Tag: Mussmanwissen

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Also ist Terrorismus jetzt etwas positives oder wie soll man das bitte verstehen!?

Ich weiß nicht, was ich noch dazu sagen soll. Verstehe die Welt nicht mehr.

Man denkt ja immer, es geht nicht schlimmer, bis man dann solche Beiträge liest. Denn ginge es nach der SZ, soll der Begriff „Terrorismus“ weg. Der Alternativbegriff scheint „Kommunikation“ zu sein. Haltet euch fest, die Autorin schreibt: „Heute verspricht er bloß noch eine Trennung zwischen “denen” und “uns”, die es längst nicht mehr gibt.”

Interessant: es gibt also keine Trennung mehr zwischen Terroristen und Nichtterroristen. Weiter heißt es: „Der Begriff “Terror” beschreibt – aus Sicht derjenigen, die ihn anwenden – in aller Regel etwas Negatives.“

Man kann ja mal die Angehörigen der Opfer terroristischer Anschläge fragen oder die fürs Leben gezeichneten Opfer, ob der Terror auch etwas Positives hat. Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen…

 

 

Das Wort “Terrorismus” gehört auf den Müllhaufen

Der Begriff “Terror” beschreibt – aus Sicht derjenigen, die ihn anwenden – in aller Regel etwas Negatives. Allerdings galt er etwa in der französischen Revolution als nötig, um der Tugend

Wenn ein Flüchtlingsheim brennt, denkt jeder zuerst an einen fremdenfeindlichen Anschlag

Dass solche Anschläge aber auch von anderen Gruppen, sogar von Insassen selbst getätigt werden, hat uns ja die Vergangenheit oft genug gezeigt.

Das Beispiel um den Messerstecher von Nürnberg, der ein Deutscher ohne Migrationshintergrund ist, zeigt, wie ideologisch aufgeladen und unsachlich die Debatte um Kriminalität, Asylpolitik und Islamismus mittlerweile geführt wird. Während es auf der einen Seite Menschen gibt, die jegliche Probleme, die es im Zusammenhang mit Zuwanderung aus dem muslimischen Kulturkreis gibt, leugnen („Vergewaltigungen geschehen auch auf dem Oktoberfest“ etc.) und Kritiker in die rechte Ecke stellen, ist für andere bereits klar, dass Staat und Medien lügen, einen falschen Täter präsentieren und all das Teil einer großen Verschwörung sei.

Ja, bei Messerstechern denke auch ich zuerst an ein gewisses Klientel. Ja, einige Medien haben durch Halbwahrheiten und Messen mit zweierlei Maß Vertrauen und Glaubwürdigkeit verspielt. Dennoch muss man bei aller berechtigter Kritik, die man an der Asylpolitik üben kann und die ich ja auch selber tagtäglich übe, aufpassen, nicht selbst zum Ideologen und zu werden und nur noch die Dinge zu akzeptieren, die ins eigene Weltbild

Wenn keiner drüber berichten würde, gäbe es auch keinen Terror.

Man könnte auch sagen: Medien sind Terroristen. Sehr pointiert, aber nicht falsch.
Ich stimme diesem Kommentar absolut zu.

 

Und genau das frage ich mich auch die letzten zwei Tagen: Warum wird aus diesem Anschlag so ein großes Bohei veranstaltet? Wenn man die Stunden, die Menschen sowohl privat als auch im staatlichen Auftrag für diesen Fall aufwenden, zusammenzählt und einen jeweils angemessenen Stundensatz dafür veranschlagt, kommt man auf einen zig- bis hundertfachen Millionen-Euro-Aufwand.

Sicher, es ist schlimm wenn Menschen sterben. Vier sind es in diesem Fall. Die Ausschreitungen der “Gelbwesten” haben in Frankreich bisher sechs Todesopfer gefordert. Durchschnittlich gibt es in Frankreich jeden Tag 3 Opfer von Tötungsdelikten. Jeden zweiten Tag stirbt eine Frau durch häusliche Gewalt. Rund 20 Menschen sterben aufgrund einer Infektion, die sie sich im Krankenhaus zugezogen haben – pro Tag! Und nur in der letzten Woche gab es in Frankreich statistisch 70 bis 100 Verkehrstote.

Man muss wohl sagen: Das eine wird als “normaler” Kollateralschaden hingenommen. Menschen sterben eben bei sowas. Aber durch

Dabei habe ich Lamya Kaddor immer für sehr moderat gehalten.

Das Problem sind ja auch die ganzen moralischen Narzissten und Islamismus-Versteher auf Seiten der Mehrheitsgesellschaft.

Leider gibt es sehr Leute, die Islamkritiker bewusst falsch verstehen wollen, um sie zu diffamieren oder in die rechte Ecke zu stellen. Necla Kelek hat sich dagegen juristisch gewehrt – mit Erfolg: „Die Autorin Lamya Kaddor darf nach einem Urteil des Landgerichts Berlin eine falsche Behauptung über die Soziologin Necla Kelek nicht wiederholen. Kaddor hatte Kelek in mehreren Schriften vorgeworfen, sie, Kelek, hätte in einem Interview mit dem ZDF muslimischen Männern pauschal einen Hang zur Sodomie unterstellt. In der Urteilsverkündung des Landgerichts Berlin nach der mündlichen Verhandlung heute Vormittag, wird bestätigt, dass das Gericht der Klage Keleks gegen Kaddor vollumfänglich stattgegeben habe – das heißt, dass Kaddor die vollen Gerichtskosten übernehmen muss. Auf die Urteilsbegründung ist noch zu warten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.“ (…)

Kaddor berief sich in der Verhandlung auf ihre Meinungsfreiheit, der Richter hielt ihr entgegen, dass Zitate stimmen müssten. Das Urteil könnte Folgen für eine große Zahl von Autoren haben, die Kaddors

Ich mag LinkedIn und nutze es gerne. Es gibt nur wenige Social Media Networks, in denen ich in den vergangenen Jahren mit der Zeit sogar aktiver geworden bin. Meistens verhält es sich umgekehrt. Der Reiz des Neuen verfliegt allzu schnell. Obwohl ich bereits seit 2003 auf LinkedIn als Mitglied bin, nutze ich es erst seit einigen Jahren wirklich aktiv.

Entscheidend für meine veränderte Wahrnehmung sind neben den Netzwerkfunktionaliäten die Inhalte, die LinkedIn mir im Newsfeed ausspielt. Natürlich hängen diese sehr stark von denjenigen ab, denen ich auf dieser Plattform folge. Das verhält sich auf LinkedIn nicht anders wie beispielsweise auf Twitter.

LinkedIn hat sich in den vergangenen Jahren erheblich gewandelt. Aus einer international ausgerichteten Karriereplattform ist eine Businessplattform geworden, die sich von Marken auf vielfältige Weise nutzen lässt. Viele Onliner vergleichen LinkedIn mit Xing, weil beide Angebote zumindest anfangs sehr stark als Karriereplattformen wahrgenommen wurden. Dabei wird oftmals ein anderer Vergleich oft ausgespart: der mit

Es reicht doch wohl das wir deutsche Verbrecher haben!

Welches kranke Hirn meint noch Tausende ins Land holen zu müssen!

Manchmal werde ich gefragt, was ich denn gegen Flüchtlinge oder Muslime hätte. Die Antwort: überhaupt nichts! Ich habe nur und ausschließlich etwas gegen jene, die hier Straftaten begehen, den Sozialstaat ausnutzen, unsere Lebensweise verachten und/ oder aus Deutschland einen islamischen Gottesstaat machen wollen.

„Es gibt doch aber auch deutsche Straftäter“,

 

wird einem dann oft entgegnet. Natürlich stimmt das. Doch nur weil es auch deutsche Kriminelle gibt, brauchen wir ja nicht noch weitere aus dem Ausland. Außerdem kann man Deutsche ja schlecht abschieben. Zudem geht aus der PKS eindeutig hervor, dass Asylbewerber um ein Vielfaches krimineller sind als Einheimische, bei Sexualdelikten liegt die Zahl sogar zehnmal höher als die deutscher Straftäter – von den hochproblematischen Frauen- und Weltbildern, die viele Neuankömmlinge mitbringen und die auch viele Muslime haben, die hier sogar geboren sind, ganz zu schweigen.

All das hat mich kritisch werden lassen. Ich möchte hier keine Menschen haben, die herzlich aufgenommen wurden, rundum versorgt

Dafür werden bei Facebook weibliche Nippel zensiert. Männliche nicht.

Frauen fordern gerne Gleichberechtigung und in dieser Beziehung sollte man es auch so handhaben.

Wusstet Ihr eigentlich, dass sich nur Männer wegen Exhibitionismus strafbar machen können? Wenn eine Frau einen Mann nackt belästigt, ist das in den Augen des Gesetzgebers nicht verwerflich, schon gar nicht strafbar.

Ich finde das fast schon… verstörend. Der Grund kann ja nur sein, dass nackte Frauen eher als “erfreulich” betrachtet wird. Das bedeutet aber auch, dass sich eine Frau durch die Nacktheit eines Mannes belästigt fühlen darf (und dann vom Staat geschützt wird), anders herum ein Mann durch die Nacktheit einer Frau nicht. Und so wird er auch nicht vom Staat geschützt.

Ist das nicht in jeder erdenklichen Form (mindestens) ein Anachronismus?

 

Unsere Landsleute sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht.

So es allein mit gesellschaftlichem und politischem Weitblick nicht geht, hilft offensichtlich ein wenig räumlicher Abstand.

Manchmal lohnt sich ein Blick in die ausländische Presse, wo es keine peinliche Hofberichterstattung gibt. Die New York Times sieht Deutschland unter Merkel als gebrochenes Land.

 

 

It Doesn’t Matter Who Replaces Merkel. Germany Is Broken.

The erosion of the country’s postwar order has created a populace open to messages and movements previously banished to the fringes.

 

Talk of succession is in the air. After 18 years, Angela Merkel is stepping down as chairwoman of the Christian Democratic Union, Germany’s main ruling party since 2005. The party’s conference meets this week in Hamburg to decide her replacement. But whoever follows Ms. Merkel — for many, Europe’s de facto leader — will inherit a fractious party and, if Ms. Merkel is unwilling or unable to see out her chancellorship through to 2021, a fragmented country.

The stability (and even monotony) associated with German politics under Ms. Merkel appears to be coming to an end.

Ich habe letztens in einem Trend-Beitrag gelesen: “Content Marketing BECOMES Marketing”.

Man kann auch Content weglassen und es einfach Marketing nennen.

Je länger ich mir darüber Gedanken machen, dass ja heute immer noch “Content Marketing” überwiegend als eine Disziplin von vielen neben anderen Disziplinen wie “E-Mail-Marketing”, “Suchmaschinen-Marketing”, “Social-Media-Marketing” usw. angesehen wird, desto klarer wird mir, wie bescheuert diese Sichtweise eigentlich ist.

Ich bitte um Verzeihung für das Wort “bescheuert”, ich will da niemanden abwerten. Aber wenn man mal etwas nachdenkt, dann kann man kaum zu einer anderen Erkenntnis kommen als dass es ist in der Tat absurd ist. Denn:

Auf der einen Seite: *Womit* macht mann denn im E-Mail-Marketing, Suchmaschinen-Marketing, Social-Media-Marketing usw. sein Marketing wenn nicht mit “Content”? Mit Kartoffelbrei? Oder mit Hanfseilen?

Und auf der anderen Seite: *Worüber* distribuiert man denn im Content Marketing seinen Content wenn nicht über E-Mails, Suchmaschinen, Social Media usw.? Es gibt doch für Content-Marketing keine besonderen Kanäle. Man nutzt doch genau die gleichen, die man schon immer auch für alles andere als “Content” verwendet hat.

Am Ende sagt “Content Marketing”

Diagnose: öffentlich rechtliche Medien im Endstadium.

Was fuer Leute sind das, die diesen rechten Beissreflex haben?

Teilt man Beiträge, die die Asylpolitik oder den Islam kritisch thematisieren, stelle ich bei vielen Menschen einen Reflex fest, diese Kritik gleich in die „rechte Ecke“ zu stellen. Argumentativ dringt man gar nicht mehr durch – egal, wie rational die Argumente auch sein mögen.

Was wollen wir, die Individualkritiker, die „besorgten Bürger“? Asylbewerber, die schwere Straftaten begangen haben, und Islamisten gehören abgeschoben. Das sind – natürlich sehr verkürzt und vereinfacht – die aus meiner Sicht völlig logischen und normalen Forderungen. Gegen Menschen, die nach einem ordentlichen Verfahren einwandern, sich integrieren und einbringen, hat kein normaler Mensch was!

Dennoch setzt bei vielen Menschen der politisch-korrekte Beißreflex ein: „AfD-nah“ und „rechtspopulistisch“ sind noch die harmloseren Adjektive – auch im eigenen Bekanntenkreis. „Rassistisch“, „rechtsextrem“ und „Nazi“ kommen meist im zweiten Atemzug. Wie kommt das?

Ich frage mal umgekehrt: Lassen alle Menschen, die einen dafür in die „rechte Ecke“ stellen, abends ihre Haustür für jeden geöffnet und Besuch, den

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