Tag: Hijab

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Die ist gestört im Kopf! Und sowas ist Familienministerin? Pfui

Und die vertritt die deutschen Interessen oder?
Deutschland hat wirklich die dümmsten Politiker und das geduldigste Volk.

 

Stück für Stück werden Dinge aufgegeben, die jahrelang überhaupt nicht zur Diskussion standen. Der Burkini kam erst auf, als der politische Islam an Stärke gewann. Er steht für Geschlechter-Apartheid und für ein Frauenbild, das unvereinbar mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau ist. Hält er jetzt auch im staatlichen Schwimmunterricht Einzug, werden Mädchen aus konservativen islamischen Gesellschaften gar nicht mehr die Chance haben, sich zu befreien. Zudem wird sich das Frauenbild mittel- bis langfristig weiter in die falsche Richtung verschieben. Denn in Klassen mit einem hohen Anteil an Schülern mit entsprechendem Hintergrund werden Mädchen womöglich ebenfalls unter Druck gesetzt werden, sich entsprechend bedeckt zu kleiden oder andernfalls gemobbt. Die Gegengesellschaft wird so weiter gestärkt, was fatal ist.

 

 

„Habe Burkinis zu keinem Zeitpunkt für unproblematisch erklärt“

 

 

Sind Burkinis im Schulunterricht vertretbar? Familienministerin Giffey beurteilt sie kritisch, sieht jedoch den Bildungsauftrag im

In #Neuclownsland mit #Idiotenregierung nicht vorhanden bzw. absichtlich ignoriert!

Ich verstehe nicht wie man so die Augen verschließen kann.

„Frauen, die ihre Männer verlassen, müssen getötet werden.“ Ausschnitt aus der Reportage „Das Mädchen und der Flüchtling“. Ich versuche, es ganz sachlich zu beschreiben: wenn junge Männer, die mit diesen Moral- und Wertvorstellungen sozialisiert wurden, in ein Land wie Deutschland kommen – in ein Land, in dem Frauen selbstbestimmt, emanzipiert und gleichberechtigt leben, in dem es keine Geschlechter-Apartheid, keinen Verschleierungs-Zwang und keinen Jungfrauen-Wahn gibt -, dann führt das fast zwangsläufig zu Problemen.

Diese jungen Männer werden nicht nur einen Kulturschock bekommen, wenn sie auf einmal im Stadtpark Frauen in Bikinis sehen oder sich küssende Paare in der Innenstadt, sondern sie werden unsere Lebensweise auch zutiefst verachten, sich in die bereits existierenden Gegengesellschaften aus radikalen Moscheen und Kulturvereinen zurückziehen und dort in ihren radikalen Einstellungen bestätigt werden.

Es wird sich eine explosive Mischung aus sexueller Frustration, Überlegenheitsgefühl aufgrund der eigenen Religion sowie Verachtung gegenüber der Mehrheitsgesellschaft entwickeln, die dann im schlimmsten Fall zu den täglichen „Einzelfällen“

Und genau das ist das Gefährliche am Kopftuch, es wanzt sich ganz langsam ein Gesellschaft!

Das liegt auch daran, dass Moslems allesamt Geiseln ihrer "Religion "sind. Dadurch wird ein immenser Gruppenzwang aufgebaut.

Ein anrührender Text über Freiheit und Kontrolle, über ein Doppelleben zwischen Kairo und Berlin, Auszug: „Als ich zum ersten Mal nach Deutschland kam, sah ich: Hier tragen die Frauen in der Öffentlichkeit Kleider, die ich nicht mal im Haus tragen darf! Drei Jahre später, als ich nach Deutschland gezogen bin, konnte ich mich plötzlich mit dem Kopftuch nicht mehr identifizieren. Kurz danach habe ich es abgelegt. Ich hatte seit meiner Kindheit Kopftuch getragen, zuerst in der Moschee, dann in die Schule, dann immer – ohne Zwang, es war einfach normal, denn fast alle Frauen in meiner Umgebung trugen mindestens ein Kopftuch oder auch eine Burka. Als ich das Kopftuch ablegte, wollte ich mich vielleicht von meinem alten Leben abgrenzen. Ich wollte nun mit einem Kleid am See spazieren gehen. Das habe ich auch gemacht, ohne Ärger zu bekommen.

 

 

 

 

Wird vermutlich in NRW so gemacht – in Bayern und Österreich wäre es anders.

Hoffentlich entscheidet das Oberverwaltungsgericht da mal richtig!

Der Zentralrat der Muslime und der Islamrat, zu dem auch die vom Verfassungsschutz beobachtete und islamistische Milli Görus zählt, will den Staat aus dem Islaminterricht heraushalten und klagt. Unfassbar: sie wollen den Unterricht alleine bestimmen:

„Den Staat aus dem Unterricht heraushalten. Kläger sind der Zentralrat der Muslime und der Islamrat, zu dem auch die umstrittene Bewegung Milli Görus zählt. Die beiden Dach-Organisationen machen einen alleinigen Anspruch auf Einführung des islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Lehrfach in den öffentlichen Schulen geltend, weil sie Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes (Art. 7 Abs. 3 GG und Art. 14 LV NRW) seien. Die Islamverbände wollen den deutschen Staat aus dem islamischen Religionsunterricht heraushalten. Sie argumentieren, es sei allein ihre Sache, die Inhalte dieses Unterrichts, ihre Religion und ihr Verständnis von Gott zu definieren. Dem deutschen Staat müsse es sogar versagt sein, bestimmte Mindestanforderungen an den Inhalt religiöser Lehren zu stellen. Darüber hinaus fordern die Verbände für jede

Es ist wirklich nicht mehr normal! Das kommt mir alles nur noch wie Realsatire vor.

Durch lauter Provokationen und immer neuen Forderungen kommen solche Regelungen zustande.

An einer deutschen Uni im Jahr 2017: „Junge Männer, die muslimische Studentinnen auffordern, ein Kopftuch zu tragen, und salafistische Prediger, die auf den Fluren öffentlich zu Gebeten aufrufen: Immer wieder ist es an der Uni Hamburg in den vergangenen Jahren zu Problemen zwischen frommen Anhängern verschiedener Religionen und Nichtgläubigen gekommen, zu Irritationen im Umgang mit der Religionsausübung.

Grenzen wurden überschritten, junge Menschen fühlten sich belästigt. Präsident Dieter Lenzen und seine Kollegen lenken jetzt ein. Am Mittwoch haben sie einen neuen Verhaltenskodex vorgestellt, der für ein respektvolles Miteinander sorgen soll. Das Papier wurde an alle Studenten und Uni-Mitarbeiter verschickt.“

Ich finde ja gut, dass in diesem Papier Grenzen aufgezeigt werden. Doch jetzt mal Hand aufs Herz: Wer hätte in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren jemals gedacht, dass so ein Verhaltenskodex mal an einer deutschen Uni nötig sein wird? Wer hätte gedacht, dass mit öffentlichem Beten auseinander setzen müssen, dass es Gebetsräume

Die permanente Anbiederung an den Islam hat mittlerweile ein unerträgliches Ausmaß erreicht!

Ich verstehe auch gar nicht, weshalb sich die Mehrheit nach einer Minderheit richten sollte.

Für das Bundesinnenministerium ist wieder einmal Hidschab gleich Islam. Anders lässt sich das Foto nicht interpretieren. Damit stellt sich der Staat klar auf die Seite des konservativen bzw. politischen Islams, der vor allem durch die aus dem Ausland gesteuerten konservativen Islamverbände großen Einfluss auf die Politik hat. Es gibt auch liberale Muslime, die allerdings bei der Islamkonferenz keine Rolle spielen.

In diesen Verbänden sitzen Islamisten, die mit den im GG kodifizierten Werten nicht viel am Hut haben. Es geht um Geld, Macht und vor allem die Etablierung eines konservativen Islamverständnisses in die Gesellschaft. Der islamische Herrschaftsanspruch bzw. letztlich sogar die islamische Weltherrschaft sind keine Verschwörungstheorie oder Hirngespinst, sondern ein Grundziel des Islam. Frieden herrsche erst dann, wenn das Dār al-Islām („Haus des Islam“), auch als Dār as-Salām („Haus des Friedens“) bezeichnet, fertig gestellt ist, d.h. die ganze Welt unter den Gesetzen der Scharia lebt. So sehen es alle großen islamischen Rechtsschulen und

Wenn die so weiter machen, wird es unser Land zerreißen.

Welche Partei die Stimmen einsammelt, dürfte allen klar sein.

Unglaublich! Sogar in der Türkei war der Hidschab im Staatsdienst bis vor einiger Zeit verboten. Unser Land biedert sich dem politischen Islam geradezu an, dabei sollte ein Staat bzw. seine MitarbeiterInnen unbedingt ideologiefrei sein. Unser Land hat einen Sockenschuss…

 

 

Halloooooooo Deutschland! 
Halloooooooo Heimat!

Bekommt man heutzutage nur noch SO im öffentlichen Dienst einen "gut bezahlten sicheren" Job?

Gerade das Bundesverwaltungsamt sollte doch "ideologiefrei" sein! Oder?

Z.B. weil das B [...]

Der Islam wird niemals mit europäischen freiheitlichen Werten übereinstimmen!

Europa braucht sich nicht an eine faschistische Ideologie anzupassen.

"Der politische Islamismus ist nicht Ausdruck einer kulturellen Besonderheit, wie hier und da behauptet wird. Er ist eine politische Angelegenheit, eine kollektive Bedrohung, die mit der Verbreitung einer gewaltverherrlichenden, sexistischen, frauenfeindlichen, rassistischen und homosexuellenfeindlichen Ideologie das Fundament der Demokratie angreift.

Wir haben erlebt, wie die islamistischen Bewegungen im feigen Einvernehmen und mit Unterstützung bestimmter Teile der Linken die tiefgehende Rückschrittlichkeit zementieren, die sich mitten in unseren Städten eingenistet hat. In Kanada wäre es fast zur Einrichtung islamischer Gerichte gekommen. In Großbritannien ist das in vielen Gemeinden bereits der Regelfall. Von einem Ende des Planeten bis zum andern verbreitet sich das Tragen des islamischen Schleiers und wird zur Gewohnheit, manche halten ihn sogar für eine annehmbare Alternative, denn er sei immer noch besser als die Burka!"

Es ist die Aufgaben von allen, die die Freiheit lieben, dafür zu sorgen, dass solche Zustände hier nicht eintreten; dass sich unter dem Deckmantel der

Leider wird keine Ursachenforschung betrieben, sondern nur Symptom-Jammern.

Die Vollverschleierung hat mit "freier Religion" überhaupt nichts zu tun.

Würden die etablierten Parteien nicht mit den Islamverbänden verhandeln, Islamisten, Kriminelle und Integrationsverweigerer konsequent sanktionieren bzw. abschieben und wären die Grenzen nicht unkontrolliert geöffnet worden, gäbe es heute keine AfD bzw. sie wäre vermutlich an der 5-Prozent-Hürde gescheitert.

Klar gibt es in unserem Land leider immer noch Nazis und Rechtsextreme, gegen die man unbedingt vorgehen muss. Doch die 13 Prozent AfD-WählerInnen sind nicht alle rechtsextrem. Diffamiert man sie und macht mit der aktuellen Politik so weiter, wird eine weitere Spaltung und Radikalisierung der Gesellschaft stattfinden. Gegengesellschaften, Clan-Strukturen, No-Go-Areas, Verschleierungen, Terrorgefahr – viele Menschen wollen nicht, dass sich das Land durch immer mehr politischen Islam weiter zum Negativen verändert. Hier muss sich die aktuelle Politik radikal ändern: Schluss mit Moscheenfinanzierungen aus dem Ausland, Schluss mit der Kooperation mit den konservativen Islamverbänden, her mit einem Verbot der Vollverschleierung und konsequente Abschiebung für kriminelle Asylbewerber und Hassprediger. Österreich und andere EU-Länder haben es vor [...]

Wir sollten Leute wie Ninve finanzieren und ihre Arbeit vor Ort und die professioneller Helfer.

Was könnte man mit diesen unglaublichen Geld vor Ort nicht alles bewirken?

„Ich muss doch den Kindern helfen und kann sie nicht im Stich lassen“, sagt Ninve und trinkt einen Schluck Tee. Es ist herbstlich draußen, und wir haben es trotz voller Terminkalender endlich einmal hinbekommen, uns zu treffen: in einem Ort in der Nähe von Frankfurt. Dort sitzen wir gerade in einem italienischen Restaurant und reden. Endlich reden. Denn es gibt viel zu reden. Die Kinder, von denen Ninve spricht, sind die verfolgten Minderheiten in Mesopotamien bzw. im Nordirak. Hier lag einst die Wiege des Christentums. Die 19-Jährige gehört der christlichen Minderheit der Assyrer an, die über Jahrhunderte Verfolgung, Versklavung, Mord und Zwangsislamisierung ausgesetzt sind und heute als indigenes Volk des Iraks, eine Minderheit in ihrem eigenen Land bilden. Auf Grund dessen, streben sie eine eigene Provinz an, denn so können sie in Frieden leben und somit als Volk koexistieren.

Seit der IS in die Dörfer eingefallen ist, haben Familien dort nichts mehr, ihre Häuser

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