Tag: Islam

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Die Blödheit kennt wahrscheinlich keine Grenzen mehr.

Wurde der Laternenmast verkleidet, schlimmer geht immer. Mit Freiheit hat das nichts zu tun.

Nicht Mal im schlimmsten Film, hätte ich mir vor wenigen Jahren so einen Horror vorstellen können…und das ganze ist leider nicht im Kino.

Wenn man das unter bunter Vielfalt versteht, wird mir Angst und Bange. Unabhängig von der Erniedrigung alles Weiblichen, wird diese Frau aufgrund ihres Vitamin D Mangels gesundheitliche Beeinträchtigungen davontragen wie erhöhte Infektanfälligkeit, Herz-Kreislauferkrankungen, steigende Krebsanfälligkeit, im Alter Osteoporose usw. Gerade in nördlichen Breitengraden wird sich diese Problematik in den nächsten Jahrzehnten verstärkt bei Musliminnen zeigen. Vitamin D Mangel kann übrigens auch die Fruchtbarkeit verringern, vielleicht könnte dieses Argument manchen überzeugen seine Frau nicht so zu verpacken.

Einer der Gründe, warum London – das ich sehr liebe – nicht mehr hipp ist – dazu noch ein muslimischer Bürgermeister, der na ratet mal… genau: mehr damit beschäftigt ist, Muslimische Gewalt zu relativieren, als endlich mal in der Stadt aufzuräumen, unter anderem mit der selbsternannten Scharia-Polizei, die umherläuft und Leute zurechtweist (noch!..)!

 

Ich möchte mich dem Protest anschließen und bin sehr froh über die Mitkämpfer dieser Initiativen.

Mir ist es vollkommen unverständlich, das deutsche Akademiker immer und immer wieder dem konservativen Islam auf den Leim gehen.

Dieser Text erschien in der Urfassung in der Januar/Februar EMMA 2018 und auf EMMAonline. Diese Fassung wurde wegen des Urteils des Landgerichts Stuttgart Mitte April an drei Stellen leicht korrigiert…

 

 

Offener Brief – Kübra Gümüsay Ich habe gemeinsam mit Nacla Kelek, Dr. Elio Adler, Kacem El Ghazzali, Sigrid Herrmann-Marschall, Ahmad Mansour und vielen anderen einen offenen Brief an Prof. Dr. Klaus Vogel, den Direktor des Hygiene-Museums Dresden, und Annekatrin Klepsch, Bürgermeisterin und Vorsitzende des Stiftungsrates, unterzeichnet. Es geht um ihre Einladungspolitik zum Event „Die neue Mitte – Rechte Ideologien und Bewegungen in Europa“. Warum darf Kübra Gümüşay am Abschlusspodium sprechen?

 

 

An: Prof. Dr. Klaus Vogel, Direktor des Hygiene-Museums Dresden Bürgermeisterin Annekatrin Klepsch, Vorsitzende des Stiftungsrats Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Klepsch, sehr geehrter Herr Professor Vogel, weil autoritäre Bewegungen zusehends die politische Debatte bestimmen, brauchen Demokraten scharfe und belastbare Definitionen. Deswegen begrüßen wir, dass sich das Hygiene-Museum Dresden und seine Kooperationspartner mit

Ein Held ist jemand der etwas einmalig gutes für die Menschheit getan hat!

Das war doch kein "Held" nur weil der abgeschossen wurde? Der hat sich doch in die Hose gepisst wenn Ihm ein Hund entgegen kam.

Erol Özkaraca kommentiert: “Die libanesische Zeitung „Annahar” lobte den am Sonntag in Neukölln erschossenen Nidal R. als einen „Held mit starken Armen“.” Hoffentlich nimmt der Libanon nun bald seine “Helden” zurück! Wir haben in Neukölln genug von diesen Helden. Dieser “Held” wurde in der NBS beerdigt.

Das ist die Moschee, die von unser Familienministerin und dem Regierenden Bürgermeister hofiert und geadelt wurde, obwohl sie als verfassungsfeindlich unter Beobachtung steht. Der Kreis von Nichtbekämpfung der Mafia-Clans und dem Hofieren des politischen Islams schließt sich. Dank an die Berliner SPD! Bravo!

Die Stimmen, die ihr da erhofft, sind vergiftet und werden Euch ganz sicher nicht retten! Da helfen auch die Krokodilstränen Eurer Staatssekretärin nichts!“

Ganz ehrlich. Ich verstehe nicht warum die Leute nicht in den Libanon abgeschoben werden. Dort ist es friedlich und alles ist wieder aufgebaut. Ich habe Videos aus dem Libanon gesehen. Es gibt keinen Grund sie nicht dorthin abzuschieben. Ach ja, den Lambo auf dem

Wie wäre es hierzu ein Interview mit Frau Chebli zu führen?

Dann wäre wohl die nächste Reaktion von ihr, auf den Boden werfen und strampeln :-/

Geil, was und wen wir alles ins Land gelassen haben: IS- und Al-Nusra-Anhänger bzw. solche, die ganz offen den 11. September 2001 feiern. Was solche Typen von Werten wie Gleichberechtigung und Aufklärung halten, kann man daran erkennen, dass auf solchen Profilen so gut wie nie Frauen kommentieren – und wenn, dann sind diese natürlich voll verschleiert.

Solche Typen werden sich niemals integrieren, sondern sind Gift für jede freie und demokratische Gesellschaft. Natürlich sind längst nicht alle Flüchtlinge so, aber Einzelfälle sind es auch nicht. Es ist alles so eingetreten, wie befürchtet.

 

Der Islam und Links werden gemeinsam die freie Welt zerstören.

Man beachte, der Artikel erschien in einer links stehenden Zeitung aus Österreich, es gibt also Hoffnung.

Der deutsche Soziologe, Journalist und Filmemacher Samuel Schirmbeck über den regressiven Teil der Linken: „Die deutsche Linke und der Islam, das ist eine monströse Geschichte. Denn es ist die Begegnung zweier Seelenlagen, jede von ihnen voller Schuldgefühle. Das linke Schuldgefühl kommt aus der Hölle der deutschen Vergangenheit. Das islamische Schuldgefühl kommt aus dem allmächtigen Himmel, in dessen Dienst die muslimische Welt ihre Zukunft verpasst. Das linke Schuldgefühl entlastet sich durch maximale Toleranz. Das islamische Schuldgefühl besänftigt sich durch maximale Intoleranz. Beide Schuldgefühle erzeugen ein Monstrum an Irrationalität auf deutschem Boden.

Ich habe keine Schwierigkeiten mit einer Linken, die links ist. Die “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” für alle gelten lässt. Die muslimische Aufklärer nicht als “Rassisten” diffamiert, weil sie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit auch für Muslime wollen. Was wäre die Welt ohne die Linke? Ohne jene Linke, die sich für die gesellschaftliche Emanzipation auf sozialem und kulturellem Gebiet eingesetzt hat seit den Zeiten Voltaires? Die den Kolonialismus bekämpft hat?

Ein Konzert gegen rechts bringt genauso wenig wie der Hashtag #wirsindmehr im Profilbild.

Es ist moralischer Narzissmus, quasi die Neuauflage der Ice Bucket Challenge 2018.

Ich würde mir wünschen, dass wir wieder alle als Nation zusammenfinden und auch unterschiedliche Meinungen als Teil einer gelebten Demokratie akzeptieren und tolerieren. Im Moment stelle ich leider das Gegenteil fest: es wird pauschalisiert, draufgehauen und in Ecken gestellt. Oft bekomme ich Mails von Menschen, die sich weder im Job noch im Privatleben trauen, ihre Meinung zu sagen, weil sie Angst vor negativen Konsequenzen haben. Darum glaube ich, nichts stärkt die politischen Ränder mehr als dieses Lagerdenken und Tabuisierungen. Ich sehe auf der einen Seite Menschen, die pauschal alles Fremde ablehnen, und auf der anderen Seite Menschen, die jegliche Kritik am Islam oder der Asylpolitik als rechtsextem oder zumindest „rechtspopulistisch“ diffamieren. Beide Lager liegen falsch.

Ich habe eine Bekannte mit arabischem Migrationshintergrund, die es ohne Migration nicht gäbe. Dasselbe gilt für viele meiner Freunde. Andererseits sehe ich viele Probleme, die mit der Zuwanderung einhergehen: es kommen zu einem großen Teil Menschen, die mit einem völlig anderen

Ein Problem, was unsere Gesellschaft so verrohen lässt, wie wir es jetzt tagtäglich erleben!

Wie bekommt man politisch korrekt die Kurve? In dem man ganz weit ausholt.

Ich habe mein ganzes Leben Stellung gegen Nationalsozialismus und Faschismus Stellung bezogen, habe für Menschenechte gekämpft und bin bei Diskriminierung eingeschritten. Dabei habe ich mir nicht immer Freunde gemacht.

Ich habe sehr mich intensiv wissenschaftlich mit Themen wie “Faschismus“, „Sozialisation“ und „Christentum” beschäftigt. Das Christentum als Kirche in seiner absolutistischen Gangart hat das Fundament für Gehorsamkeitsfetisch, Kritikfeindlichkeit, Unmündigkeit gelegt, war eine antidemokratische Kraft, die sich auf die Sozialisation von Menschen ausgewirkt hat.

Der Faschismus ist auf Menschen gestoßen, die alle Grundlagen für Manipulierbarkeit, aber auch Wehrlosigkeit mitgebracht hatten. Die Sozialisation, eingebettet in vom Christentum besonders geprägten Haltungen gegen Frauen, gegen Homosexuelle, gegen Ungehorsam in der Familie und dem Staat gegenüber, reicht bis heute.

Diese Erziehung zielte darauf ab, dass alles, was anders ist, primär ausgegrenzt werden muss oder dem Spott preisgegeben muss. Dieser Spott und diese Zurschaustellung von Andersartigkeit zeigt eine entmenschlichende Sicht.

Dies war versteckte Fremdenfeindlichkeit, die sich aus religiöser und politischer Ar [...]

Diskussionen über den Koran wird es mit denen nicht geben. Ich sehe wenig Sinn darin!

Warum kriechen wir vor dieser menschenverachtenden Ideologie?

250 französische Prominente veröffentlichten ein Manifest gegen islamischen Antisemitismus. Darin fordern sie die führenden Imame ihres Landes auf, “die Verse des Koran, die zur Ermordung und zur Bestrafung der Juden, der Christen und der Ungläubigen aufrufen”, für obsolet zu erklären, denn dieser Antisemitismus führe zur Vertreibung von Juden.

Alleine im Großraum Paris sahen sich in den vergangenen Jahren 10% der jüdischen Bevölkerung, 50.000 Menschen, “gezwungen, umzuziehen, weil sie in einigen Orten nicht mehr sicher waren und ihre Kinder keine staatlichen Schulen mehr besuchen konnten.”

Zu den Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern des Manifests gehören u.a. Charles Aznavour, Gérard Depardieu, Francoise Hardy, Elisabeth Badinter, Pascal Bruckner, Boualem Sansal, Pierre-André Taguieff, Nicolas Sarkozy, Manuel Valls und einige Muslime wie Hassen Chalghoumi, der Imam der Drancy Moschee in Paris oder der palästinensische Blogger Waleed al-Husseini.

Im deutschsprachigen Raum hat dieses Manifest bislang noch keinerlei Aufmerksamkeit erregt, während es unter islamischen Theologen und Politikern in Ägypten und der Türkei

So viel zur Behauptung, dass Arbeit zu Integration führt.

Weiss man eigentlich, wieviele fundamentalistische Moslems in Deutschland existieren?

Neues aus der Gegengesellschaft, heute: „muslimische Ärzte Deutschland“. Ich wusste bis gerade eben nicht mal, dass es so eine Vereinigung überhaupt gibt. Sind da die Fachärzte organisiert, von denen immer alle schreiben? Jedenfalls bezeichnen sie die Frauenrechtsorganisation „Terres des Femmes“ als „Hetzer“, weil diese zu Recht ein Hijab-Verbot für junge Mädchen fordert. Allein die Tatsache, dass diese Ärzte sich zuerst über den Islam definieren zeigt, wie sie ticken.

 

Muslimische Ärzte Deutschland – Musaed * 30. August um 23:03 

 

Positionspapier von MusAeD – Muslimische Ärzte Deutschland

 

Präsidenten des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte und des Berufsverbandes der Frauenärzte machen sich zum Handlanger der Islamhetzer

In den letzten Tagen wurde medienwirksam über die Aktion von TERRE DES FEMMES e.V. berichtet, welches ein allgemeines Kopftuchverbot für Mädchen unter 18 Jahren und vor allem an öffentlichen Bildungsinstituten fordert. Unter anderem argumentieren die Initiatoren damit, dass das islamische Kopftuch „… eine geschlechtsspezifische Diskriminierung und eine gesundheitliche (psychische und körperliche)

Sarazzin empfinde ich als einen unerträglichen und respektlosen Populisten.

Das sind Fakten, die ich sehe und diese Fakten, machen mir Angst!

Wer hätte geahnt, dass die seit Jahrhunderten andauernden Sinnkrise des Islam zusehends zu einer Krise des Westens wird? Dass sich wie unter einem Brennglas zahlreiche gesellschaftliche Probleme des Westens in der Debatte um den Islam bündeln und hitzige Diskussionen entfachen? Trotz aller Forschungen zum Islamismus, trotz aller Kriege in der islamischen Welt und trotz aller Anstrengungen um einen islamischen Religionsunterricht muss man konstatieren: die Islamwissenschaftler, unsere hochausgebildeten Experten zum Thema Islam haben viele aktuelle Entwicklungen verschlafen und ihre Deutungshoheit im Diskurs über den Islam verloren. Es ist zwar begrüßenswert, dass inzwischen auch mehr muslimische Stimmen vernehmbar sind, aber dominiert wird die Debatte von Anderen, die je lauter und undifferenzierter desto erfolgreicher Alarm schlagen. Dazu braucht man anscheinend weder Kenntnisse des Arabischen noch aktive Erfahrung mit den Muslimen und der islamischen Welt, weder Vertrautheit mit den Originalquellen noch eigene Recherchen.

Einer dieser selbst ernannten Mahner und Experten ist der Volkswirt Thilo Sarrazin. Die Vorgeschichte mit seinem

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