Ich habe damals die Enthauptung der amerikanischen Geisel gesehen!

Das erste Enthauptungsvideo übers Internet, glaube ich, auch das werde ich nicht vergessen!

Mich lässt seit drei Tagen das Video der ermordeten Backpackerinnen in Marokko der Kopf nicht mehr los. Vielen scheint es so zu gehen, weshalb ich aufgeschrieben habe, warum das so ist:

ich war, als eine Menschenrechtsaktivistin mir das Video per Mail schickte und ich es ansah, wenig bis gar nicht vorbereitet. Anders ist es, wenn ich als Pressevertreter über Gewaltverbrechen berichte: man fährt hin, ist aufs Schlimmste vorbereitet, hält professionelle Distanz und sieht ja auch nicht die Tat an sich;

 

  • das Video begann direkt im Geschehen, man hatte also kaum die Möglichkeit, wegzuklicken;
  • es wurde mit einem Handy aus kurzer Distanz aufgenommen, man sah jedes Detail, hörte die Schreie;
  • die Art der Tötung war ungleich grausamer;
  • die Kaltblütigkeit der Terroristen war nicht von dieser Welt: ohne ein Gewissen, ohne den geringsten Zweifel. Im Gegenteil sah man nur Hass. Es war, als hätte man ein Blick in die Hölle geworfen;
  • das ganze Blut;
  • die

Schrecklich, ich Frage mich allerdings wo da die “Wächter” von Facebook sind?

Das zeigt immerhin wohl endlich allen, das es keine Einzeltäter sind, sondern Massen. Wer relativiert macht sich mit schuldig.

Die Mutter einer der von IS-Terroristen ermordeten Studentinnen hatte auf ihrer Seite ein fröhliches Foto ihrer Tochter Maren gepostet, auf dem diese mit ihrem Hund in der Natur abgebildet war. Neben viel Anteilnahme aus der ganzen Welt – auch von vielen Menschen aus Marokko und der arabischen Welt – fanden sich unter dem Posting auch immer wieder Fotokommentare von Menschen mit arabischen Namen, die die abgetrennten Köpfe der jungen Frauen zeigten. Die Mutter hat ihren Account inzwischen deaktiviert. In was für einer kranken Welt leben wir eigentlich?!

 

 

Backpacker-Mord in Marokko Facebook-Seite von Mutter mit Köpfungsbildern geflutet

 

Das letzte Instagram Video der beiden Mädchen

Die Familien der beiden getöteten Backpackerinnen riefen dazu auf, das grausame Enthauptungs-Video nicht zu schauen. Nun wird das Facebook-Profil der Mutter Irene Ueland mit Köpfungsbildern geflutet.

 

Ich bedanke mich bei allen EU Politikern die diesen Wahnsinn ermöglicht haben.

Das Allerschlimmste, was passieren kann ist lediglich, dass „Rechte“ Kritik an den Morden üben könnten...

„Ein 16-jähriges Mädchen ist in der Nacht auf Montag in Steyr in seinem Zimmer – augenscheinlich durch zwei Messerstiche in den Rücken – getötet worden. Tatverdächtig ist ein 17-jähriger Afghane. Er dürfte nach der Tat durch das Fenster geflüchtet sein – nach ihm wird gefahndet.

Das Mädchen und der 17-Jährige hatten laut Staatsanwaltschaft eine On-Off-Beziehung. Am Sonntag war der Bursch zu Besuch bei dem Mädchen. Die beiden hielten sich im Zimmer der Jugendlichen in der Wohnung ihrer Mutter auf. Die Mutter war es auch, die ihre Tochter gegen 23.00 Uhr tot in deren Zimmer entdeckte.“

Man muss sich mal vorstellen, aus was für einem Kulturkreis der Täter kommt: in Afghanistan gelten schon unverschleierte Frauen oder solche, die mit Männern reden oder ihnen die Hand geben, als „Huren“, die nichts wert sind. Von anderen Dingen, die bei uns in Europa normal sind, wie z.B. außerehelicher Sex, ganz zu schweigen. In Afghanistan wäre dies für Frauen ein

Das Mäntelchen der Gewohnheit, selten legt man es (wirklich) ab!

Das ist für mich wider der Natur, ich bin so ganz anders aufgewachsen und erzogen worden.

„Aus unserer Sicht ist Zwangsheirat auch im Kreis Herford sehr verbreitet”, sagt Neldner. Ein Beispiel hat sie aus der vergangene Woche. Da war sie mit einer jungen Kollegin an einer Schule. Einige der Schülerinnen sagten: “Bei uns ist das so. Wir müssen heiraten. Und unsere Eltern entscheiden, wen wir heiraten.” (…) “Meine Kollegin war entsetzt, für wie viele Mädchen eine Eheschließung durch die Eltern selbstverständlich ist”, sagt Neldner. Ihr Eindruck aus ihrer Arbeit: “Die Mädchen fügen sich, oder sie müssen ihre Familien verlassen. Dazwischen ist es sehr schwierig.” (…) Viele Familien, die aus Ländern eingereist sind, in denen Zwangsheirat erlaubt ist oder geduldet wird, haben in Deutschland vor allem Kontakte zu Menschen aus ihren Heimatländern.“

Als anno irgendwann die Gastarbeiter mit ähnlichen “Gepflogenheiten” ins Land einreisten, gelang es der Justiz durch teilweise drakonische Strafen dieses Verhalten einzudämmen. Nichts desto weniger hat sich Deutschland (bzw. Politik und Justiz) inzwischen wieder in eine Rückständigkeit bewegt und ist

Für die Frauen aus Afghanistan bedeutet es Freiheit hier her zu kommen!

Bei einer muslimischen Frau, die im Handwerk arbeitet und „Männerarbeit“ erledigt, mache ich mir wenig Sorgen.

Da ich ja eher kritisch über die Asylpolitik berichte, darf man positive Beispiele nicht außer Acht lassen: „Alyeh aus Afghanistan kam vor zwei Jahren nach Deutschland. Aus der Flüchtlingsunterkunft in Vahrenheide wurde sie zu Niedersachsens erste Parkettlegerin.“

Alyeh, die sich hier einbringt, wie es eigentlich normal sein sollte, gönne ich die Freiheit und die Sicherheit von Herzen. Wenn es jetzt für ihre Familie kein Problem darstellen würde, wenn sie beispielsweise einen deutschen Freund hätte bzw. generell ein selbst bestimmtes Leben führen würde (Dinge, die aus dem Text nicht hervorgehen), wären sie und ihre Familie endgültig in Deutschland angekommen. Ein schönes Positivbeispiel, das zeigt, wie wichtig es ist, zu differenzieren, und nicht alle Migranten über einen Kamm zu scheren.

 

 

Alyeh ist Niedersachsens erste Parkettlegerin

Alyeh aus Afghanistan kam vor zwei Jahren nach Deutschland. Aus der Flüchtlingsunterkunft in Vahrenheide wurde sie zu Niedersachsens erste Parkettlegerin.

 

 

Vahrenheide – 7 Uhr morgens in der Werkstatt des

Man braucht oftmals noch nicht mal zu raten, welches Klientel da vergewaltigt hat.

Ich wünschte mir, dass dieser realistische Albtraum am nächsten Morgen endlich vorbei ist.

„Männer“: wie ein Medienbericht die Herkunft der Täter verschweigt. Während hier (https://weserreport.de/…/mehrere-frauen-auf-dem-freimarkt-…/) nur von „Männern“ die Rede ist, liest sich die Pressemitteilung der Bremer Polizei ganz anders: „Die Polizei Bremen ermittelt nach mehreren sexuellen Belästigungen am Wochenende im Umfeld des Freimarktes. Die schnellen Meldungen, der Einsatz des Sicherheitsdienstes und die Präsenz der Polizei führten zu Identifizierungen und vorläufigen Festnahmen der mutmaßlichen Täter.

In der Nacht von Freitag auf Sonnabend beobachteten zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes kurz nach Mitternacht einen Mann, der einer Frau auf dem Freimarktsgelände in den Schritt und an die Brust griff. Die Frau flüchtete, der 30 Jahre alte Mann aus Afghanistan konnte der Polizei übergeben und vorläufig festgenommen werden. (…)

Während des Freimarktumzuges am Sonnabendvormittag griff ein 43 Jahre alter stark alkoholisierter türkischer Mann in der Langemarckstraße zwei 20 und 25-jährigen Frauen an die Brüste. Er wurde von Passanten weggezogen und der Polizei übergeben.

Samstagabend bedrängte ein syrischer Jugendlicher am Autoscooter zwei 15-jährige

Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun :-/

Die haben offensichtlich keine Ahnung bei wem sie da mitgelaufen sind und was sie damit anrichten.
Der Zustand unseres Landes erklärt in einem Bild.

 

Das vorweg: ich will den beiden Damen nichts Böses – im Gegenteil; ich möchte sie auch nicht an den Pranger stellen und auch nicht einen bösen Kommentar über sie lesen. Denn grundsätzlich finde ich sehr gut, wenn Menschen gegen Rassismus und Ausgrenzung auf die Straße gehen. Solche Frauen finden sich auch in meinem Freunden- und Bekanntenkreis: sie treten ein für eine grenzenlose Welt, für die grenzenlose Liebe und für Ideale, die ich – der selbst bereits gegen die NPD auf der Straße war und der sich immer eher im linksliberalen Spektrum verortet hat – sogar sehr sympathisch finde und ein Stück weit nachvollziehen kann. Problematisch ist die Tatsache, dass diese Menschen davon ausgehen, dass die ganze Welt so oder so ähnlich tickt wie sie bzw. wie wir: dass sie einfach nicht begreifen können, dass es neben bösen deutschen Nazis und Rassisten auch anderswo Extremisten, Sexisten und

Demnächst in Deutschland „vergewaltigte Frauen werden erhängt“!

Wählt weiterhin CDU, SPD, Die Grünen und Die Linke, dann ist es in der nächsten Legislaturperiode sicher soweit vollbracht!

„Was sucht ein Mädel um die späte Zeit draußen? Warum müssen sich die Frauen immer so knapp anziehen?“ Das sind Fragen und Sätze, die ich in sozialen Netzwerken oft lese, wenn es um Sexualverbrechen geht. Für mich ist das ekelhaftes Victim blaming!

Denn genau das ist der Grund, warum die Freiheit immer mehr eingeschränkt wird und wir – wenn es so weitergeht – irgendwann Verhältnisse bekommen werden wie im Nahen und Mittleren Osten. Denn dort ist eine Frau bereits dann „selbst Schuld“ an sexuellen Übergriffen, wenn sie unverschleiert oder alleine das Haus verlässt oder einen Mann auch nur anschaut.

Deshalb gibt es in diesen Ländern auch Gruppenübergriffe (Taharrusch dschamā’i) nach dem Motto: „Die Frau hat es ja provoziert und somit verdient.“ Die Frau bzw. die Familie, die „zugelassen“ hat, dass ihre Tochter oder Schwester entsprechend gekleidet oder alleine herumläuft, sind aus dieser Sicht die Schuldigen und nicht die Täter. Ich finde diese Sichtweise pervers!

Deshalb muss

Die Veränderung Deutschlands greift immer schneller um sich.

Das schlimme ist, jetzt kommen wieder die „selber schuld" Sprüche.

„Die Kriminalpolizei in Tübingen sucht Zeugen eines schlimmen Sexualdelikts. Eine 16-Jährige wurde am Samstag morgen skrupellos an einer Straße mitten in der Stadt vergewaltigt. Den Angaben der Polizei zufolge, war das Mädchen zu Fuß in der Gartenstraße unterwegs, als sie gegen 1.45 Uhr vor einem türkischen Imbiss von einem unbekannten Mann angesprochen wurde. (…) Der Unbekannte soll laut Angaben des Mädchens mit „Akzent“ gesprochen haben und größer als das circa 1,65 Meter große Opfer gewesen sein. Er hat sich vor der Tat eventuell längere Zeit im Bereich des türkischen Imbiss‘ in der Gartenstraße aufgehalten.“

Und Tübingens Bürgermeister Boris Palmer wird fertig gemacht, wenn er die Probleme beim Namen nennt… Dem Mädchen wünsche ich viel Kraft. Würde ich so etwas mitbekommen, würde ich den Täter auseinanderschrauben. Ich bin so unendlich wütend, wenn ich so etwas lese…

 

 

POLIZEI SUCHT ZEUGEN 16-Jährige auf offener Straße in Tübingen vergewaltigt

 

Tübingen – Die Kriminalpolizei in Tübingen sucht Zeugen eines

So viel zur Behauptung, dass Arbeit zu Integration führt.

Weiss man eigentlich, wieviele fundamentalistische Moslems in Deutschland existieren?

Neues aus der Gegengesellschaft, heute: „muslimische Ärzte Deutschland“. Ich wusste bis gerade eben nicht mal, dass es so eine Vereinigung überhaupt gibt. Sind da die Fachärzte organisiert, von denen immer alle schreiben? Jedenfalls bezeichnen sie die Frauenrechtsorganisation „Terres des Femmes“ als „Hetzer“, weil diese zu Recht ein Hijab-Verbot für junge Mädchen fordert. Allein die Tatsache, dass diese Ärzte sich zuerst über den Islam definieren zeigt, wie sie ticken.

 

Muslimische Ärzte Deutschland – Musaed * 30. August um 23:03 

 

Positionspapier von MusAeD – Muslimische Ärzte Deutschland

 

Präsidenten des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte und des Berufsverbandes der Frauenärzte machen sich zum Handlanger der Islamhetzer

In den letzten Tagen wurde medienwirksam über die Aktion von TERRE DES FEMMES e.V. berichtet, welches ein allgemeines Kopftuchverbot für Mädchen unter 18 Jahren und vor allem an öffentlichen Bildungsinstituten fordert. Unter anderem argumentieren die Initiatoren damit, dass das islamische Kopftuch „… eine geschlechtsspezifische Diskriminierung und eine gesundheitliche (psychische und körperliche)

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