Tag: Hijab

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Die Fakten über die DITIB liegen auf dem Tisch und dürften allen Parteien bekannt sein!

Möge Allah für zahlreiche Tote sorgen. So ticken die :-/

Kinder beten in einer DITIB-Moschee in Süßen bei Göppingen nach Aufforderung des Imams für einen Sieg der Türkei in Afrin, wo auch Dschihadisten die Bevölkerung massakrieren. Wohlbemerkt: DITIB ist Deutschlands wichtigster Partner bei der Integration von Muslimen, sitzt u.a. bei der Islamkonferenz mit am Tisch. Zudem finde ich es sehr befremdlich, dass in diesen Moscheen kleine Mädchen im Hijab von den Jungen getrennt beten. So geht Integration – allerdings direkt in die Gegengesellschaft…

 

 

 

 

 

 

 

 

Mir fällt auf das die Propagandamädls alle immer ein rosa Kopftuch tragen!?

Weiblicher Faschismus kann so süß aussehen, oder was soll das bringen!?

Der Screenshot zeigt ein aktuelles Werbefoto der Firma katjes. Während in einigen Ländern Frauen unter Lebensgefahr gegen den Hijab kämpfen und unverschleierte Frauen in islamisch-konservativen Gesellschaften als „Schlampen“ gelten, wird das Symbol des Scharia-Islams in der toleranzbesoffenen Welt hofiert und sogar beworben. Man soll sich vermutlich daran gewöhnen und es als normal empfinden, was es defintiv nicht ist. Außerdem geht es den Firmen angesichts der zunehmenden Islamisierung schlicht ums Geschäft. Abgesehen davon, dass Religion Privatsache sein sollte, möchte ich in keiner Welt leben, in der selbst die Haarsträhne einer Frau als unmoralisch gilt. Denn mit Aufklärung und Gleichberechtigung hat das überhaupt nichts zu tun.

 

Es ist ein Hohn, was durch vermeintliche Moral und Toleranz legitimiert wird.

Wer wirklich freiwillig ein Kopftuch trägt, will sich nicht integrieren sondern unterscheiden!

„Wenn eine Frau, die das Kopftuch ablegt, im besten Fall von Eltern, Verwandten und Freundeskreis gemobbt und gemieden und im schlimmsten Fall verletzt oder sogar umgebracht wird, kann nicht wirklich von Freiwilligkeit die Rede sein. Und das ist genau der wichtige Unterschied, wenn wir von freiwilligen Entscheidungen im Bereiche der Religion sprechen. Ein gewöhnlicher Westeuropäer mit christlichen Wurzeln kann in aller Regel problemlos zu einer anderen christlichen Denomination oder zu einer anderen Religion wechseln und selbstverständlich auch ganz auf Religion verzichten, ohne dass dies gesellschaftliche, familiäre oder gar lebensbedrohliche Konsequenzen für ihn hätte. Eine Scharia-Muslimin hingegen, die das islamische Kopftuch angeblich freiwillig trägt, kann dieses nicht einfach so von einem Tag auf den anderen ablegen. Wer glaubt, dass dies mindestens in Europa möglich sei, lebt vermutlich in einem anderen Jahrzehnt.“

In anderen Ländern begeben sich die Frauen in Gefahr um ihre Freiheit leben zu können, und hier hofiert man die anderen.

Wer sich nicht im Badeanzug zeigen will, geht eben einfach nicht schwimmen.

Die Befindlichkeiten gehen mir gehörig auf die Nerven und ich bin nicht bereit, darauf einzugehen, sowas muss abgeblockt werden.

Frauenschwimmen, bei dem Muslimas hinter Vorhängen schwimmen, darf es in einer aufgeklärten Gesellschaft nicht geben. Dies fördert keine Integration, sondern stärkt den konservativen Islam und die Gegengesellschaft. Was kommt als Nächstes? Strände für Muslimas oder eigene Sporthallen? Ich will hier keine Gesellschaft wie im Nahen und Mittleren Osten, in der strikte Geschlechter-Apartheid herrscht. Religionsfreiheit muss hier ganz klar Grenzen haben!

 

Moslems in Bonn
Vorhang zu fürs Frauenschwimmen

 

 

BONN. Die Stadt will auch im neuen Bad in Dottendorf das geschlechtergetrennte Angebot fortführen. Bisher trainiert der Verein Al Hilal samstags im Frankenbad.

Auch im neuen Schwimmbad in Dottendorf soll es muslimisches Frauenschwimmen geben. Das bestätigte die Stadtverwaltung jetzt auf eine Einwohnerfrage, die am kommenden Dienstag in der Bezirksvertretung Bonn auf der Tagesordnung steht. Muslimisches Schwimmen gibt es in Bonner Bädern bereits seit einigen Jahren, angeboten wird es bislang in Kooperation mit

Gewalt Frauenunterdrückung und Faschismus ist kein Recht …

Das als Recht zu sehen ist Dummheit Wer sich Freiwillig dieser Ordnung unterzieht ist ungefähr so; Als würde ein Freilandhuhn sich für die Käfighaltung entscheiden

Die Entwicklungen in Schweden sind wirklich beunruhigend. Ebenso das Schwedinnen diese Maßnahmen ergreifen um sich zu schützen. Es hätte kontrolliert werden müssen wer ins Land kommt (EU weit) Außerdem hätte gleich damit begonnen werden müssen Polizisten*Polizistinnen auszubilden. Ebenso muss gesetzlich hart gegen Vergewaltiger und Verbrecher vorgegangen werden. Würden erst mal ein paar Hundert auffällig gewordene abgeschoben werden, hätte das Signalwirkung an die anderen sich zu benehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kritische Auseinandersetzung seinen sehr unpopulär zu werden!

Aber "Sich anpassen" scheint für viele ein Allheilmittel zu sein!

Ich klicke mich gerade durch die Kommentare auf der Seite des stern zu dem Beitrag, dass eine ARD-Reporterin während ihrer Live-Schalte aus Teheran das islamische Kopftuch tragen musste. Ja, der Hijab ist seit der islamischen Revolution von 1979 leider Pflicht im Iran. Ich hatte im Frühjahr noch mit Antonia Rados darüber gesprochen, die ebenfalls oft aus Afghanistan oder dem Iran berichtet hat und dort nur mit bedecktem Haar arbeiten durfte. Insofern hatte die ARD-Journalistin natürlich keine Wahl.

Befremdlich fand ich den Tenor der Kommentare. Klar, gab es auch kritische Stimmen. Doch sehr viele waren auch der Meinung, dass man sich in einem fremden Land wie dem Iran selbstverständlich an die dortigen Gepflogenheiten anzupassen habe. Kritik am Hijab-Zwang wurde mit den üblichen Keulen („Wutbürger“ etc.) niedergeschrieben. Dass im Iran und anderswo Frauen unter Lebensgefahr gegen den Hijab-Zwang eintreten und dass es Verschleierungen dieser Art vor 1979 dort kaum gab, war so gut wie

Dieses Bild von Claudia Roth erinnert mich an die Hexen aus russischen Märchen (Verfilmungen).

Danke das ich Fatima Roth sehen durfte. Jetzt kann mein Tag nur besser werden :-/

Im Gegensatz zur "ersten feministischen Regierung" Schwedens oder beispielsweise Claudia Roth hat die Ukrainerin Anna Muzychuk mit ihrer Entscheidung, an den diesjährigen Schachweltmeisterschaften in Saudi-Arabien nicht teilzunehmen, echte Courage bewiesen. In einem Statement begründet sie, dass sie sich in Riad als Mensch zweiter Klasse fühlen würde.

Zwar hätte sie sich während des Turniers nicht verhüllen müssen, außerhalb aber sollen die Teilnehmerinnen eine Abaya (ein islamisches Überkleid) tragen. Anna Muzychuk kann das nicht mit ihren Prinzipien vereinen, was als Frau die einzig logische Haltung mit Bezug sowohl auf die Frauenrechte in Saudi-Arabien als auch auf die islamische Verschleierung sein kann. Alles andere wäre Selbstgeißelung, die im Falle einiger PolitikerInnen oft als Zeichen der Toleranz oder Kultursensibilität verkauft wird.

Sich als emanzipierte Frau den islamischen Kleiderordnungen zu beugen, bedeutet allerdings auch, Repräsentantin ihrer Symbolik zu werden. Die Tatsache ignorierend, dass die absolute Mehrheit der muslimischen Frauen weltweit nicht in der Lage ist,

Eine ganz Mutige Frau, die ein ganz klares Statement hat!

Ich kenne viele Frauen, die sehr wohl etwas gegen diese Sichtweisen haben und auf Gleichberechtigung stehen.

#Klartext von Zana: „Es ist wichtig, Islamisten, deren Unterstützern und straffälligen Migranten klare Grenzen zu setzen. Zwang, Unterdrückung, die Misshandlung sowie sexuelle Belästigung bis hin zu Vergewaltigung von Mädchen und Frauen sind nicht nur inakzeptabel, sondern müssen auch folgenreiche Konsequenzen nach sich ziehen. Wer sich nicht daran hält, muss ohne Kulturrabatt bestraft werden. Im Gegenteil, wer seine Tat mit Religion entschuldigen und rechtfertigen will, sollte noch zusätzlich bestraft werden. Migranten, die ein Kapitalverbrechen begehen, sollten automatisch nach Verbüßung der Strafe abgeschoben werden. Wer das Gastrecht missbraucht, hat seinen Aufenthaltsstatus und Schutzstatus verwirkt.“

 

Respekt, sie kämpft für ihre Rechte hier. Die teutonischen Damen gefallen sich in ihrer sexy inky slut beauty palace world und tun sich entgegen anderslautenden Einschätzungen überhaupt nicht schwer mit dominanten Männchen, eher dad Gegenteil trifft zu.

 

Ich kenne viele Frauen, die sehr wohl etwas gegen diese Sichtweisen haben und auf Gleichberechtigung stehen. Der

Sie werden sich NIE integrieren und sie bekämpfen die eigenen Leute, die sich integrieren wollen.

Die Zeit wir kommen wo von Deutschen Frauen ein Kopftuch erwartet wird!

„Der Streit entwickelte sich angeblich, weil eine Kursteilnehmerin sich weigerte, ein Kopftuch zu tragen. Das 23-jährige Opfer soll der Freund dieser Frau gewesen sein. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um einen 36-jähriger Syrer und einen 41 Jahre alten Mann aus dem Libanon, die sich über die fehlende Kopfbedeckung aufgeregt haben sollen.“

Ich habe den Fall schon vor ein paar Tagen gepostet, mache das aber an dieser Stelle wieder, da man hier gut sehen kann, was schief läuft: da sitzen also mindestens zwei Muslime in einem Integrationskurs, die nicht mal auf eine Frau ohne Hijab klarkommen. Sie kommen nicht nur auf ihre fehlende Kopfbedeckung nicht klar, sondern sind sogar bereit, massiv Gewalt anzuwenden, um ihr Weltbild durchzusetzen.

Diese Typen werden sich selbst nach 1001 Integrationskursen niemals auch nur ansatzweise in eine Gesellschaft integrieren, in denen Frauen nicht nur kein Kopftuch tragen, sondern in der es sogar normal ist, dass

Diese Kinder werden da schon in Ihre Rolle der Gesellschaft gepresst :-/

Mir tuen diese Kinder sehr leid. Sie werden nie frei und ohne Zwänge aufwachsen.
Via Emrah Erken

In einem Kindergarten in Kartal (Istanbul) mussten sich Schülerinnen eines Kindergartens mit dem islamischen Kopftuch (Hijab) bedecken und ihren männlichen Mitschülern die Füße waschen. Auch wenn das selbst in islamischen Kindergärten nicht die Regel sein dürfte, wachsen diese Kinder bereits mit einem vollkommen kranken Rollenverständnis auf. Nur noch pervers!

 

Quelle: https://go4.pw/ByElv

 

 

 

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