Tag: Kopftuch

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Germany is broken, dieses Land ist einfach erledigt. :-/

Wozu überhaupt sich die Mühe machen und seine Haare schneiden lassen, wenn man die ja eh versteckt?

Ein Friseurladen bietet Frauen, die Hijab tragen, an, diesen hinter Gardinen die Haare zu schneiden. Könnte ja „Männer“ erregen, die zufällig vorbeilaufen. Wie krank ist bitte unser Land geworden, dass es jetzt schon Angebote dieser Art gibt?! Ich gehe mit der Clique – Mädels und Jungs zusammen – einmal die Woche in die Sauna oder im Sommer an den Strand… – und keinen normalen Menschen juckt das. Angebote dieser Art beleidigen mich als aufgeklärten Menschen!

P.S.: Ich habe den Namen des Friseurs geschwärzt, weil ich mittlerweile eine hohe Reichweite habe und einen Shitstorm bzw. überzogene Reaktionen auf einen kleinen Laden vermeiden will.

 

 

 

 

 

Mir hängen die Kopftücher nur noch zum Hals heraus, das fördert nicht die Offenheit gegenüber dem Islam.

Diese Frage stelle ich mir täglich, warum Leben sie vorzugsweise in nicht muslimischen Ländern um diese dann zu kritisieren.

Darf er das? Statistisch würde Herr Samad dem rechten Spektrum nun zugeordnet und laut Migrationspakt mundtot gemacht werden müssen. Aber er hat sowas von recht! Meine Meinung: Religionsfreiheit muss klar eingegrenzt werden. Das wäre ein Anfang…

Nun, gibt es ein Land, in dem es anders ist? Ist der Islam nicht vielmehr eine so straff organisierte Kraft, dass er alle anderen Bestrebungen in Ländern, in denen er Fuß gefasst hat, unterdrückt? Und sind nicht auch unsere Politiker schon längst auf den Lohnlisten von Saudi-Arabien, der Türkei, von Islamverbänden und ähnlichen Organisationen?

 

 

Ihr Feiglinge!

 

Viele junge Muslime / Muslimas leben im Westen und genießen die Vorzüge der Freiheit, setzen sie sich aber für diese Freiheit kaum ein. Viele sind gut gebildet und haben einen guten Job, bleiben aber in den Zwängen der Religion und der eigenen Community verhaftet. Ihre Bildung und Engagement stellen sie selten im Dienste der Aufklärung und des Gemeinwesens, sondern eher

Wir brauchen eine Minirockbewegung der Frauen gegen das Kopftuchpatriarchat.

Die Aussage dieser "Frau" ist nichts weiter als perverser Zynismus in Reinkultur!

Bahar Kocal kommentiert: „Dieses Foto ist an Paradoxie echt nicht zu überbieten. Eine Frau bindet sich das Symbol der Frauenunterdrückung um den Kopf, welches aus einer der patriarchalsten und totalitärsten Ideologien überhaupt entspringt und meint für Feminismus einzustehen.

Das Kopftuch ist die Unterstreichung des sexualisierten Frauenkörpers im politischen Islam.

Nein, Kübra Gümüsay. Unsere starken Vorfahren von Frauen haben nicht jahrhundertelang für die Freiheit der Frau gekämpft, um nachher einer herrischen Auslegung von Feminismus zu verfallen.

Sie sind das perfekte Aushängeschild dieser Ideologie und ein Opfer ihres selbst. Pfui Teufel!“

#nopatriarchy #nopoliticalislam #nohijab #freedom

 

Wir merken gar nicht, dass wir mehr kaputt machen, als es uns lieb sein kann!

In unserer unnachahmlichen Art, uns möglichst politisch korrekt zu verhalten, sind wir Deutschen wirklich unübertroffen.

„Auf einem Balanceboard rollt ein Mädchen, verhüllt mit einem islamischen Kopftuch, durch die Turnhalle. Mit diesem Foto werben der Sportbund Bielefeld und die Stadt Bielefeld für ihren kommunalen Integrationsdialog Sport. Der Flyer, der dafür wirbt, die Herausforderungen der Integration sportlich zu nehmen, sorgt in der Region aufgrund der Abbildung des Kinderkopftuchs für Entsetzen und Protest.

„Die Verschleierung von Mädchen ist keine harmlose religiöse Bedeckung des Kopfes”, sagt Norma Driever, Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation „Terre des Femmes” in Bielefeld. „Das islamische Kopftuch stellt eine Diskriminierung und eine gesundheitliche Gefahr dar. Die Chancen auf eine gleichberechtigte Teilnahme am gesamtgesellschaftlichen Leben werden massiv eingeschränkt.

Dabei hat jedes Kind das Recht auf Kindheit.” Laut Driever konditioniert die Verschleierung Mädchen in einem Ausmaß, dass sie das Kopftuch später nicht mehr ablegen können. „Wer glaubt, dass sich Mädchen freiwillig für die Verschleierung entscheiden, der irrt. Betroffene Mädchen werden von ihren Familien und der Community enorm unter Druck gesetzt.“

Für mich ist der

Es hilft nur ein grundsätzliches Verbot von frauenfeindlichen Symbolen der Unterdrückung.

Ich bin diese Diskussionen diesbezüglich in Deutschland sowas von LEID.

Österreich ist Deutschland mal wieder voraus… Ich finde ein Hijab-Verbot sowohl in Kindergärten als auch in Schulen bei uns längst überfällig.

Burkaverbot gibt’s in Österreich auch..das ist ja bekannt..leider funktioniert das nicht so richtig, weil die Schleiereulen einen Mundschutz benutzen..da sieht man mal wieder wie diese Kultur mit Gesetzen und Verordnungen umgeht, ein Wiener der sich das tagtäglich anschauen darf.

 

 

Kopftuchverbot Kein Kopftuch im Kindergarten

 

 

Die Regierung beschließt das Kopftuchverbot in Kindergärten und denkt über ein Verbot an Volksschulen nach. Juristisch ist das heikel.

Wien. (dg/ett) 180 Millionen für den Ausbau der Kinderbetreuung, Vermittlung der Grundwerte in Österreich und ein Kopftuchverbot in Kindergärten – die Bundesregierung hat am Mittwoch die neue 15a-Vereinbarung zum Ausbau der Kinderbetreuung im Ministerrat beschlossen. Die Vereinbarung, die im Sommer ausgelaufen war, wird kommende Woche dem Nationalrat vorgebracht und bis Ende des Jahres dem Bundesrat vorgelegt. Dann muss sich noch die neun Landtage passieren. In Kraft treten

Er kommt aus diesem Kulturkreis und weiß wovon er redet.

Ich hoffe, er findet bald Gehör! Nicht zu fassen, wie naiv die Menschen hier sind.

Vor einigen Wochen war Hamed Abdel-Samad in Hamburg und hat in der Akademie der Künste einen scharfsinnig-kritischen Vortrag zu der leider bisher nicht erfolgreichen Integration besonders arabischer, islamisch sozialisierter MigrantInnen gehalten.

Jetzt war er in Pforzheim, wo seine Kritik ebenfalls auf grosse Anerkennung und Akzeptanz traf. Besonders hervorzuheben ist die Kritik am Mädchen / Kinderkopftuch. Unsere Terre des Femmes Arbeitsgruppe “Frauenrechte und Religion” hatte dazu ein Positionspapier erarbeitet, welches im Mai auf der Mitfrauenversammlung verabschiedet wurde. Zeitgleich startete die tdf-Petition gegen das Kinderkopftuch “Den Kopf frei haben”, zu der ich hier auf auf fb diverse Male informiert und um Unterschrift gebeten habe.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Menschen wie Hamed Abdel-Samad, aber such Seyran Ates, Ahmad Mansour aber zb auch Serap Cileli aufgrund ihrer eindeutigen Kritik an der misogynen und teils menschenverachtenden Ideologie des Islams ihr zuvorige leben hinter dich lassen mussten, und teilweise schon seit jahren nun unter Personenschutz leben müssen.

Kritik am Islam zu äussern

Es kommt aber auch zu wenig frische Luft ins Oberstübchen.

Was so eine Gehirnwindel Hijab Ding so alles auslösen kann.

Diese Artikel ist für all jene, die behaupten, Mädchen trügen ja freiwillig Hijab und es gebe keinen Druck aus der Community: „Rund 150 Schüler einer britischen Schule mutierten zu einem wütenden Mob. Nur ein Großeinsatz der Polizei mit Hundestaffel konnte die Menge auflösen. An der “Fir Vale School” in South Yorkshire in England brach eine der größten Massenschlägereien auf einem Schulgelände aller Zeiten aus, nachdem während eines Streits zwischen zwei Mädchen ein Kopftuch vom Kopf gerissen wurde. Durch das Eingreifen der älteren Brüder der Schülerinnen eskalierte dann die Auseinandersetzung.“

Es ist natürlich falsch, einem Mädchen das Kopftuch herunterzureißen. Doch wie krass und fanatisch gerade die jungen Männer darauf reagieren, zeigt, dass offenes Haar einer Frau für sie scheinbar das Schlimmste der Welt ist. Das ist einfach nur krank!

 

 

Das wahre Gesicht der „friedlichen“ Religion!

 

Und viele Linke behaupten immer wieder, gerade die mit Kopftuch seien die emanzipierten islamischen Mädchen. Hier argumentieren also Linke

Ein Problem, was unsere Gesellschaft so verrohen lässt, wie wir es jetzt tagtäglich erleben!

Wie bekommt man politisch korrekt die Kurve? In dem man ganz weit ausholt.

Ich habe mein ganzes Leben Stellung gegen Nationalsozialismus und Faschismus Stellung bezogen, habe für Menschenechte gekämpft und bin bei Diskriminierung eingeschritten. Dabei habe ich mir nicht immer Freunde gemacht.

Ich habe sehr mich intensiv wissenschaftlich mit Themen wie “Faschismus“, „Sozialisation“ und „Christentum” beschäftigt. Das Christentum als Kirche in seiner absolutistischen Gangart hat das Fundament für Gehorsamkeitsfetisch, Kritikfeindlichkeit, Unmündigkeit gelegt, war eine antidemokratische Kraft, die sich auf die Sozialisation von Menschen ausgewirkt hat.

Der Faschismus ist auf Menschen gestoßen, die alle Grundlagen für Manipulierbarkeit, aber auch Wehrlosigkeit mitgebracht hatten. Die Sozialisation, eingebettet in vom Christentum besonders geprägten Haltungen gegen Frauen, gegen Homosexuelle, gegen Ungehorsam in der Familie und dem Staat gegenüber, reicht bis heute.

Diese Erziehung zielte darauf ab, dass alles, was anders ist, primär ausgegrenzt werden muss oder dem Spott preisgegeben muss. Dieser Spott und diese Zurschaustellung von Andersartigkeit zeigt eine entmenschlichende Sicht.

Dies war versteckte Fremdenfeindlichkeit, die sich aus religiöser und politischer Ar [...]

Unschönerweise lese ich irgendwie immer die selben Namen …

Langsam beschleicht mich das Gefühl, es gibt nur 10 liberale Muslime in Deutschland!

Lesenswerter Beitrag! So nämlich denken progressive Muslime über die Verschleierung und genau solche Gedanken braucht es, um den Islam zu reformieren.

 

Abdel-Hakim Ourghi

 

Jetzt nun mal Klarheit: Kopftuch als historisches Produkt der männlichen Herrschaft in der Geschichte des Islam.

 

Der Terminus ḥiğāb im Sinne von Kopfbedeckung bzw. Körperverschleierung kommt überhaupt nicht im Koran vor, obwohl er achtmal mit anderen Bedeutungen auftaucht. Ein Gebot für die muslimische Frau, ihren Kopf zu bedecken, leiten viele Muslime jedoch aus dem Koran ab. Hierbei handelt sich um Sure 33 (Die Gruppen), Vers 59, [...]

Und genau das ist das Gefährliche am Kopftuch, es wanzt sich ganz langsam ein Gesellschaft!

Das liegt auch daran, dass Moslems allesamt Geiseln ihrer "Religion "sind. Dadurch wird ein immenser Gruppenzwang aufgebaut.

Ein anrührender Text über Freiheit und Kontrolle, über ein Doppelleben zwischen Kairo und Berlin, Auszug: „Als ich zum ersten Mal nach Deutschland kam, sah ich: Hier tragen die Frauen in der Öffentlichkeit Kleider, die ich nicht mal im Haus tragen darf! Drei Jahre später, als ich nach Deutschland gezogen bin, konnte ich mich plötzlich mit dem Kopftuch nicht mehr identifizieren. Kurz danach habe ich es abgelegt. Ich hatte seit meiner Kindheit Kopftuch getragen, zuerst in der Moschee, dann in die Schule, dann immer – ohne Zwang, es war einfach normal, denn fast alle Frauen in meiner Umgebung trugen mindestens ein Kopftuch oder auch eine Burka. Als ich das Kopftuch ablegte, wollte ich mich vielleicht von meinem alten Leben abgrenzen. Ich wollte nun mit einem Kleid am See spazieren gehen. Das habe ich auch gemacht, ohne Ärger zu bekommen.

 

 

 

 

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