Tag: Hijab

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Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Kultur und da befinden wir uns gerade

Da gibt es diesen uralten Spruch: Wenns dem Esel zu gut geht, geht er aufs Eis.

So eine Islamistin wurde jetzt vom Glamour-Magazin zur „Frau des Jahres“ gekürt. In dem Tweet von 2011 behauptete Linda Sarsour, dass Brigitte Gabriel – eine christliche Libanesin, die sich als Kind mit ihren Eltern in einem Bunker vor radikalen Muslimen verstecken musste, von Granatsplittern verwundet wurde und in Amerika zu einer Islamkritikerin wurde – nicht besser sei als Ayaan Hirsi Ali, ebenfalls Islamkritikerin aus Somalia. Beide hätten es verdient, dass man ihnen „den Hintern versohlt“. „Ich wünschte, ich könnte ihnen die Vaginas wegnehmen – sie verdienen es nicht, Frauen zu sein.“ Ihren besonderen Charme erhält diese Aussage dadurch, dass Ayaan Hirsi Ali als Kind Opfer einer Genitalverstümmelung wurde.

Des Weiteren spricht sich Linda Sarsour für die Einführung der Scharia in Teilen Amerikas aus und ist der Meinung, Saudi-Arabien behandele Frauen besser als die westliche Welt. Wir werden gerade Zeitzeugen: es ist, glaube ich, das erste Mal in der Geschichte, dass sich eine Zivilisation, [...]

Dass sie zur “Frau des Jahres” gewählt werden soll, ist ein echter Skandal.

Die Aussagen der Dame ruft nicht nur bei unseren Linken einen Protestschrei bzgl. der NS-Parolen auf.
Frau des Jahres? Was für ein Irrsinn!

 

 

Die Verkörperung der Synthese der totalitären Linken mit dem radikalen Islam: Trump-Gegnerin Linda Sarsour wütet gegen Kritikerinnen des Islam, verteidigt Saudi-Arabien, hasst Israel. Nun wählte sie das „Glamour“-Magazin zur Frau des Jahres. Bitte???

Das „Glamour“-Magazin hat Donald Trump gerade ein Geschenk von exquisiter Qualität überreicht: Es hat Linda Sarsour zu einer der „Frauen des Jahres 2017“ gekürt. Das muss man jetzt ein bisschen erklären.

Sarsour, 1980 als Kind palästinensischer Einwanderer in Brooklyn geboren, ist das, was man in Amerika eine Aktivistin nennt. Sie war die Direktorin der Arab American Association of New York. Nachdem in Ferguson der schwarze Jugendliche Michael Brown von einem Polizisten erschossen wurde, gründete sie eine Gruppe mit dem Namen Muslims for Ferguson.

Vor den Präsidentschaftswahlen von 2016 machte sie sich für Bernie Sanders stark, den Kontrahenten Hillary Clintons innerhalb der Demokratischen Partei. Nach dem [...]

Die Argumente dagegen sind hieb- und stichfest.

Das ist mit Abstand der fundierteste und beste Artikel, den ich jemals zum Thema Kopftuch gelesen haben.

„Ein staatliches Kopftuchverbot für Schülerinnen wäre ein deutliches Signal, um dem Gleichheitsgrundsatz – eine der größten Errungenschaften der Zivilisation – für alle eine Chance zu geben. Allerdings steht den EinzelkämpferInnen für Freiheit und Gleichheit aller Schülerinnen und Schüler weiterhin eine pro-islamische Lobby gegenüber, die die Realitäten verschleiert. Schülerinnen, wie Aylin, und LehrerInnen, die einer immer stärker werdenden islamischen Interessenvertretung machtlos gegenüberstehen, wird jede Unterstützung verweigert. Stattdessen werden unter dem Deckmantel von Toleranz und Integration Gleichheits- und Freiheitsrechte auch noch ausgehebelt.“ (von 2009)

 

1. September 2009
Mobbing gegen kopftuchfreie Mädchen

 

 

So weit ist es inzwischen schon, klagt die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer. Für sie ist die "Freiheit zum Kopftuch" längst zur Bedrohung [...]

Die deutschen Integrations-Debatten sind fast immer therapeutische Selbstgespräche

Wobei sie wie Placebo-Kuren funktionieren. Sie helfen nicht.
Das Protokoll des Scheiterns

Wenn Hamed Abdel-Samad eine Bestandsaufnahme der politischen und gesellschaftlichen Situation macht, dann handelt es sich wirklich um eine Pflichtlektüre.

"Das Protokoll des Scheiterns: Weil man gescheitert ist, den Islam zu modernisieren, versucht man lieber die Moderne zu islamisieren, um es für Muslime schmackhaft zu machen!"

 

Hamed Abdel-Samad

Man ist überfordert mit der Integration, mit dem Islam und mit der Radikalisierung. Man weiß dass es viel Zeit, Geld und Mühe braucht, um die Fehler der Vergangenheit zu beheben. Und weil man weiß, dass es fast unmöglich ist, diese Fehler zu beseitigen, lässt man alles beim alten und beschönigt die Lage durch hilflose Aussagen wie "Der Islam gehört zu Deutschland" oder "Wir schaffen das". Man verlagert die Probleme woanders hin. Man heuert mehr muslimische Lehrerinnen und Lehrer, damit sie sich um muslimische Schüler kümmern. Der Gedanke dahinter ist, nur eine muslimisch-patriarchalische Autorität [...]

Hat Barbie sich nicht offiziell von Ken scheiden lassen?

Na hoffentlich wird sie nicht Zwangsverheiratet...

Die kleine „ehrbare“ Hidschab-Barbie ist jetzt da. Endlich kann die kleine Aisha anhand einer Puppe lernen, was es heißt, moralisch durchs Leben zu gehen. Und die Kuffar-Kinder gewöhnen sich dann gleich auch noch an dieses Frauenbild, bei dem selbst eine sichtbare Haarsträhne einer Frau als sündhaft gilt. Überhaupt: nackte Schultern und unbedeckte Arme sind eh viel zu unmoralisch.

Solche Frauen brauchen sich nicht wundern, wenn es Übergriffe gibt. Ab jetzt gibt es die Geschlechter-Apartheid im Kinderzimmer. Ob Ken die verschleierte Barbie auch küssen darf? Ja, aber nur wenn der Papa nicht im Zimmer ist. Der datet eh gerade sein Handy ab: denn nach dem Update gibt es auch den neuen Hidschab-Emoji. Darauf hat er schon gewartet. Alles eh viel zu freizügig im Westen. Wer braucht schon Aufklärung, Gleichberechtigung und einen normal lockeren Umgang zwischen den Geschlechtern? Und wer das alles kritisiert, ist nicht weltoffen und ein Rassist. Denn der Hidschab steht für [...]

Es geht den Unternehmen darum, ihre (zukünftige) Kundschaft zu hofieren!

Was soll man dazu noch sagen, einfach traurig.

Unglaublich, jetzt zeigt auch Apple in einem Video mehrere Frauen mit Hidschab… Warum muss man dieses Teil überall hofieren? Das gab es früher doch auch nicht! Was geht hier ab? Ob in Talkshows, in Zeitschriften, in der Innenstadt oder im TV beim Fußball – überall werden vermehrt Frauen mit islamischem Kopftuch gezeigt. Alle, die sich informieren, wissen, für welches Frauen- und Gesellschaftsbild die Verschleierung steht. So sympathisch die Frau auf dem Foto auch lächelt: warum will man uns den Hidschab an jeder Ecke als etwas Positives verkaufen. Er ist einfach nicht positiv, sondern steht – ob „freiwillig“ getragen oder auf direkten Druck – für ein patriarchales Gesellschaftsverständnis, in der selbst eine sichtbare Haarsträhne einer Frau als unmoralisch gilt. In vielen Ländern und Familien kämpfen Frauen und Mädchen teils unter Lebensgefahr gegen die Verschleierung. Und solange das so ist, lass ich mir den Hidschab nicht schönreden, sondern lehne ihn ab.

 

Auch im Iran verbündeten sich in den 1970er-Jahren Linke und Islamisten.

Bis heute ist der Iran ein islamischer Gottesstaat. Wehret den Anfängen!

Ich bin massiv verärgert über die Naivität und (sorry) Dummheit einiger Genossinnen und Genossen, die nach wie vor an dem Gedanken festhalten, dass man im Kampf gegen Ungerechtigkeit, Ausbeutung und Militär-Juntas auch mit IslamistInnen kooperieren müsse, um den "großen Feind" zu besiegen.

Auch im Iran dachten Säkulare & MarxistInnen, besonders StudentInnen, in den 1970er Jahren, dass man mit IslamistInnen eine Allianz gegen das Folterregime des Schahs Mohammad Reza Pahlavi bilden könne.

Dass der spätere Revolutionsführer Ajatollah Ruhollah Chomeini bereits 1963 in Landreformen, der Stärkung der Rechte der Frauen und einer Alphabetisierungskampagne einen Angriff auf den Islam sah, wurde einfach ignoriert. Die Mullahs waren übrigens schon zu dieser Zeit die größten Landbesitzer im Iran. Denkt mal drüber nach…

Nach dem Staatsstreich setzte Chomeini ab 1979 sein Staatskonzept von der Regentschaft der Geistlichkeit (Velayat-e faqih) mit Gewalt gegen revolutionäre und säkulare Gruppen durch und wurde neues Staatsoberhaupt.

Besonders [...]

Wenn ich diesen Bericht lese, erinnert mich das an das Buch Unterwerfung.

Die meisten Politiker weigern sich hinzusehen, weil sie dann ja etwas unternehmen müssten :-/

Der Beitrag erschien zwei Tage vor den verheerenden Terror-Anschlägen von Paris im November 2015. Die meisten Attentäter kamen aus Saint-Denis: „In Saint-Denis, dieser an der Seine gelegenen Stadt der Vielfalt, Gastfreundlichkeit und Toleranz, konnte ich mit meiner Familie heimisch werden, endlich frei von den Drohungen der Islamisten, die sich in meinem Briefkasten häuften. Ich war 48 Jahre alt und verließ eine geliebte strahlende Stadt, in der ich als Physiker gearbeitet und gelehrt hatte – voller Schmerz, aber überzeugt, dass ich den Schrecken des politischen Islam in Frankreich nicht mehr ausgesetzt sein würde. In den letzten Jahren hat die Angst mich wieder gepackt. Saint-Denis hat nichts mehr mit dem Saint-Denis von damals zu tun. Und das Land der Menschenrechte weigert sich, hinzusehen. (…)

Wo sind, an diesem geradezu sommerlichen Novembersonntag, noch leichte Tops und kurze Röcke? Wo ich auch hinsehe, Schleier, Schleier, nochmals Schleier – einfache Kopftücher, Tücher, die auch die Stirn verdecken, [...]

Solche Menschen haben kein Anrecht hier zu sein!

Wer den Koran über das Grundgesetz erhebt muss gehen! Fertig!

"Doch eine substanzielle Hilfe gestaltete sich demnach fast als unmöglich. Der Lehrer habe erfolglos versucht im persönlichen Gespräch auf die Eltern einzureden. Die Mutter sei jedoch voll verhüllt erschienen und der Vater verweigerte der Kollegin des Ethiklehrers den Handschlag, weil sie eine „unreine Frau“ sei. Sitten und Gebräuche in Europa interessierten ihn nicht, für ihn gelte nur der Koran als Gesetz.

Zu einer Verständigung kam es nicht, die Mutter beschwerte sich vielmehr über den gemeinsamen Unterricht von Jungen und Mädchen. Am Ende beschimpfte sie den Lehrer demnach mit den Worten „Du Nazi“. Die Tochter habe sich später unter Tränen für den Auftritt ihrer Eltern entschuldigt. „Sie war mir unbeschreiblich dankbar, dass ich ihr anderthalb Stunden Freiheit im Internet gewährt hatte“, so der Lehrer."

 

Dschihadismus

 

„Du Nazi“: Lehrer schildert, wie radikale Muslime ihre Kinder indoktrinieren

 

Terrormilizen wie der Islamische [...]

Wird vermutlich in NRW so gemacht – in Bayern und Österreich wäre es anders.

Hoffentlich entscheidet das Oberverwaltungsgericht da mal richtig!

Der Zentralrat der Muslime und der Islamrat, zu dem auch die vom Verfassungsschutz beobachtete und islamistische Milli Görus zählt, will den Staat aus dem Islaminterricht heraushalten und klagt. Unfassbar: sie wollen den Unterricht alleine bestimmen:

„Den Staat aus dem Unterricht heraushalten. Kläger sind der Zentralrat der Muslime und der Islamrat, zu dem auch die umstrittene Bewegung Milli Görus zählt. Die beiden Dach-Organisationen machen einen alleinigen Anspruch auf Einführung des islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Lehrfach in den öffentlichen Schulen geltend, weil sie Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes (Art. 7 Abs. 3 GG und Art. 14 LV NRW) seien. Die Islamverbände wollen den deutschen Staat aus dem islamischen Religionsunterricht heraushalten. Sie argumentieren, es sei allein ihre Sache, die Inhalte dieses Unterrichts, ihre Religion und ihr Verständnis von Gott zu definieren. Dem deutschen Staat müsse es sogar versagt sein, bestimmte Mindestanforderungen an den Inhalt religiöser Lehren zu stellen. Darüber hinaus fordern die Verbände für jede [...]

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