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Also ist Terrorismus jetzt etwas positives oder wie soll man das bitte verstehen!?

Ich weiß nicht, was ich noch dazu sagen soll. Verstehe die Welt nicht mehr.

Man denkt ja immer, es geht nicht schlimmer, bis man dann solche Beiträge liest. Denn ginge es nach der SZ, soll der Begriff „Terrorismus“ weg. Der Alternativbegriff scheint „Kommunikation“ zu sein. Haltet euch fest, die Autorin schreibt: „Heute verspricht er bloß noch eine Trennung zwischen “denen” und “uns”, die es längst nicht mehr gibt.”

Interessant: es gibt also keine Trennung mehr zwischen Terroristen und Nichtterroristen. Weiter heißt es: „Der Begriff “Terror” beschreibt – aus Sicht derjenigen, die ihn anwenden – in aller Regel etwas Negatives.“

Man kann ja mal die Angehörigen der Opfer terroristischer Anschläge fragen oder die fürs Leben gezeichneten Opfer, ob der Terror auch etwas Positives hat. Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen…

 

 

Das Wort “Terrorismus” gehört auf den Müllhaufen

Der Begriff “Terror” beschreibt – aus Sicht derjenigen, die ihn anwenden – in aller Regel etwas Negatives. Allerdings galt er etwa in der französischen Revolution als nötig, um der Tugend

Es reicht doch wohl das wir deutsche Verbrecher haben!

Welches kranke Hirn meint noch Tausende ins Land holen zu müssen!

Manchmal werde ich gefragt, was ich denn gegen Flüchtlinge oder Muslime hätte. Die Antwort: überhaupt nichts! Ich habe nur und ausschließlich etwas gegen jene, die hier Straftaten begehen, den Sozialstaat ausnutzen, unsere Lebensweise verachten und/ oder aus Deutschland einen islamischen Gottesstaat machen wollen.

„Es gibt doch aber auch deutsche Straftäter“,

 

wird einem dann oft entgegnet. Natürlich stimmt das. Doch nur weil es auch deutsche Kriminelle gibt, brauchen wir ja nicht noch weitere aus dem Ausland. Außerdem kann man Deutsche ja schlecht abschieben. Zudem geht aus der PKS eindeutig hervor, dass Asylbewerber um ein Vielfaches krimineller sind als Einheimische, bei Sexualdelikten liegt die Zahl sogar zehnmal höher als die deutscher Straftäter – von den hochproblematischen Frauen- und Weltbildern, die viele Neuankömmlinge mitbringen und die auch viele Muslime haben, die hier sogar geboren sind, ganz zu schweigen.

All das hat mich kritisch werden lassen. Ich möchte hier keine Menschen haben, die herzlich aufgenommen wurden, rundum versorgt

Dafür werden bei Facebook weibliche Nippel zensiert. Männliche nicht.

Frauen fordern gerne Gleichberechtigung und in dieser Beziehung sollte man es auch so handhaben.

Wusstet Ihr eigentlich, dass sich nur Männer wegen Exhibitionismus strafbar machen können? Wenn eine Frau einen Mann nackt belästigt, ist das in den Augen des Gesetzgebers nicht verwerflich, schon gar nicht strafbar.

Ich finde das fast schon… verstörend. Der Grund kann ja nur sein, dass nackte Frauen eher als “erfreulich” betrachtet wird. Das bedeutet aber auch, dass sich eine Frau durch die Nacktheit eines Mannes belästigt fühlen darf (und dann vom Staat geschützt wird), anders herum ein Mann durch die Nacktheit einer Frau nicht. Und so wird er auch nicht vom Staat geschützt.

Ist das nicht in jeder erdenklichen Form (mindestens) ein Anachronismus?

 

Ich habe kein Problem damit, meine Meinung zu sagen!

Ich bekomme Probleme, wenn ich es tue. Ist wirklich alles traurig.

Eine türkischstämmige Bekannte hat mich neulich entfreundet. Als ich nachfragte, entschuldigte sie nicht und gab als Grund eine bevorstehende Reise in die Türkei an. Sie habe – natürlich nur vorübergehend – alle Menschen entfreundet, die sich kritisch gegenüber Erdogan oder dem radikalen Islam äußern – aus Angst vor Ärger.

Na ja, hab ich mir gedacht, das ist ja mittlerweile fast so wie bei uns. Zumindest fühlt es sich so an. Hier kommt man zwar für kritische Meinungen (noch) nicht in den Knast, aber ganz ehrlich: wie viele Menschen trauen sich nicht mal, kritische Beiträge zu liken, zu teilen oder anderweitig ihre Meinung zu sagen? Selbst diese Seite haben viele zwar abonniert, aber nicht gelikt, auch weil sie Angst haben, dass eine islamkritische Seite in ihrer Liste auftaucht. Wie viel ist Meinungsfreiheit noch wert wird, wenn sie gleichzeitig mit Sanktionen gesellschaftlicher oder beruflicher Art einhergeht? Wenn man auf einmal der „Nazi“ ist, nur weil man für die

Diagnose: öffentlich rechtliche Medien im Endstadium.

Was fuer Leute sind das, die diesen rechten Beissreflex haben?

Teilt man Beiträge, die die Asylpolitik oder den Islam kritisch thematisieren, stelle ich bei vielen Menschen einen Reflex fest, diese Kritik gleich in die „rechte Ecke“ zu stellen. Argumentativ dringt man gar nicht mehr durch – egal, wie rational die Argumente auch sein mögen.

Was wollen wir, die Individualkritiker, die „besorgten Bürger“? Asylbewerber, die schwere Straftaten begangen haben, und Islamisten gehören abgeschoben. Das sind – natürlich sehr verkürzt und vereinfacht – die aus meiner Sicht völlig logischen und normalen Forderungen. Gegen Menschen, die nach einem ordentlichen Verfahren einwandern, sich integrieren und einbringen, hat kein normaler Mensch was!

Dennoch setzt bei vielen Menschen der politisch-korrekte Beißreflex ein: „AfD-nah“ und „rechtspopulistisch“ sind noch die harmloseren Adjektive – auch im eigenen Bekanntenkreis. „Rassistisch“, „rechtsextrem“ und „Nazi“ kommen meist im zweiten Atemzug. Wie kommt das?

Ich frage mal umgekehrt: Lassen alle Menschen, die einen dafür in die „rechte Ecke“ stellen, abends ihre Haustür für jeden geöffnet und Besuch, den

Also mal frei nach dem Motto: Lieber eine beschissene CDU als eine AfD. Die sind das kleinere Übel.

Die CDU und ihre potentiellen Wähler sind jedoch in erster Linie strukturkonservativ, nicht wertkonservativ.

 

Stimme Wolfgang Schäuble absolut zu. Mit Merz rückt die CDU wieder klar nach rechts, ins “wertkonservative” Lager, und die kehrt zurück zu ihrem Markenkern und ihrer eigentlichen Klientel: Dem bürgerlichen Mittelstand, den Unternehmern und den Unternehmergattinnen.

Und irgendwie kehrt sie auch zurück in die 90er Jahre. Oder die 80er. Weil da auch noch ganz viele Deutsche leben (un [...]

Na die armen muslimischen Männer, dass sie wiedermal irgendjemand grundlos kritisiert hat.

Normal ist es aber so, dass Muslimische Männer gar nicht in zweigeschlechtliche öffentliche Schwimmbäder dürfen, wegen Ihrer Religion.

Gerade bin ich dann doch zusammen gezuckt, als eine Dame schrieb, man müsse muslimischen Männern als Konsequenz auf sexuelle Übergriffe generell den Zugang zu Schwimmbädern verbieten. Während man bei Flüchtlingen über diese Maßnahme noch diskutieren kann (der Besuch eines Schwimmbades für Geflüchtete ist kein Menschenrecht), lehne ich diese Maßnahme für muslimische Männer generell entschieden ab!

Abgesehen davon, dass das schon praktisch nicht durchführbar und überdies verfassungswidrig ist, geschieht dann genau das, wovor ich ständig warne und weshalb ich schon oft überlegt habe, mich gar nicht mehr kritisch zu äußern: weil man einfach keinen Bock auf noch mehr Hass hat; weil man zwar gegen Sexismus und Islamismus ist, aber weil es aus guten Gründen im Rechtsstaat keine Kollektivschuld gibt; weil man gut integrierte Menschen muslimischen Glaubens kennt…

Ja, wir brauchen klare Kante: raus mit Radikalen und Gewaltverbrechern, landesweites Hausverbot für Sexualstraftäter in Bäder, Thermen und Saunen usw. – die Liste ist lang. Doch bei aller Kritik,

Ich habe den Islam schon kritisiert, als es die AfD noch gar nicht gab.

Es ist zweifelsohne schwierig, eine Debatte zu starten, ohne sich gleich zwischen den Fronten der Pauschalisierungsfetischisten wiederzufinden

Immer wieder warne ich vor Schwarz-Weiß-Diskussionen, wenn es um Kritik am Islam oder der Zuwanderung geht. Genauso falsch, wie alles rosarot zu sehen und Probleme zu ignorieren, ist es, pauschal „die Muslime“ oder „die Migranten“ abzulehnen.

Menschen, die zu einem differenzierten Denken nicht fähig oder gar rassistisch sind, sind auf dieser Seite nicht willkommen, weil ich Kritik im Sinne unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung übe und den radikalen Islam gerade aus dem Grund anprangere, weil er sich gegen sie richtet.

Problem in Deutschland ist vor allem ein Netzwerk aus legalistisch-islamistischen Strukturen, das der Staat durch seine Zusammenarbeit mit den Dachverbänden gestärkt und legitimiert hat. Dazu kommen hochproblematische Clanstrukturen mit einer Paralleljustiz, salafistischen Netzwerken sowie Probleme kriminellen bzw. radikalen Zuwanderern, die nicht abgeschoben werden. Das ganze Themenfeld ist hochkomplex, vielschichtig und bedarf einer Kritik, die „on point“ ist, aber sich eben nicht pauschal gegen ganze Gruppen richtet oder der gar Menschenfeindlichkeit innewohnt.

Denn andernfalls erreicht man das genaue Gegenteil:

Liebes ZDF heute. So eine Meldung ist Scheiße. Sorry. Ganz schlechter Journalismus. Absolute Zahlen machen überhaupt keinen Sinn. Sie wirken nur, weil da “Neonazis” steht. Und sich dann möglicherweise Leute erregen, wie die frei herumlaufen können. Und “untergetaucht” trifft es deswegen auch nicht so ganz. Oder ist es normal, dass sich jemand gleich bei der Polizei stellt, nur weil ein Haftbefehl gegen ihn vorliegt?

Schauen wir doch mal:

So eine Zahl muss man ins Verhältnis setzen. Zum Beispiel zu der Zahl 175.395. Das ist die Zahl der insgesamt nicht vollstreckten Haftbefehle in Deutschland zum Ende März 2018. Und die sind alle “untergetaucht”. Oder die Haftbefehle sind einfach noch “offen”. Also 0,002 Prozent aller offenen Haftbefehle betreffen Neonazis.

Man könnte aber auch sagen, dass die Zahl der offenen Haftbefehle um 7,5% seit dem März 2017 insgesamt angestiegen sind. Oder es dass aktuell mutmaßlich 35 mehr offene Haftbefehle gegen Neonazis gibt als vor einem Jahr.

Damit könnte

Ich demonstriere für mehr Verhütung in den Entwicklungsländern!

Ein Spiegelbild des Geisteszustands unserer Gesellschaft.

Ich glaube, dass viele der jungen Menschen nicht ahnen, dass es auch für sie ums nackte Überleben geht! Die Propaganda hat leider bei vielen gewirkt!

Aber nun auch einmal zum Kern der Sache. In den meisten Entwicklungsländern nutzen die Menschen gar keine Toiletten wie wir sie kennen. Bei den meisten ist das einfach nur ein Loch im Boden. Das ist jetzt nicht so weil die sich keine Keramikschüsseln leisten können, sondern wegen der Hygiene und weil das schon seit 2000 Jahren so ist bei denen.

 

Unser Kinder haben echt merkwürdige Anliegen für die Welt

 

 

 

KLICK -> Schüler demonstrieren für mehr Toiletten in Entwicklungsländern

 

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