Tag: Privat

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Die Blödheit kennt wahrscheinlich keine Grenzen mehr.

Wurde der Laternenmast verkleidet, schlimmer geht immer. Mit Freiheit hat das nichts zu tun.

Nicht Mal im schlimmsten Film, hätte ich mir vor wenigen Jahren so einen Horror vorstellen können…und das ganze ist leider nicht im Kino.

Wenn man das unter bunter Vielfalt versteht, wird mir Angst und Bange. Unabhängig von der Erniedrigung alles Weiblichen, wird diese Frau aufgrund ihres Vitamin D Mangels gesundheitliche Beeinträchtigungen davontragen wie erhöhte Infektanfälligkeit, Herz-Kreislauferkrankungen, steigende Krebsanfälligkeit, im Alter Osteoporose usw. Gerade in nördlichen Breitengraden wird sich diese Problematik in den nächsten Jahrzehnten verstärkt bei Musliminnen zeigen. Vitamin D Mangel kann übrigens auch die Fruchtbarkeit verringern, vielleicht könnte dieses Argument manchen überzeugen seine Frau nicht so zu verpacken.

Einer der Gründe, warum London – das ich sehr liebe – nicht mehr hipp ist – dazu noch ein muslimischer Bürgermeister, der na ratet mal… genau: mehr damit beschäftigt ist, Muslimische Gewalt zu relativieren, als endlich mal in der Stadt aufzuräumen, unter anderem mit der selbsternannten Scharia-Polizei, die umherläuft und Leute zurechtweist (noch!..)!

 

Ein Konzert gegen rechts bringt genauso wenig wie der Hashtag #wirsindmehr im Profilbild.

Es ist moralischer Narzissmus, quasi die Neuauflage der Ice Bucket Challenge 2018.

Ich würde mir wünschen, dass wir wieder alle als Nation zusammenfinden und auch unterschiedliche Meinungen als Teil einer gelebten Demokratie akzeptieren und tolerieren. Im Moment stelle ich leider das Gegenteil fest: es wird pauschalisiert, draufgehauen und in Ecken gestellt. Oft bekomme ich Mails von Menschen, die sich weder im Job noch im Privatleben trauen, ihre Meinung zu sagen, weil sie Angst vor negativen Konsequenzen haben. Darum glaube ich, nichts stärkt die politischen Ränder mehr als dieses Lagerdenken und Tabuisierungen. Ich sehe auf der einen Seite Menschen, die pauschal alles Fremde ablehnen, und auf der anderen Seite Menschen, die jegliche Kritik am Islam oder der Asylpolitik als rechtsextem oder zumindest „rechtspopulistisch“ diffamieren. Beide Lager liegen falsch.

Ich habe eine Bekannte mit arabischem Migrationshintergrund, die es ohne Migration nicht gäbe. Dasselbe gilt für viele meiner Freunde. Andererseits sehe ich viele Probleme, die mit der Zuwanderung einhergehen: es kommen zu einem großen Teil Menschen, die mit einem völlig anderen

Ein Problem, was unsere Gesellschaft so verrohen lässt, wie wir es jetzt tagtäglich erleben!

Wie bekommt man politisch korrekt die Kurve? In dem man ganz weit ausholt.

Ich habe mein ganzes Leben Stellung gegen Nationalsozialismus und Faschismus Stellung bezogen, habe für Menschenechte gekämpft und bin bei Diskriminierung eingeschritten. Dabei habe ich mir nicht immer Freunde gemacht.

Ich habe sehr mich intensiv wissenschaftlich mit Themen wie “Faschismus“, „Sozialisation“ und „Christentum” beschäftigt. Das Christentum als Kirche in seiner absolutistischen Gangart hat das Fundament für Gehorsamkeitsfetisch, Kritikfeindlichkeit, Unmündigkeit gelegt, war eine antidemokratische Kraft, die sich auf die Sozialisation von Menschen ausgewirkt hat.

Der Faschismus ist auf Menschen gestoßen, die alle Grundlagen für Manipulierbarkeit, aber auch Wehrlosigkeit mitgebracht hatten. Die Sozialisation, eingebettet in vom Christentum besonders geprägten Haltungen gegen Frauen, gegen Homosexuelle, gegen Ungehorsam in der Familie und dem Staat gegenüber, reicht bis heute.

Diese Erziehung zielte darauf ab, dass alles, was anders ist, primär ausgegrenzt werden muss oder dem Spott preisgegeben muss. Dieser Spott und diese Zurschaustellung von Andersartigkeit zeigt eine entmenschlichende Sicht.

Dies war versteckte Fremdenfeindlichkeit, die sich aus religiöser und politischer Ar [...]

Es gibt nur noch “gut oder böse”, entweder du bist dafür oder du bist dagegen.

Kein Differenzieren mehr. Kritik an den Zuständen unmöglich, denn sofort bist du ein Rechter oder gar ein Nazi.

Wenn ich mir die Berichte aus Chemnitz reinziehe, tut es mir in der Seele weh, wie unser Land gespalten ist: links, rechts, „Gutmensch“, „Nazi“, „linksgrünversifft“… das sind Begriffe, die ich x-mal am Tag lese. „Bad News“ verkaufen sich besser als eine differenzierte Debatte, weshalb in den Medien eher die extremen Stimmen Gehör finden – auf allen Seiten. Schuld haben eh immer die Anderen.

Hätten wir eine Kanzlerin oder einen Bundespräsidenten mit Rückgrat und Weitblick, dann würde ich gerade jetzt mäßigende Worte erwarten und klare Kante gegen JEDEN Extremismus: Rechtsextremismus, Linksextremismus und Islamismus. Und klar muss auch sein: wir sind ein weltoffenes Land, aber jeder, der uns und unsere Lebensweise verachtet und hier Straftaten begeht, muss dorthin zurück, wo er hergekommen ist. Was ist an diesen Dingen so schwer zu verstehen? Ich kann es nicht begreifen…

 

 

 

Sarazzin empfinde ich als einen unerträglichen und respektlosen Populisten.

Das sind Fakten, die ich sehe und diese Fakten, machen mir Angst!

Wer hätte geahnt, dass die seit Jahrhunderten andauernden Sinnkrise des Islam zusehends zu einer Krise des Westens wird? Dass sich wie unter einem Brennglas zahlreiche gesellschaftliche Probleme des Westens in der Debatte um den Islam bündeln und hitzige Diskussionen entfachen? Trotz aller Forschungen zum Islamismus, trotz aller Kriege in der islamischen Welt und trotz aller Anstrengungen um einen islamischen Religionsunterricht muss man konstatieren: die Islamwissenschaftler, unsere hochausgebildeten Experten zum Thema Islam haben viele aktuelle Entwicklungen verschlafen und ihre Deutungshoheit im Diskurs über den Islam verloren. Es ist zwar begrüßenswert, dass inzwischen auch mehr muslimische Stimmen vernehmbar sind, aber dominiert wird die Debatte von Anderen, die je lauter und undifferenzierter desto erfolgreicher Alarm schlagen. Dazu braucht man anscheinend weder Kenntnisse des Arabischen noch aktive Erfahrung mit den Muslimen und der islamischen Welt, weder Vertrautheit mit den Originalquellen noch eigene Recherchen.

Einer dieser selbst ernannten Mahner und Experten ist der Volkswirt Thilo Sarrazin. Die Vorgeschichte mit seinem

Wenn ihr dreckiges rassistisches Pack euer Land wirklich lieben würdet!

Ihr typischen braunen Glatzen seid genauso primitiv wie ein Islamist oder ein militanter Antifa Hooligen...

In Chemnitz zeigt sich en miniature dasselbe Problem, das der AfD anhaftet: Ein seit Jahrzehnten als Randerscheinung existierender, von der aktuellen Migrantenkrise völlig unabhängiger rechtsradikaler Saum wittert Morgenluft, hängt sich an den wachsenden Protest der normalbürgerlichen Kräfte als Trittbrettfahrer, zieht natürlich die gesamte Aufmerksamkeit der Medien und empörten „Weiter-so“-Politiker auf sich und desavouiert so den dringend nötigen, absolut legitimen Widerstand der Mitte. Im einen Fall ist es eine Minderheit von Glatzen, echten Neonazis und erwiesenen Fremdenfeinden, die zivile Kundgebungen kapern; im anderen Fall sind es einige wenige völkische Extremisten, die das Außenbild einer ganzen Partei prägen.

Dieser Effekt verhindert derzeit, dass die AfD nicht längst schon bei 30 Prozent steht. Vor allem aber hält er zuverlässig immer mehr unpolitische, völlig friedfertige Durchschnittsdeutsche davon ab, ihre Sorgen und Ängste auszudrücken, um bloß nicht mit den allgegenwärtigen Rechtspopulisten vergesellschaftet zu werden. Die gesamte Berichterstattung über Chemnitz sendet erneut die fatale Botschaft aus: Wer über die anhaltende Perversion

Been cheaper to smash window n take handbrake off :)

The beauty of this brought a tear to my eye.

It’s been a long while since I’ve looked at a stranger and thought “I need to buy that man a drink!”.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich denke mir immer wenn ich Langbärtige sehe wie das ihre Frauen finden.

Ich möchte mir gewisse zwischenmenschliche Sachen haargestrüppbehindert gar nicht vorstellen wollen.

Früher bedeutete Linkssein, kritisch zu sein, Dinge zu hinterfragen und zu debattieren. Wo ist das geblieben? Ich sehe nur noch ideologisierte Debatten, die andere Meinungen ausgrenzen oder diffamieren. Während 60.000 Menschen gegen ein paar AfDler auf die Straße gehen, wird nicht mal ein Bruchteil gegen einen Erdogan-Besuch demonstrieren. Es gibt zig andere Beispiele dieser Art, wo die linke Bewegung jegliche Glaubwürdigkeit verloren hat. Islamkritiker wie Hamed Abdel-Samad bekommen teilweise keine Räume mehr an deutschen Universitäten – dafür legalistische Islamisten. Islamkritik ist, wenn sie ehrlich ist, humanistisch und aufklärerisch!

Gerade befinde ich mich mal wieder an einem Badesee, ein paar Frauen gehen mit Gewändern ins Wasser, während die Männer in Badehose andere Frauen angaffen – exakt dort, wo wir noch vor 20 Jahren mit den Mädels nackt in den See gesprungen sind. Das Bild hat sich auch hier gewandelt -schleichend. Wenn man wie ich gerade aus Spanien kommt, wo es an den Stränden relativ offen und locker

Auch ich habe natürlich gestern die Mondfinsternis fotografiert.

Super Erinnerungsfoto für mich, ich hatte einen schönen Blick auf den roten Ball :)

Ich mache mir nichts aus Fußball, aber Cacau ist einfach sehr sympathisch, intelligent und besonnen!

Ein deutscher Fußball Verband braucht einen Integrationsbeauftragten für Deutsche Nationalspieler :-/

Hartmut Krauss kommentiert: „Im Gegensatz zum DFB-Chef Grindel, dessen windelweiche Erklärung seine funktionale Inkompetenz nur unterstreicht, hat der frühere Fußballprofi und jetzige DFB-Integrationsbeauftragte Cacau eine vernünftige Stellungnahme abgegeben: „Kritik ist nicht gleich Diskriminierung oder Rassismus. Wenn ich kritisiert werde und sage dann, das passiert nur, weil ich Brasilianer und dunkelhäutig bin, dann ist das nicht korrekt und nicht erwachsen”.

Demgegenüber wehrt die überwiegende Mehrheit der türkischstämmigen Muslime in Deutschland jede Kritik an ihrer reaktionären Herkunftskultur und ihren voraufklärerischen islamischen Normen und Traditionen mit dem ebenso stereotypen wie demagogischen Rassismusvorwurf ab. Damit zeigt sie immer wieder, was sie ist: eine Großgruppe von selbstherrlichen, de facto aber rückständigen und aggressiven Demagogen mit ausgeprägt faschistoiden Zügen, die völlig zu Recht auf breite Ablehnung von einheimischen und zugewanderten „Ungläubigen“ stößt.

Dass sie in ihrer selbstgerechten und aggressiven Demagogie auch noch von weiten Teilen des politisch-medialen Herrschaftsapparates unterstützt wird, zeigt nur, wie heruntergekommen dieses vermeintlich bunte, in Wahrheit [...]

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