Tag: Hijab

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Die Blödheit kennt wahrscheinlich keine Grenzen mehr.

Wurde der Laternenmast verkleidet, schlimmer geht immer. Mit Freiheit hat das nichts zu tun.

Nicht Mal im schlimmsten Film, hätte ich mir vor wenigen Jahren so einen Horror vorstellen können…und das ganze ist leider nicht im Kino.

Wenn man das unter bunter Vielfalt versteht, wird mir Angst und Bange. Unabhängig von der Erniedrigung alles Weiblichen, wird diese Frau aufgrund ihres Vitamin D Mangels gesundheitliche Beeinträchtigungen davontragen wie erhöhte Infektanfälligkeit, Herz-Kreislauferkrankungen, steigende Krebsanfälligkeit, im Alter Osteoporose usw. Gerade in nördlichen Breitengraden wird sich diese Problematik in den nächsten Jahrzehnten verstärkt bei Musliminnen zeigen. Vitamin D Mangel kann übrigens auch die Fruchtbarkeit verringern, vielleicht könnte dieses Argument manchen überzeugen seine Frau nicht so zu verpacken.

Einer der Gründe, warum London – das ich sehr liebe – nicht mehr hipp ist – dazu noch ein muslimischer Bürgermeister, der na ratet mal… genau: mehr damit beschäftigt ist, Muslimische Gewalt zu relativieren, als endlich mal in der Stadt aufzuräumen, unter anderem mit der selbsternannten Scharia-Polizei, die umherläuft und Leute zurechtweist (noch!..)!

 

So viel zur Behauptung, dass Arbeit zu Integration führt.

Weiss man eigentlich, wieviele fundamentalistische Moslems in Deutschland existieren?

Neues aus der Gegengesellschaft, heute: „muslimische Ärzte Deutschland“. Ich wusste bis gerade eben nicht mal, dass es so eine Vereinigung überhaupt gibt. Sind da die Fachärzte organisiert, von denen immer alle schreiben? Jedenfalls bezeichnen sie die Frauenrechtsorganisation „Terres des Femmes“ als „Hetzer“, weil diese zu Recht ein Hijab-Verbot für junge Mädchen fordert. Allein die Tatsache, dass diese Ärzte sich zuerst über den Islam definieren zeigt, wie sie ticken.

 

Muslimische Ärzte Deutschland – Musaed * 30. August um 23:03 

 

Positionspapier von MusAeD – Muslimische Ärzte Deutschland

 

Präsidenten des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte und des Berufsverbandes der Frauenärzte machen sich zum Handlanger der Islamhetzer

In den letzten Tagen wurde medienwirksam über die Aktion von TERRE DES FEMMES e.V. berichtet, welches ein allgemeines Kopftuchverbot für Mädchen unter 18 Jahren und vor allem an öffentlichen Bildungsinstituten fordert. Unter anderem argumentieren die Initiatoren damit, dass das islamische Kopftuch „… eine geschlechtsspezifische Diskriminierung und eine gesundheitliche (psychische und körperliche)

Ich kann nicht in Worte fassen wie sehr ich mich für diese Frauen freue!

Ich wünsche Ihr und jeder Frau die sich befreit alles Glück der Welt <3

Diese mutige Frau verdirbt nun den Islamverbänden, Feministinnen und Islamapologeten ihre Rhetorik von der Verhüllung der Frau als Ausdruck von Emanzipation und Religionsfreiheit. Sie ist eine der wichtigsten Zeugen des Islam und Mitstreiterin für den Erhalt unserer Werte. Islamverbände und Muslima wie Kübra Gümsay oder Khola Maryam Hübsch bekommen nun neue Sparringspartnerinnen in der Islamarena.

Wer wird im Zweifelsfall wohl eher abgeschoben, sie oder eine islamische Gefährderin? Ich wünsche ihr für eine Zukunft in Deutschland alles Gute.

 

Mein Leben ohne Niqab – Rana Ahmad

 

Eine mutige Frau flieht aus Saudi-Arabien und kann endlich das Stoffgefängnis Niqab ablegen, welches in vielen islamistischen Ländern Frauen brutal unterdrückt und als weltweites Symbol für Hass, Vergewaltigung, Mord und Unterdrückung steht.

Mittlerweile ist Rana Ahmad Autorin, hat eine Wohnung, spricht Deutsch und möchte Physik studieren.

Rana Ahmad, ein Vorbild für Integration!

 

 

 

 

 

Ein wirklich großartiges Beispiel von gelungener Integration.

Entgegen aller Beschönigungen und Beschwichtigungen scheint der Familiennachzug eine Radikalisierung zu begünstigen!
Ein „Vorzeige-Flüchtling“

 

Die Familie Al-Hilal besteht aus mehr als 500 Mitgliedern und davon leben erst 200 in Deutschland. Was ist mit den restlichen 300 zurückgelassenen? Warum durften sie noch nicht umsiedeln? Wer hat das bisher verhindert? Fragen über Fragen …

 

 

Ammar al-Hilal (Abu Qaqaa) kam 2015 als Flüchtling nach Deutschland. 200 weitere Mitglieder seiner Familie sind mittlerweile auch in Deutschland.

2016 präsentierte der Münchner Merkur ihn noch als Vorzeige-Flüchtling:< [...]

Tja, wenn das Kleinhirn einen bestimmt, kommt sowas heraus!

Mir steht es so was von zu, selbige im eigenen Land als rückwärts gewandten, kranken Schwachsinn zu empfinden und folgerichtig strikt abzulehnen!

Solche Kommentare und sexistischen Sichtweisen sind in der islamischen Welt keine Einzelfälle. Die Frau gilt als sündhaftes Wesen, das sich verhüllen muss. Dieses sexistische und ultra-konservative Islamverständnis fußt auf Geschlechter-Apartheid, sexualisiert den kompletten Alltag und macht letztlich die Frau zur ständigen Gefahr für den Mann, da ihn bereits der Anblick zu einem unbeherrschbaren Triebwesen machen könnte.

Eine unverschleierte Frau ist aus dieser Sicht wie ein unverpackter Bonbon: für jeden verfügbar. Körperliche Offenheit kommt in diesem Weltbild einem sexuellen Kontakt gleich. Denkt man diesen Gedanken weiter, ist die Frau auch an Übergriffen Schuld, wenn sie sich nicht verschleiert.

Genau diese Frauenbilder werden in radikalen Moscheen gepredigt und letztlich auch durch den Hijab manifestiert. Leider sind diese Sichtweisen unter orthodoxen bis radikalen Muslimen sehr verbreitet. Und sie beleidigen überdies aufgeklärte und zivilisierte Männer, die ein gleichberechtigtes Frauenbild haben. Typen, die so denken wie der Kommentator, offenbaren mit solchen Kommentaren nur ihre eigene Schwäche und Rückständigkeit – und

Unschönerweise lese ich irgendwie immer die selben Namen …

Langsam beschleicht mich das Gefühl, es gibt nur 10 liberale Muslime in Deutschland!

Lesenswerter Beitrag! So nämlich denken progressive Muslime über die Verschleierung und genau solche Gedanken braucht es, um den Islam zu reformieren.

 

Abdel-Hakim Ourghi

 

Jetzt nun mal Klarheit: Kopftuch als historisches Produkt der männlichen Herrschaft in der Geschichte des Islam.

 

Der Terminus ḥiğāb im Sinne von Kopfbedeckung bzw. Körperverschleierung kommt überhaupt nicht im Koran vor, obwohl er achtmal mit anderen Bedeutungen auftaucht. Ein Gebot für die muslimische Frau, ihren Kopf zu bedecken, leiten viele Muslime jedoch aus dem Koran ab. Hierbei handelt sich um Sure 33 (Die Gruppen), Vers 59, [...]

Die ist gestört im Kopf! Und sowas ist Familienministerin? Pfui

Und die vertritt die deutschen Interessen oder?
Deutschland hat wirklich die dümmsten Politiker und das geduldigste Volk.

 

Stück für Stück werden Dinge aufgegeben, die jahrelang überhaupt nicht zur Diskussion standen. Der Burkini kam erst auf, als der politische Islam an Stärke gewann. Er steht für Geschlechter-Apartheid und für ein Frauenbild, das unvereinbar mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau ist. Hält er jetzt auch im staatlichen Schwimmunterricht Einzug, werden Mädchen aus konservativen islamischen Gesellschaften gar nicht mehr die Chance haben, sich zu befreien. Zudem wird sich das Frauenbild mittel- bis langfristig weiter in die falsche Richtung verschieben. Denn in Klassen mit einem hohen Anteil an Schülern mit entsprechendem Hintergrund werden Mädchen womöglich ebenfalls unter Druck gesetzt werden, sich entsprechend bedeckt zu kleiden oder andernfalls gemobbt. Die Gegengesellschaft wird so weiter gestärkt, was fatal ist.

 

 

„Habe Burkinis zu keinem Zeitpunkt für unproblematisch erklärt“

 

 

Sind Burkinis im Schulunterricht vertretbar? Familienministerin Giffey beurteilt sie kritisch, sieht jedoch den Bildungsauftrag im

In #Neuclownsland mit #Idiotenregierung nicht vorhanden bzw. absichtlich ignoriert!

Ich verstehe nicht wie man so die Augen verschließen kann.

„Frauen, die ihre Männer verlassen, müssen getötet werden.“ Ausschnitt aus der Reportage „Das Mädchen und der Flüchtling“. Ich versuche, es ganz sachlich zu beschreiben: wenn junge Männer, die mit diesen Moral- und Wertvorstellungen sozialisiert wurden, in ein Land wie Deutschland kommen – in ein Land, in dem Frauen selbstbestimmt, emanzipiert und gleichberechtigt leben, in dem es keine Geschlechter-Apartheid, keinen Verschleierungs-Zwang und keinen Jungfrauen-Wahn gibt -, dann führt das fast zwangsläufig zu Problemen.

Diese jungen Männer werden nicht nur einen Kulturschock bekommen, wenn sie auf einmal im Stadtpark Frauen in Bikinis sehen oder sich küssende Paare in der Innenstadt, sondern sie werden unsere Lebensweise auch zutiefst verachten, sich in die bereits existierenden Gegengesellschaften aus radikalen Moscheen und Kulturvereinen zurückziehen und dort in ihren radikalen Einstellungen bestätigt werden.

Es wird sich eine explosive Mischung aus sexueller Frustration, Überlegenheitsgefühl aufgrund der eigenen Religion sowie Verachtung gegenüber der Mehrheitsgesellschaft entwickeln, die dann im schlimmsten Fall zu den täglichen „Einzelfällen“

Und genau das ist das Gefährliche am Kopftuch, es wanzt sich ganz langsam ein Gesellschaft!

Das liegt auch daran, dass Moslems allesamt Geiseln ihrer "Religion "sind. Dadurch wird ein immenser Gruppenzwang aufgebaut.

Ein anrührender Text über Freiheit und Kontrolle, über ein Doppelleben zwischen Kairo und Berlin, Auszug: „Als ich zum ersten Mal nach Deutschland kam, sah ich: Hier tragen die Frauen in der Öffentlichkeit Kleider, die ich nicht mal im Haus tragen darf! Drei Jahre später, als ich nach Deutschland gezogen bin, konnte ich mich plötzlich mit dem Kopftuch nicht mehr identifizieren. Kurz danach habe ich es abgelegt. Ich hatte seit meiner Kindheit Kopftuch getragen, zuerst in der Moschee, dann in die Schule, dann immer – ohne Zwang, es war einfach normal, denn fast alle Frauen in meiner Umgebung trugen mindestens ein Kopftuch oder auch eine Burka. Als ich das Kopftuch ablegte, wollte ich mich vielleicht von meinem alten Leben abgrenzen. Ich wollte nun mit einem Kleid am See spazieren gehen. Das habe ich auch gemacht, ohne Ärger zu bekommen.

 

 

 

 

Wird vermutlich in NRW so gemacht – in Bayern und Österreich wäre es anders.

Hoffentlich entscheidet das Oberverwaltungsgericht da mal richtig!

Der Zentralrat der Muslime und der Islamrat, zu dem auch die vom Verfassungsschutz beobachtete und islamistische Milli Görus zählt, will den Staat aus dem Islaminterricht heraushalten und klagt. Unfassbar: sie wollen den Unterricht alleine bestimmen:

„Den Staat aus dem Unterricht heraushalten. Kläger sind der Zentralrat der Muslime und der Islamrat, zu dem auch die umstrittene Bewegung Milli Görus zählt. Die beiden Dach-Organisationen machen einen alleinigen Anspruch auf Einführung des islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Lehrfach in den öffentlichen Schulen geltend, weil sie Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes (Art. 7 Abs. 3 GG und Art. 14 LV NRW) seien. Die Islamverbände wollen den deutschen Staat aus dem islamischen Religionsunterricht heraushalten. Sie argumentieren, es sei allein ihre Sache, die Inhalte dieses Unterrichts, ihre Religion und ihr Verständnis von Gott zu definieren. Dem deutschen Staat müsse es sogar versagt sein, bestimmte Mindestanforderungen an den Inhalt religiöser Lehren zu stellen. Darüber hinaus fordern die Verbände für jede

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