Tag: Hijab

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Ist es aber LEIDER definitiv nicht. Zynismus pur nenne ich das!

Das wird immer noch unter dem Thema: “Lasst die Frauen tragen, was sie wollen“ diskutiert!

Dass der Hijab nicht nur ein Stück Stoff ist, sondern in patriarchalen islamischen Gesellschaften ein Unterdrückungssymbol ist, durch das ein Frauen- und Weltbild manifestiert wird, das mit Gleichberechtigung und Freiheit eben nichts zu tun hat, sollte mittlerweile auch dem toleranzbesoffensten Menschen klar sein. Während im Iran die Frauen fürs Ablegen des Kopftuches bestraft werden, verhüllt der Vatikan beim Besuch eines iranischen Botschafters die nackten Statuen. Dieses Einknicken widert mich an.

Haben sich eigentlich irgendwelche westliche "Feministinnen" zu Wort gemeldet? Wie schauts mit Anne Wizorek, Claudia Roth oder Margarete Stokowski aus? Ach ja, stimmt! Von diesen Heuchlerinnen und Selbstdarstellerinnen kann man nichts erwarten.

 

 

Iran: Zwei Jahre Haft für Protest gegen Kopftuchzwang

 

 

Eine Iranerin muss für zwei Jahre ins Gefängnis, weil sie gegen die Kopftuchpflicht in ihrem Land demonstrierte. Auch vor Gericht argumentierte sie gegen die Regel.

Viele leugnen diese Vorkommnisse immer noch und das macht mich noch viel wütender!

Ich wünsche mir nicht, dass Frauen Macht über Männer haben; sondern über sich selbst.

„Da ist die 18-Jährige, die im Bikini am Wannsee entlang geht und auf vier arabischstämmige junge Männer trifft. Die Gruppe beschimpft sie laut als „Schlampe“, wie könne sie so herumlaufen. Da ist die 60-jährige Frau, die mit ihrem Mann im Park spazieren geht und von einem arabischstämmigen jungen Mann gefragt wird, ob sie mit ihm im Gebüsch Sex haben möchte.

Da ist der arabisch sprechende Mann, der mit seiner Nichte durch die Sonnenallee in Neukölln geht und hinter sich eine Flut anzüglicher und obszöner Bemerkungen hört. Die Nichte trägt kein Kopftuch.
Einzelfälle? Es gibt viele dieser Einzelfälle in der Stadt. Und es gibt sehr viele Menschen, die sich melden und von ähnlichen Erfahrungen berichten.“

Und genau vor diesen Zuständen haben ich und viele andere immer und immer wieder gewarnt, wurden dafür diffamiert und durch den Kakao gezogen. Jetzt haben angeblich alle alles ebenfalls kommen sehen. Es macht mich so wütend!

Das sollte in keiner Weise ein normales Straßenbild werden.

Ich finde Vollverschleierungen scheiße und bin auch für ein staatliches Verbot, würde aber niemals diesbezüglich selber Gewalt anwenden.

Dass einer Frau in Berlin die Burka vom Kopf gezogen wurde, liest man heute in sämtlichen überregionalen Medien. Um das vorwegzunehmen: ich finde das weder gut noch witzig. Dennoch empören sich alle: der Rechtsradikalismus lebe, obwohl die Täterin aus Aserbaidschan kam und die Vollverschleierung das Symbol ist, das die Islamisten favorisieren.

Während ich das hier in mein iPhone tippe, befinde ich mich in Bad Homburg. Hier sieht man an jeder Ecke Verschleierungen. Selbst Haare gelten in der Gegengesellschaft als haram. Für mich, der gestern noch gemischt saunieren war und wie viele Männer meiner Generation mit einem entspannten Verhältnis zum anderen Geschlecht aufgewachsen ist, hat dieses Frauenbild mit Aufklärung und Emanzipation schlicht nichts zu tun.

Nein, es muss sich nicht jeder/ jede ausziehen, und keiner darf einer Frau irgendetwas vom Kopf reißen. Für mich ist jedoch klar, dass ich ein Frauenbild, das die Ehre der Frau an ihrem Kleidungsstil festmacht und

Die Fakten über die DITIB liegen auf dem Tisch und dürften allen Parteien bekannt sein!

Möge Allah für zahlreiche Tote sorgen. So ticken die :-/

Kinder beten in einer DITIB-Moschee in Süßen bei Göppingen nach Aufforderung des Imams für einen Sieg der Türkei in Afrin, wo auch Dschihadisten die Bevölkerung massakrieren. Wohlbemerkt: DITIB ist Deutschlands wichtigster Partner bei der Integration von Muslimen, sitzt u.a. bei der Islamkonferenz mit am Tisch. Zudem finde ich es sehr befremdlich, dass in diesen Moscheen kleine Mädchen im Hijab von den Jungen getrennt beten. So geht Integration – allerdings direkt in die Gegengesellschaft…

 

 

 

 

 

 

 

 

Mir fällt auf das die Propagandamädls alle immer ein rosa Kopftuch tragen!?

Weiblicher Faschismus kann so süß aussehen, oder was soll das bringen!?

Der Screenshot zeigt ein aktuelles Werbefoto der Firma katjes. Während in einigen Ländern Frauen unter Lebensgefahr gegen den Hijab kämpfen und unverschleierte Frauen in islamisch-konservativen Gesellschaften als „Schlampen“ gelten, wird das Symbol des Scharia-Islams in der toleranzbesoffenen Welt hofiert und sogar beworben. Man soll sich vermutlich daran gewöhnen und es als normal empfinden, was es defintiv nicht ist. Außerdem geht es den Firmen angesichts der zunehmenden Islamisierung schlicht ums Geschäft. Abgesehen davon, dass Religion Privatsache sein sollte, möchte ich in keiner Welt leben, in der selbst die Haarsträhne einer Frau als unmoralisch gilt. Denn mit Aufklärung und Gleichberechtigung hat das überhaupt nichts zu tun.

 

Es ist ein Hohn, was durch vermeintliche Moral und Toleranz legitimiert wird.

Wer wirklich freiwillig ein Kopftuch trägt, will sich nicht integrieren sondern unterscheiden!

„Wenn eine Frau, die das Kopftuch ablegt, im besten Fall von Eltern, Verwandten und Freundeskreis gemobbt und gemieden und im schlimmsten Fall verletzt oder sogar umgebracht wird, kann nicht wirklich von Freiwilligkeit die Rede sein. Und das ist genau der wichtige Unterschied, wenn wir von freiwilligen Entscheidungen im Bereiche der Religion sprechen. Ein gewöhnlicher Westeuropäer mit christlichen Wurzeln kann in aller Regel problemlos zu einer anderen christlichen Denomination oder zu einer anderen Religion wechseln und selbstverständlich auch ganz auf Religion verzichten, ohne dass dies gesellschaftliche, familiäre oder gar lebensbedrohliche Konsequenzen für ihn hätte. Eine Scharia-Muslimin hingegen, die das islamische Kopftuch angeblich freiwillig trägt, kann dieses nicht einfach so von einem Tag auf den anderen ablegen. Wer glaubt, dass dies mindestens in Europa möglich sei, lebt vermutlich in einem anderen Jahrzehnt.“

In anderen Ländern begeben sich die Frauen in Gefahr um ihre Freiheit leben zu können, und hier hofiert man die anderen.

Wer sich nicht im Badeanzug zeigen will, geht eben einfach nicht schwimmen.

Die Befindlichkeiten gehen mir gehörig auf die Nerven und ich bin nicht bereit, darauf einzugehen, sowas muss abgeblockt werden.

Frauenschwimmen, bei dem Muslimas hinter Vorhängen schwimmen, darf es in einer aufgeklärten Gesellschaft nicht geben. Dies fördert keine Integration, sondern stärkt den konservativen Islam und die Gegengesellschaft. Was kommt als Nächstes? Strände für Muslimas oder eigene Sporthallen? Ich will hier keine Gesellschaft wie im Nahen und Mittleren Osten, in der strikte Geschlechter-Apartheid herrscht. Religionsfreiheit muss hier ganz klar Grenzen haben!

 

Moslems in Bonn
Vorhang zu fürs Frauenschwimmen

 

 

BONN. Die Stadt will auch im neuen Bad in Dottendorf das geschlechtergetrennte Angebot fortführen. Bisher trainiert der Verein Al Hilal samstags im Frankenbad.

Auch im neuen Schwimmbad in Dottendorf soll es muslimisches Frauenschwimmen geben. Das bestätigte die Stadtverwaltung jetzt auf eine Einwohnerfrage, die am kommenden Dienstag in der Bezirksvertretung Bonn auf der Tagesordnung steht. Muslimisches Schwimmen gibt es in Bonner Bädern bereits seit einigen Jahren, angeboten wird es bislang in Kooperation mit

Gewalt Frauenunterdrückung und Faschismus ist kein Recht …

Das als Recht zu sehen ist Dummheit Wer sich Freiwillig dieser Ordnung unterzieht ist ungefähr so; Als würde ein Freilandhuhn sich für die Käfighaltung entscheiden

Die Entwicklungen in Schweden sind wirklich beunruhigend. Ebenso das Schwedinnen diese Maßnahmen ergreifen um sich zu schützen. Es hätte kontrolliert werden müssen wer ins Land kommt (EU weit) Außerdem hätte gleich damit begonnen werden müssen Polizisten*Polizistinnen auszubilden. Ebenso muss gesetzlich hart gegen Vergewaltiger und Verbrecher vorgegangen werden. Würden erst mal ein paar Hundert auffällig gewordene abgeschoben werden, hätte das Signalwirkung an die anderen sich zu benehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kritische Auseinandersetzung seinen sehr unpopulär zu werden!

Aber "Sich anpassen" scheint für viele ein Allheilmittel zu sein!

Ich klicke mich gerade durch die Kommentare auf der Seite des stern zu dem Beitrag, dass eine ARD-Reporterin während ihrer Live-Schalte aus Teheran das islamische Kopftuch tragen musste. Ja, der Hijab ist seit der islamischen Revolution von 1979 leider Pflicht im Iran. Ich hatte im Frühjahr noch mit Antonia Rados darüber gesprochen, die ebenfalls oft aus Afghanistan oder dem Iran berichtet hat und dort nur mit bedecktem Haar arbeiten durfte. Insofern hatte die ARD-Journalistin natürlich keine Wahl.

Befremdlich fand ich den Tenor der Kommentare. Klar, gab es auch kritische Stimmen. Doch sehr viele waren auch der Meinung, dass man sich in einem fremden Land wie dem Iran selbstverständlich an die dortigen Gepflogenheiten anzupassen habe. Kritik am Hijab-Zwang wurde mit den üblichen Keulen („Wutbürger“ etc.) niedergeschrieben. Dass im Iran und anderswo Frauen unter Lebensgefahr gegen den Hijab-Zwang eintreten und dass es Verschleierungen dieser Art vor 1979 dort kaum gab, war so gut wie

Dieses Bild von Claudia Roth erinnert mich an die Hexen aus russischen Märchen (Verfilmungen).

Danke das ich Fatima Roth sehen durfte. Jetzt kann mein Tag nur besser werden :-/

Im Gegensatz zur "ersten feministischen Regierung" Schwedens oder beispielsweise Claudia Roth hat die Ukrainerin Anna Muzychuk mit ihrer Entscheidung, an den diesjährigen Schachweltmeisterschaften in Saudi-Arabien nicht teilzunehmen, echte Courage bewiesen. In einem Statement begründet sie, dass sie sich in Riad als Mensch zweiter Klasse fühlen würde.

Zwar hätte sie sich während des Turniers nicht verhüllen müssen, außerhalb aber sollen die Teilnehmerinnen eine Abaya (ein islamisches Überkleid) tragen. Anna Muzychuk kann das nicht mit ihren Prinzipien vereinen, was als Frau die einzig logische Haltung mit Bezug sowohl auf die Frauenrechte in Saudi-Arabien als auch auf die islamische Verschleierung sein kann. Alles andere wäre Selbstgeißelung, die im Falle einiger PolitikerInnen oft als Zeichen der Toleranz oder Kultursensibilität verkauft wird.

Sich als emanzipierte Frau den islamischen Kleiderordnungen zu beugen, bedeutet allerdings auch, Repräsentantin ihrer Symbolik zu werden. Die Tatsache ignorierend, dass die absolute Mehrheit der muslimischen Frauen weltweit nicht in der Lage ist,

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