Tag: Muslime

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Passt doch zur SPD: Scharia Partei Deutschland, Widerlichen Kniefall.

Unmögliche Politik hier in Deutschland und die Arschkriecherei ist widerlich
Die Familienministerin und die Muslimbruderschaft.

 

Burkhard Freier, Chef der NRW-Verfassungsschützer: „Die IGD und das Netzwerk kooperierender Organisationen verfolgen trotz gegenteiliger Beteuerungen vor allem eines: Die Errichtung islamischer Gottesstaaten und in letzter Konsequenz auch in Deutschland.“

 

Quellen:

Germany is broken, dieses Land ist einfach erledigt. :-/

Wozu überhaupt sich die Mühe machen und seine Haare schneiden lassen, wenn man die ja eh versteckt?

Ein Friseurladen bietet Frauen, die Hijab tragen, an, diesen hinter Gardinen die Haare zu schneiden. Könnte ja „Männer“ erregen, die zufällig vorbeilaufen. Wie krank ist bitte unser Land geworden, dass es jetzt schon Angebote dieser Art gibt?! Ich gehe mit der Clique – Mädels und Jungs zusammen – einmal die Woche in die Sauna oder im Sommer an den Strand… – und keinen normalen Menschen juckt das. Angebote dieser Art beleidigen mich als aufgeklärten Menschen!

P.S.: Ich habe den Namen des Friseurs geschwärzt, weil ich mittlerweile eine hohe Reichweite habe und einen Shitstorm bzw. überzogene Reaktionen auf einen kleinen Laden vermeiden will.

 

 

 

 

 

Es reicht doch wohl das wir deutsche Verbrecher haben!

Welches kranke Hirn meint noch Tausende ins Land holen zu müssen!

Manchmal werde ich gefragt, was ich denn gegen Flüchtlinge oder Muslime hätte. Die Antwort: überhaupt nichts! Ich habe nur und ausschließlich etwas gegen jene, die hier Straftaten begehen, den Sozialstaat ausnutzen, unsere Lebensweise verachten und/ oder aus Deutschland einen islamischen Gottesstaat machen wollen.

„Es gibt doch aber auch deutsche Straftäter“,

 

wird einem dann oft entgegnet. Natürlich stimmt das. Doch nur weil es auch deutsche Kriminelle gibt, brauchen wir ja nicht noch weitere aus dem Ausland. Außerdem kann man Deutsche ja schlecht abschieben. Zudem geht aus der PKS eindeutig hervor, dass Asylbewerber um ein Vielfaches krimineller sind als Einheimische, bei Sexualdelikten liegt die Zahl sogar zehnmal höher als die deutscher Straftäter – von den hochproblematischen Frauen- und Weltbildern, die viele Neuankömmlinge mitbringen und die auch viele Muslime haben, die hier sogar geboren sind, ganz zu schweigen.

All das hat mich kritisch werden lassen. Ich möchte hier keine Menschen haben, die herzlich aufgenommen wurden, rundum versorgt

Na die armen muslimischen Männer, dass sie wiedermal irgendjemand grundlos kritisiert hat.

Normal ist es aber so, dass Muslimische Männer gar nicht in zweigeschlechtliche öffentliche Schwimmbäder dürfen, wegen Ihrer Religion.

Gerade bin ich dann doch zusammen gezuckt, als eine Dame schrieb, man müsse muslimischen Männern als Konsequenz auf sexuelle Übergriffe generell den Zugang zu Schwimmbädern verbieten. Während man bei Flüchtlingen über diese Maßnahme noch diskutieren kann (der Besuch eines Schwimmbades für Geflüchtete ist kein Menschenrecht), lehne ich diese Maßnahme für muslimische Männer generell entschieden ab!

Abgesehen davon, dass das schon praktisch nicht durchführbar und überdies verfassungswidrig ist, geschieht dann genau das, wovor ich ständig warne und weshalb ich schon oft überlegt habe, mich gar nicht mehr kritisch zu äußern: weil man einfach keinen Bock auf noch mehr Hass hat; weil man zwar gegen Sexismus und Islamismus ist, aber weil es aus guten Gründen im Rechtsstaat keine Kollektivschuld gibt; weil man gut integrierte Menschen muslimischen Glaubens kennt…

Ja, wir brauchen klare Kante: raus mit Radikalen und Gewaltverbrechern, landesweites Hausverbot für Sexualstraftäter in Bäder, Thermen und Saunen usw. – die Liste ist lang. Doch bei aller Kritik,

Ich habe den Islam schon kritisiert, als es die AfD noch gar nicht gab.

Es ist zweifelsohne schwierig, eine Debatte zu starten, ohne sich gleich zwischen den Fronten der Pauschalisierungsfetischisten wiederzufinden

Immer wieder warne ich vor Schwarz-Weiß-Diskussionen, wenn es um Kritik am Islam oder der Zuwanderung geht. Genauso falsch, wie alles rosarot zu sehen und Probleme zu ignorieren, ist es, pauschal „die Muslime“ oder „die Migranten“ abzulehnen.

Menschen, die zu einem differenzierten Denken nicht fähig oder gar rassistisch sind, sind auf dieser Seite nicht willkommen, weil ich Kritik im Sinne unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung übe und den radikalen Islam gerade aus dem Grund anprangere, weil er sich gegen sie richtet.

Problem in Deutschland ist vor allem ein Netzwerk aus legalistisch-islamistischen Strukturen, das der Staat durch seine Zusammenarbeit mit den Dachverbänden gestärkt und legitimiert hat. Dazu kommen hochproblematische Clanstrukturen mit einer Paralleljustiz, salafistischen Netzwerken sowie Probleme kriminellen bzw. radikalen Zuwanderern, die nicht abgeschoben werden. Das ganze Themenfeld ist hochkomplex, vielschichtig und bedarf einer Kritik, die „on point“ ist, aber sich eben nicht pauschal gegen ganze Gruppen richtet oder der gar Menschenfeindlichkeit innewohnt.

Denn andernfalls erreicht man das genaue Gegenteil:

Warum machen die das nicht einfach bei sich zu Hause, sondern belästigen ums damit?

Gibt doch gar keinen Grund mehr hier ,,im Exil“ zu leben, oder ist es doch das Geld und die Meinungsfreiheit?

Beim Thema Rechtsextremismus denken viele sofort an Schlägertypen mit Springerstiefeln – kurz: an deutsche Nazis. Ja, die gibt es leider auch. Doch die größte rechtsextremistische Organisation in Deutschland sind die Grauen Wölfe. Ihr Einfluss reicht bis in die großen Volksparteien: „Verfassungsschutz zählt bundesweit 170 solcher lokalen Vereine, in denen 7.000 Rechtsextreme organisiert sind. (…) Politisch setzen sie sich für ein großtürkisches Reich ein und halten sich für eine überlegene „Rasse“. (…) Sie hassen Juden, Christen, Armenier, Griechen, Kommunisten, Freimaurer, Israel, Zionisten, die EU, den Vatikan, die Vereinigten Staaten und natürlich die Kurden sowie die PKK.

In Bremen verfolgen die türkischen Nationalist*innen laut Senatsantwort auf eine Anfrage der Linksfraktion der Bremer Bürgerschaft die Absicht, in der Bürgerschaft Fuß zu fassen. Und mindestens ein Abgeordneter in der Bürgerschaft steht dem Denken der rechtsextremen Grauen Wölfe sehr nahe: Turhal Özdal vertritt die CDU und demonstrierte Anfang des Jahres noch zusammen mit Anhängern der MHP für den Krieg gegen die

Das Mäntelchen der Gewohnheit, selten legt man es (wirklich) ab!

Das ist für mich wider der Natur, ich bin so ganz anders aufgewachsen und erzogen worden.

„Aus unserer Sicht ist Zwangsheirat auch im Kreis Herford sehr verbreitet”, sagt Neldner. Ein Beispiel hat sie aus der vergangene Woche. Da war sie mit einer jungen Kollegin an einer Schule. Einige der Schülerinnen sagten: “Bei uns ist das so. Wir müssen heiraten. Und unsere Eltern entscheiden, wen wir heiraten.” (…) “Meine Kollegin war entsetzt, für wie viele Mädchen eine Eheschließung durch die Eltern selbstverständlich ist”, sagt Neldner. Ihr Eindruck aus ihrer Arbeit: “Die Mädchen fügen sich, oder sie müssen ihre Familien verlassen. Dazwischen ist es sehr schwierig.” (…) Viele Familien, die aus Ländern eingereist sind, in denen Zwangsheirat erlaubt ist oder geduldet wird, haben in Deutschland vor allem Kontakte zu Menschen aus ihren Heimatländern.“

Als anno irgendwann die Gastarbeiter mit ähnlichen “Gepflogenheiten” ins Land einreisten, gelang es der Justiz durch teilweise drakonische Strafen dieses Verhalten einzudämmen. Nichts desto weniger hat sich Deutschland (bzw. Politik und Justiz) inzwischen wieder in eine Rückständigkeit bewegt und ist

Bezeichnenderweise gab es scheinbar keine Proteste aus der „Pflanzenesser Liga“.

Man könnte auch sagen, wenn die Integration bereits am Buffet scheitert...

Ich fordere den Integrationspreis für die #Blutwurst! Denn sie hat auf der #DIK wie kaum ein Anderer Integrationsdefizite offen gelegt. Diejenigen, die immer Vielfalt und Toleranz fordern, werden ganz schön einfältig, wenn man ihre Intoleranz nicht toleriert. Sie sehen sich als Herrenmenschen, nach denen sich gefälligst alle zu richten haben.

Da wird ein vielfältiges Buffet zusammen gestellt: mit Fisch, Fleisch sowie vegetarischem und veganem Essen. Für jeden ist etwas dabei.Doch einige Muslime (nicht alle!), aber auch toleranzbesoffene devote deutsche Nicht-Muslime bekommen Schnappatmung, weil ein einziges Gericht von 14 (!) aus Schweinefleisch bestand. Dabei nahmen ja auch viele Nicht-Muslime, die Schweinefleisch essen, an der Konferenz teil.

Wer ist also intoleranter: derjenige, der ein Buffet für jeden Geschmack erstellt oder derjenige, der sich beschwert, dass er eine der 14 Speisen nicht mag? Die Antwort hat die Blutwurst eindrucksvoll geliefert.

P.S.: Es ist übrigens bezeichnend, dass sich in diesem Land mehr über eine Wurst empört wird als über die Tatsache, dass

Die sollen keinen Aufstand machen, es gibt mehr als genug denen das sowas von egal ist…

Demnächst der Aufdruck auf der Brotpackung: Halal - Getreide nicht mit Schweinegülle gedüngt.

„Drecksmenschen“… so sehen uns radikale Muslime, nur weil es auf der Islamkonferenz, an der ja auch Nicht-Muslime teilgenommen haben, neben zig Gerichten auch ein Gericht mit Schweinefleisch gab. Sehr bezeichnend. Das sind übrigens die Ersten, die immer Toleranz fordern und gar nicht daran denken, sich zu integrieren. Von mir aus sollen alle, die uns so („Drecksmenschen“) sehen und bezeichnen, das Land verlassen. Ich brauch diese Radikalen keinen Millimeter!

P.S.: diese Seite hat übrigens über 40.000 Follower und ist somit keine Marginalie.

 

 

 

 

 

 

 

 

Na super, jetzt rufen die moderaten Rebellen zum Dschihad gegen die Bundesregierung auf!

Danach gab es bestimmt Whiskey und Bier zum runterspülen? Ist doch mal ein guter Ansatz in Sachen Toleranz.

Ich habe da ein Verständnisproblem, vielleicht kann mir jemand helfen:

Es handelt sich doch um eine Konferenz, an der Muslime und Nicht-Muslime teilnehmen, oder?

Wo ist dann das Problem, auch Häppchen für die anwesenden und hungrigen Nicht-Muslime anzubieten?
Die Information, dass es außer Blutwurst-Häppchen NICHTS ANDERES für die muslimischen Teilnehmer gab (z.B. Käsehäppchen, Lachs-Häppchen o.ä.) erschließt sich mir nicht.

Oder darf nur noch Muslim-passendes Essen serviert werden, sobald in einer Gesellschaft / Party / Versammlung auch nur ein Muslim anwesend ist?

Helft mir, bitte!

 

Auf Twitter drehen diverse Muslime deswegen schon völlig frei und wittern die ganz große islamophobe Verschwörung. Inklusive der üblichen “Traut euch das bei den Juden!”-Kommentare.

 

Islamkonferenz Innenministerium serviert Muslimen Blutwurst

 

Bei der Islamkonferenz in Berlin verteilen die Gastgeber ausgerechnet Blutwurst-Häppchen aus Schweinefleisch. Es ist nicht das erste Mal.

Es klingt wie ein böser Witz: Bei der Islamkonferenz in

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