Tag: Hijab

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Es ist ein einziges Trauerspiel, was in Deutschland veranstaltet wird!

Wer wohl dieses Schulbuch erarbeitet hat? Und wer ist für den Rahmenlehrplan zuständig? Wer hat es in Auftrag gegeben?

Volksverdummung an Berliner Schulen. Aber macht euch keinen Kopf: in Gaza und Bagdad dürften die Schulbücher ähnlich aussehen, und nichtmuslimische Mädchen müssen sich rechtfertigen, warum sie keinen Hijab tragen. Bemerkenswert finde ich auch folgendes Statement: „Das Kopftuch gibt mir einen gewissen Schutz.“ Eine Andere schreibt, Frauen sollten sich verschleiern, damit sie nicht belästigt werden.

Komisch: wir sind in unserer Jugend mit den Mädels nackt in den See gesprungen, und keinen hat das gejuckt. Der Hammer: selbst eine Niqab-Trägerin kommt zu Wort. Niqab und Burka stehen für das radikalste Islamverständnis, wie es Salafisten propagieren. All das steht vollkommen unkritisch in einem deutschen Schulbuch im Jahr 2018. Das ist Propaganda für eine archaische sexistische und islamistische Sexualmoral! Anders kann man das nicht bezeichnen!

 

 

Wir brauchen eine Minirockbewegung der Frauen gegen das Kopftuchpatriarchat.

Die Aussage dieser "Frau" ist nichts weiter als perverser Zynismus in Reinkultur!

Bahar Kocal kommentiert: „Dieses Foto ist an Paradoxie echt nicht zu überbieten. Eine Frau bindet sich das Symbol der Frauenunterdrückung um den Kopf, welches aus einer der patriarchalsten und totalitärsten Ideologien überhaupt entspringt und meint für Feminismus einzustehen.

Das Kopftuch ist die Unterstreichung des sexualisierten Frauenkörpers im politischen Islam.

Nein, Kübra Gümüsay. Unsere starken Vorfahren von Frauen haben nicht jahrhundertelang für die Freiheit der Frau gekämpft, um nachher einer herrischen Auslegung von Feminismus zu verfallen.

Sie sind das perfekte Aushängeschild dieser Ideologie und ein Opfer ihres selbst. Pfui Teufel!“

#nopatriarchy #nopoliticalislam #nohijab #freedom

 

Wir merken gar nicht, dass wir mehr kaputt machen, als es uns lieb sein kann!

In unserer unnachahmlichen Art, uns möglichst politisch korrekt zu verhalten, sind wir Deutschen wirklich unübertroffen.

„Auf einem Balanceboard rollt ein Mädchen, verhüllt mit einem islamischen Kopftuch, durch die Turnhalle. Mit diesem Foto werben der Sportbund Bielefeld und die Stadt Bielefeld für ihren kommunalen Integrationsdialog Sport. Der Flyer, der dafür wirbt, die Herausforderungen der Integration sportlich zu nehmen, sorgt in der Region aufgrund der Abbildung des Kinderkopftuchs für Entsetzen und Protest.

„Die Verschleierung von Mädchen ist keine harmlose religiöse Bedeckung des Kopfes”, sagt Norma Driever, Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation „Terre des Femmes” in Bielefeld. „Das islamische Kopftuch stellt eine Diskriminierung und eine gesundheitliche Gefahr dar. Die Chancen auf eine gleichberechtigte Teilnahme am gesamtgesellschaftlichen Leben werden massiv eingeschränkt.

Dabei hat jedes Kind das Recht auf Kindheit.” Laut Driever konditioniert die Verschleierung Mädchen in einem Ausmaß, dass sie das Kopftuch später nicht mehr ablegen können. „Wer glaubt, dass sich Mädchen freiwillig für die Verschleierung entscheiden, der irrt. Betroffene Mädchen werden von ihren Familien und der Community enorm unter Druck gesetzt.“

Für mich ist der

Er kommt aus diesem Kulturkreis und weiß wovon er redet.

Ich hoffe, er findet bald Gehör! Nicht zu fassen, wie naiv die Menschen hier sind.

Vor einigen Wochen war Hamed Abdel-Samad in Hamburg und hat in der Akademie der Künste einen scharfsinnig-kritischen Vortrag zu der leider bisher nicht erfolgreichen Integration besonders arabischer, islamisch sozialisierter MigrantInnen gehalten.

Jetzt war er in Pforzheim, wo seine Kritik ebenfalls auf grosse Anerkennung und Akzeptanz traf. Besonders hervorzuheben ist die Kritik am Mädchen / Kinderkopftuch. Unsere Terre des Femmes Arbeitsgruppe “Frauenrechte und Religion” hatte dazu ein Positionspapier erarbeitet, welches im Mai auf der Mitfrauenversammlung verabschiedet wurde. Zeitgleich startete die tdf-Petition gegen das Kinderkopftuch “Den Kopf frei haben”, zu der ich hier auf auf fb diverse Male informiert und um Unterschrift gebeten habe.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Menschen wie Hamed Abdel-Samad, aber such Seyran Ates, Ahmad Mansour aber zb auch Serap Cileli aufgrund ihrer eindeutigen Kritik an der misogynen und teils menschenverachtenden Ideologie des Islams ihr zuvorige leben hinter dich lassen mussten, und teilweise schon seit jahren nun unter Personenschutz leben müssen.

Kritik am Islam zu äussern

Will sich an den an den Grünen-Politiker Omeirat wenden. Alles klar… :-/

Kein Hindu, kein Christ, kein Atheist spielt sich hier so auf, ich hab die Schnauze voll!

„Eine Apothekerin bittet ein muslimisches Mädchen, beim Praktikum das Tuch abzulegen. Ihr wütender Vater beleidigt die Inhaberin als „Rassistin“.
Amne ist 15 und ein aufgewecktes Mädchen, eine gläubige Muslimin mit Kopftuch. Und eine Heranwachsende mit vielen Träumen. „Ich möchte später gerne Medizin studieren“, sagt die Realschülerin.

Bei der Suche nach einem Schülerpraktikum fällt ihre Wahl deshalb zuerst auf eine Apotheke. Und zunächst scheint auch alles glatt zu laufen. So sieht es auch die Apothekerin, die regelmäßig Schülerpraktikantinnen in ihrem Betrieb gehabt und dabei stets gute Erfahrungen gemacht habe. Sie ist gerne bereit, Amne für knapp drei Wochen zu nehmen.

Beim Gespräch am letzten Montag stempelt sie das ausgefüllte Formular der Schule ab, setzt ihre Unterschrift darunter – und äußert dann eine Bitte, die eine völlig unerwartete Eskalation auslöst. „Ich habe das Mädchen in einem freundlichen Ton gebeten, während des Praktikums auf das Kopftuch zu verzichten.“ Bei einer marokkanischen Praktikantin habe sie genauso gehandelt, ohne

Die Blödheit kennt wahrscheinlich keine Grenzen mehr.

Wurde der Laternenmast verkleidet, schlimmer geht immer. Mit Freiheit hat das nichts zu tun.

Nicht Mal im schlimmsten Film, hätte ich mir vor wenigen Jahren so einen Horror vorstellen können…und das ganze ist leider nicht im Kino.

Wenn man das unter bunter Vielfalt versteht, wird mir Angst und Bange. Unabhängig von der Erniedrigung alles Weiblichen, wird diese Frau aufgrund ihres Vitamin D Mangels gesundheitliche Beeinträchtigungen davontragen wie erhöhte Infektanfälligkeit, Herz-Kreislauferkrankungen, steigende Krebsanfälligkeit, im Alter Osteoporose usw. Gerade in nördlichen Breitengraden wird sich diese Problematik in den nächsten Jahrzehnten verstärkt bei Musliminnen zeigen. Vitamin D Mangel kann übrigens auch die Fruchtbarkeit verringern, vielleicht könnte dieses Argument manchen überzeugen seine Frau nicht so zu verpacken.

Einer der Gründe, warum London – das ich sehr liebe – nicht mehr hipp ist – dazu noch ein muslimischer Bürgermeister, der na ratet mal… genau: mehr damit beschäftigt ist, Muslimische Gewalt zu relativieren, als endlich mal in der Stadt aufzuräumen, unter anderem mit der selbsternannten Scharia-Polizei, die umherläuft und Leute zurechtweist (noch!..)!

 

So viel zur Behauptung, dass Arbeit zu Integration führt.

Weiss man eigentlich, wieviele fundamentalistische Moslems in Deutschland existieren?

Neues aus der Gegengesellschaft, heute: „muslimische Ärzte Deutschland“. Ich wusste bis gerade eben nicht mal, dass es so eine Vereinigung überhaupt gibt. Sind da die Fachärzte organisiert, von denen immer alle schreiben? Jedenfalls bezeichnen sie die Frauenrechtsorganisation „Terres des Femmes“ als „Hetzer“, weil diese zu Recht ein Hijab-Verbot für junge Mädchen fordert. Allein die Tatsache, dass diese Ärzte sich zuerst über den Islam definieren zeigt, wie sie ticken.

 

Muslimische Ärzte Deutschland – Musaed * 30. August um 23:03 

 

Positionspapier von MusAeD – Muslimische Ärzte Deutschland

 

Präsidenten des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte und des Berufsverbandes der Frauenärzte machen sich zum Handlanger der Islamhetzer

In den letzten Tagen wurde medienwirksam über die Aktion von TERRE DES FEMMES e.V. berichtet, welches ein allgemeines Kopftuchverbot für Mädchen unter 18 Jahren und vor allem an öffentlichen Bildungsinstituten fordert. Unter anderem argumentieren die Initiatoren damit, dass das islamische Kopftuch „… eine geschlechtsspezifische Diskriminierung und eine gesundheitliche (psychische und körperliche)

Ich kann nicht in Worte fassen wie sehr ich mich für diese Frauen freue!

Ich wünsche Ihr und jeder Frau die sich befreit alles Glück der Welt <3

Diese mutige Frau verdirbt nun den Islamverbänden, Feministinnen und Islamapologeten ihre Rhetorik von der Verhüllung der Frau als Ausdruck von Emanzipation und Religionsfreiheit. Sie ist eine der wichtigsten Zeugen des Islam und Mitstreiterin für den Erhalt unserer Werte. Islamverbände und Muslima wie Kübra Gümsay oder Khola Maryam Hübsch bekommen nun neue Sparringspartnerinnen in der Islamarena.

Wer wird im Zweifelsfall wohl eher abgeschoben, sie oder eine islamische Gefährderin? Ich wünsche ihr für eine Zukunft in Deutschland alles Gute.

 

Mein Leben ohne Niqab – Rana Ahmad

 

Eine mutige Frau flieht aus Saudi-Arabien und kann endlich das Stoffgefängnis Niqab ablegen, welches in vielen islamistischen Ländern Frauen brutal unterdrückt und als weltweites Symbol für Hass, Vergewaltigung, Mord und Unterdrückung steht.

Mittlerweile ist Rana Ahmad Autorin, hat eine Wohnung, spricht Deutsch und möchte Physik studieren.

Rana Ahmad, ein Vorbild für Integration!

 

 

 

 

 

Ein wirklich großartiges Beispiel von gelungener Integration.

Entgegen aller Beschönigungen und Beschwichtigungen scheint der Familiennachzug eine Radikalisierung zu begünstigen!
Ein „Vorzeige-Flüchtling“

 

Die Familie Al-Hilal besteht aus mehr als 500 Mitgliedern und davon leben erst 200 in Deutschland. Was ist mit den restlichen 300 zurückgelassenen? Warum durften sie noch nicht umsiedeln? Wer hat das bisher verhindert? Fragen über Fragen …

 

 

Ammar al-Hilal (Abu Qaqaa) kam 2015 als Flüchtling nach Deutschland. 200 weitere Mitglieder seiner Familie sind mittlerweile auch in Deutschland.

2016 präsentierte der Münchner Merkur ihn noch als Vorzeige-Flüchtling:< [...]

Tja, wenn das Kleinhirn einen bestimmt, kommt sowas heraus!

Mir steht es so was von zu, selbige im eigenen Land als rückwärts gewandten, kranken Schwachsinn zu empfinden und folgerichtig strikt abzulehnen!

Solche Kommentare und sexistischen Sichtweisen sind in der islamischen Welt keine Einzelfälle. Die Frau gilt als sündhaftes Wesen, das sich verhüllen muss. Dieses sexistische und ultra-konservative Islamverständnis fußt auf Geschlechter-Apartheid, sexualisiert den kompletten Alltag und macht letztlich die Frau zur ständigen Gefahr für den Mann, da ihn bereits der Anblick zu einem unbeherrschbaren Triebwesen machen könnte.

Eine unverschleierte Frau ist aus dieser Sicht wie ein unverpackter Bonbon: für jeden verfügbar. Körperliche Offenheit kommt in diesem Weltbild einem sexuellen Kontakt gleich. Denkt man diesen Gedanken weiter, ist die Frau auch an Übergriffen Schuld, wenn sie sich nicht verschleiert.

Genau diese Frauenbilder werden in radikalen Moscheen gepredigt und letztlich auch durch den Hijab manifestiert. Leider sind diese Sichtweisen unter orthodoxen bis radikalen Muslimen sehr verbreitet. Und sie beleidigen überdies aufgeklärte und zivilisierte Männer, die ein gleichberechtigtes Frauenbild haben. Typen, die so denken wie der Kommentator, offenbaren mit solchen Kommentaren nur ihre eigene Schwäche und Rückständigkeit – und

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