töten nicht, Schleuser töten 170 Menschen sind im Mittelmeer ertrunken – und wieder wird die EU an den Pranger gestellt. Drei Thesen, warum das falsch und ungerecht ist

 

Im Mittelmeer sind in den vergangenen Tagen vermutlich 170 Migranten ertrunken. 117 vor der libyschen Küste und 53 zwischen Marokko und Spanien. Insgesamt gab es nur vier Überlebende. Die Migrationspolitik der EU rückt damit wieder in den Fokus. Kritiker werfen ihr Zynismus vor und unterstellen, dass sie die Toten bewusst in Kauf nimmt. Drei Thesen, warum das falsch und ungerecht ist.

Die Zeit der Hilflosigkeit ist vorbei

Dieses Subjekt müsste noch heute die Kündigung erhalten.

Die macht ihre Judenwitze vermutlich auch nur spaßeshalber.

Ja, die arme Frau Paßmann. Keiner versteht ihren Humor, obwohl der doch bloß antisemitisch, geschichtslos und menschenverachtend ist. Wer da was gegen hat, muss ein Troll sein, denn sie hat‘s doch nur gutmenschlich gemeint. Und muss sich dringend wundern.

 

 

Näheres über diese ausgesprochen vergessbare Willgernliteratin hier. Ich bin sicher, sie versteht sich ausgezeichnet mit Veronika Kracher.

Zu bedenken bei der Debatte ist auch, wie verhält sich die Medienwelt zu diesem Thema!

Pauschalisieren rettet Leben. Lieber pauschalisieren statt Messer im Bauch.
Aber wir wissen doch: die Politik spaltet derzeit absichtlich!

 

Je mehr ich mich mit Kritik an der Asylpolitik und an importierten verfassungsfeindlichen, fundamentalistischen und patriarchalen Weltbildern beschäftige, desto mehr stoße ich auf zwei radikale Enden: während die eine Seite die Probleme leugnet, tabuisiert, relativiert und selbst sachliche Kritik diffamiert, wird auf der anderen Seite zunehmend pauschalisiert; Menschen werden nicht danach beurteilt, welche Einstellungen sie gegenüber unseren Grundrechten haben, sondern welche Herkunft oder Hautfarbe sie haben.

Beide Seiten machen eine sachliche und ideologiefreie Debatte schwierig bis unmöglich. Während die eine Seite Probleme komplett unter den Teppich kehrt und es sich in ihrer moralinsauren Gesinnungsethik bequem macht, hofft die andere schon auf den nächsten Anschlag oder die nächste Gruppenvergewaltigung, der ihre Thesen unterstützt, und ist somit gar nicht an einer Lösung interessiert.

Dazu kommen Fake-News, Verschwörungstheorien, oder es werden alte oder dubiose Quellen geteilt. All das erweist unserer Demokratie einen Bärendienst. Es ist zwar einerseits gut, dass

Die verdienen den Darwin-Award, weil sie sich selbst nachhaltig aus dem Genpool entfernt haben.

Es macht mich traurig und wütend wie in manchen "Communities" sich über die Toten lustig gemacht wird!

Sie brachen mit dem Fahrrad ins IS-Gebiet auf, um zu zeigen, wie gütig alle Menschen sind. Am 29. Juli wurden sie dann ermordet. Für mich ist es einer der Grundirrtümer unserer zivilisierten Welt: viele Menschen – auch in meinem eigenen Freundeskreis – gehen davon aus, dass alle Menschen so oder zumindest ähnlich ticken wie wir: dass sie Gewalt als Mittel zur Durchsetzung ihrer Ziele ablehnen, dass man mit allen reden kann – kurz: dass alle Menschen genauso demokratisch und aufgeklärt ticken wie wir. Verantwortlich dafür ist unsere Sozialisation nach dem Motto: „Wir sind alle gleich, alle haben sich lieb.“

Und ja, ich finde diese Sichtweise grundsätzlich sehr sympathisch. Sie ist aber genauso weltfremd, naiv und letztlich auch tödlich – erst recht, wenn man es mit Fanatikern, die ganz anders sozialisiert wurden, zu tun hat und für die Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele legitim ist. Mir tut es um die beiden trotzdem leid; letztlich wurden sie

Das ist jedem normal Denker immer klar gewesen.

Jahrelange Indoktrinierung legt man nicht an der Grenze.
Ja, es ist in der Tat eine Zeitbombe!

 

Seit Jahren werde ich von den islamophilen Linken und den grünen Kosmosrettern" diffamiert und von "meinen" Ex-ex-ex-ex-Glaubensbrüdern beschimpft und bedroht weil ich, der Abtrünnige wage, zu warnen. Seit Jahren sage und schreibe ich, was Peter Hahne und seine Studiogäste hier bestätigen. Von Facebook wurde ich deshalb immer wieder gesperrt und von vielen realen Freunde boykottiert.

 

Ja, es ist in der Tat eine Zeitbombe!

 

Natürlich werden sich Einzelne wunderbar integrieren und für sich und für de aufnehmende Gesellschaft eine Bereicherung sein aber EINZELNE, die Masse wird sich nicht integrieren, sondern versuchen, die Mehrheitsgesellschaft durch hohe Geburten und Durchsetzung von Shariaelemente zu dominieren. Die Chancen für zumindest eine Teilislamisierng stehen gut und das ist die Zeitbombe, die NOCH keiner sehen will.

 

Ja, es ist in der Tat eine Zeitbombe!

Jeder der sich nur ein wenig über Geschichte auskennt, weiß das ethnische Konflikte Teil einer multikulturellen Gesellschaft sind. Erst recht wenn unterschiedliche Religionen zusätzlich hinzu kommen. Schon Konstantin wusste, dass ein Glaube zu Stabilität in einem Reich führt. Wie verblödet oder verbrecherisch gegenüber seinem eigenen Volk muss man sein, wenn völkerrechtswidrig-u-grundgesetzwidrig Massen von fremden Völkern von der eigenen Regierung in Deutschland angesiedelt werden?

 

Zitat der Grünen Flüchtlinge, Migranten sind eine Bereicherung für Deutschland, das aber ist die Realitaet, welche Gutmenschen nicht wahr haben wollen.

 

 

 

 

Ich frage mich, woher die das Geld für den Flug haben?

Vielleicht haben ja Flüchtlingshelfer inzwischen einen Spendentopf dafür.

"Einem Bericht zufolge reisen seit Jahren zahlreiche Flüchtlinge in ihre Herkunftsländer, um dort Urlaub zu machen. Ihr Schutzstatus als Asylbewerber blieb bestehen."
Es ist nur noch lächerlich. Es gibt sooo viele Menschen, die z.B. im Jemen oder in Zentralafrika hungern und nicht wissen, wie und ob sie den nächsten Tag überstehen, und um die sich – sorry – keine Sau kümmert. Und hier bekommen Menschen "Schutz" und Unterstützung, die dann in ihren Herkunftsländern Urlaub machen. Ach ja, ich vergaß, es ist ja voll rechts, auf solche Missstände hinzuweisen. Ich bin ja schon still. ^^

 

Flüchtlinge machten offenbar mehrfach Urlaub in Heimatländern

 

 

Einem Bericht zufolge sind mindestens 100 Flüchtlinge für einen kurzen Aufenthalt in ihre Herkunftsländer gereist. Ihr Schutzstatus als Asylbewerber blieb bestehen. Es geht vor allem um zwei Länder.

Mehrere Flüchtlinge sind einem Bericht zufolge aus dem Südwesten

"Die 147 Seiten lange Ermittlungsakte aber spricht Bände, wird in vielen Fällen sehr konkret, mit Fotos, Videoaufnahmen und Gesprächsmitschnitten. Es sind vor allem die Aussagen vieler Augenzeugen, die die Besatzung in Schwierigkeiten bringen. (…) Nach den ersten Hinweisen schleuste die Polizei Undercover-Agenten auf Schiffe der NGOs ein. Diese fanden weitere Beweise für eine Zusammenarbeit mit den Schleusern. So grüßten die Schleuser die "Iuventa"-Besatzung des kleinen Schlauchbootes freundlich, winkten ihnen zu, so als würden alte Freunde Abschied nehmen."

Der Fall zeigt eindrucksvoll: Gutmenschen sind alles andere als gut, sie sind manchmal sogar kriminell. Sie arbeiten nicht nur mit kriminellen Schleppern zusammen, sondern ihr Handeln erzeugt auch eine gefährliche Magnetwirkung, was zu noch mehr Toten im Mittelmeer und in der Sahara führt. Ich hoffe, die Organisation und alle, die daran mitgewirkt haben, werden hart bestraft.

 

Retter oder Helfershelfer?

 

Die "Iuventa" und die Menschenschmuggler

 

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