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Wenn ein Flüchtlingsheim brennt, denkt jeder zuerst an einen fremdenfeindlichen Anschlag

Dass solche Anschläge aber auch von anderen Gruppen, sogar von Insassen selbst getätigt werden, hat uns ja die Vergangenheit oft genug gezeigt.

Das Beispiel um den Messerstecher von Nürnberg, der ein Deutscher ohne Migrationshintergrund ist, zeigt, wie ideologisch aufgeladen und unsachlich die Debatte um Kriminalität, Asylpolitik und Islamismus mittlerweile geführt wird. Während es auf der einen Seite Menschen gibt, die jegliche Probleme, die es im Zusammenhang mit Zuwanderung aus dem muslimischen Kulturkreis gibt, leugnen („Vergewaltigungen geschehen auch auf dem Oktoberfest“ etc.) und Kritiker in die rechte Ecke stellen, ist für andere bereits klar, dass Staat und Medien lügen, einen falschen Täter präsentieren und all das Teil einer großen Verschwörung sei.

Ja, bei Messerstechern denke auch ich zuerst an ein gewisses Klientel. Ja, einige Medien haben durch Halbwahrheiten und Messen mit zweierlei Maß Vertrauen und Glaubwürdigkeit verspielt. Dennoch muss man bei aller berechtigter Kritik, die man an der Asylpolitik üben kann und die ich ja auch selber tagtäglich übe, aufpassen, nicht selbst zum Ideologen und zu werden und nur noch die Dinge zu akzeptieren, die ins eigene Weltbild

Bald ist es wieder so weit. Miss Sophie und James. Hier ist eine sehr spezielle Version von Dinner for One mit Ralf Schmitz und Otto. Es gibt ja viele nachgespielte Versionen von Dinner for one. Aber diese hier ist die mit Abstand Beste, die ich jemals gesehen habe. Ralf Schmitz ist aber auch ein Comedy Genie und spielt den Butler James wie kein anderer. Alleine seine Mimik ist Weltklasse. Otto steht die Rolle der Miss Sophie auch gut. Ich finde das ist sehr gelungen von den beiden!

 

 

 

 

 

 

Ich mag LinkedIn und nutze es gerne. Es gibt nur wenige Social Media Networks, in denen ich in den vergangenen Jahren mit der Zeit sogar aktiver geworden bin. Meistens verhält es sich umgekehrt. Der Reiz des Neuen verfliegt allzu schnell. Obwohl ich bereits seit 2003 auf LinkedIn als Mitglied bin, nutze ich es erst seit einigen Jahren wirklich aktiv.

Entscheidend für meine veränderte Wahrnehmung sind neben den Netzwerkfunktionaliäten die Inhalte, die LinkedIn mir im Newsfeed ausspielt. Natürlich hängen diese sehr stark von denjenigen ab, denen ich auf dieser Plattform folge. Das verhält sich auf LinkedIn nicht anders wie beispielsweise auf Twitter.

LinkedIn hat sich in den vergangenen Jahren erheblich gewandelt. Aus einer international ausgerichteten Karriereplattform ist eine Businessplattform geworden, die sich von Marken auf vielfältige Weise nutzen lässt. Viele Onliner vergleichen LinkedIn mit Xing, weil beide Angebote zumindest anfangs sehr stark als Karriereplattformen wahrgenommen wurden. Dabei wird oftmals ein anderer Vergleich oft ausgespart: der mit

Es reicht doch wohl das wir deutsche Verbrecher haben!

Welches kranke Hirn meint noch Tausende ins Land holen zu müssen!

Manchmal werde ich gefragt, was ich denn gegen Flüchtlinge oder Muslime hätte. Die Antwort: überhaupt nichts! Ich habe nur und ausschließlich etwas gegen jene, die hier Straftaten begehen, den Sozialstaat ausnutzen, unsere Lebensweise verachten und/ oder aus Deutschland einen islamischen Gottesstaat machen wollen.

„Es gibt doch aber auch deutsche Straftäter“,

 

wird einem dann oft entgegnet. Natürlich stimmt das. Doch nur weil es auch deutsche Kriminelle gibt, brauchen wir ja nicht noch weitere aus dem Ausland. Außerdem kann man Deutsche ja schlecht abschieben. Zudem geht aus der PKS eindeutig hervor, dass Asylbewerber um ein Vielfaches krimineller sind als Einheimische, bei Sexualdelikten liegt die Zahl sogar zehnmal höher als die deutscher Straftäter – von den hochproblematischen Frauen- und Weltbildern, die viele Neuankömmlinge mitbringen und die auch viele Muslime haben, die hier sogar geboren sind, ganz zu schweigen.

All das hat mich kritisch werden lassen. Ich möchte hier keine Menschen haben, die herzlich aufgenommen wurden, rundum versorgt

Dafür werden bei Facebook weibliche Nippel zensiert. Männliche nicht.

Frauen fordern gerne Gleichberechtigung und in dieser Beziehung sollte man es auch so handhaben.

Wusstet Ihr eigentlich, dass sich nur Männer wegen Exhibitionismus strafbar machen können? Wenn eine Frau einen Mann nackt belästigt, ist das in den Augen des Gesetzgebers nicht verwerflich, schon gar nicht strafbar.

Ich finde das fast schon… verstörend. Der Grund kann ja nur sein, dass nackte Frauen eher als “erfreulich” betrachtet wird. Das bedeutet aber auch, dass sich eine Frau durch die Nacktheit eines Mannes belästigt fühlen darf (und dann vom Staat geschützt wird), anders herum ein Mann durch die Nacktheit einer Frau nicht. Und so wird er auch nicht vom Staat geschützt.

Ist das nicht in jeder erdenklichen Form (mindestens) ein Anachronismus?

 

Ich habe letztens in einem Trend-Beitrag gelesen: “Content Marketing BECOMES Marketing”.

Man kann auch Content weglassen und es einfach Marketing nennen.

Je länger ich mir darüber Gedanken machen, dass ja heute immer noch “Content Marketing” überwiegend als eine Disziplin von vielen neben anderen Disziplinen wie “E-Mail-Marketing”, “Suchmaschinen-Marketing”, “Social-Media-Marketing” usw. angesehen wird, desto klarer wird mir, wie bescheuert diese Sichtweise eigentlich ist.

Ich bitte um Verzeihung für das Wort “bescheuert”, ich will da niemanden abwerten. Aber wenn man mal etwas nachdenkt, dann kann man kaum zu einer anderen Erkenntnis kommen als dass es ist in der Tat absurd ist. Denn:

Auf der einen Seite: *Womit* macht mann denn im E-Mail-Marketing, Suchmaschinen-Marketing, Social-Media-Marketing usw. sein Marketing wenn nicht mit “Content”? Mit Kartoffelbrei? Oder mit Hanfseilen?

Und auf der anderen Seite: *Worüber* distribuiert man denn im Content Marketing seinen Content wenn nicht über E-Mails, Suchmaschinen, Social Media usw.? Es gibt doch für Content-Marketing keine besonderen Kanäle. Man nutzt doch genau die gleichen, die man schon immer auch für alles andere als “Content” verwendet hat.

Am Ende sagt “Content Marketing”

Ich habe kein Problem damit, meine Meinung zu sagen!

Ich bekomme Probleme, wenn ich es tue. Ist wirklich alles traurig.

Eine türkischstämmige Bekannte hat mich neulich entfreundet. Als ich nachfragte, entschuldigte sie nicht und gab als Grund eine bevorstehende Reise in die Türkei an. Sie habe – natürlich nur vorübergehend – alle Menschen entfreundet, die sich kritisch gegenüber Erdogan oder dem radikalen Islam äußern – aus Angst vor Ärger.

Na ja, hab ich mir gedacht, das ist ja mittlerweile fast so wie bei uns. Zumindest fühlt es sich so an. Hier kommt man zwar für kritische Meinungen (noch) nicht in den Knast, aber ganz ehrlich: wie viele Menschen trauen sich nicht mal, kritische Beiträge zu liken, zu teilen oder anderweitig ihre Meinung zu sagen? Selbst diese Seite haben viele zwar abonniert, aber nicht gelikt, auch weil sie Angst haben, dass eine islamkritische Seite in ihrer Liste auftaucht. Wie viel ist Meinungsfreiheit noch wert wird, wenn sie gleichzeitig mit Sanktionen gesellschaftlicher oder beruflicher Art einhergeht? Wenn man auf einmal der „Nazi“ ist, nur weil man für die

Diagnose: öffentlich rechtliche Medien im Endstadium.

Was fuer Leute sind das, die diesen rechten Beissreflex haben?

Teilt man Beiträge, die die Asylpolitik oder den Islam kritisch thematisieren, stelle ich bei vielen Menschen einen Reflex fest, diese Kritik gleich in die „rechte Ecke“ zu stellen. Argumentativ dringt man gar nicht mehr durch – egal, wie rational die Argumente auch sein mögen.

Was wollen wir, die Individualkritiker, die „besorgten Bürger“? Asylbewerber, die schwere Straftaten begangen haben, und Islamisten gehören abgeschoben. Das sind – natürlich sehr verkürzt und vereinfacht – die aus meiner Sicht völlig logischen und normalen Forderungen. Gegen Menschen, die nach einem ordentlichen Verfahren einwandern, sich integrieren und einbringen, hat kein normaler Mensch was!

Dennoch setzt bei vielen Menschen der politisch-korrekte Beißreflex ein: „AfD-nah“ und „rechtspopulistisch“ sind noch die harmloseren Adjektive – auch im eigenen Bekanntenkreis. „Rassistisch“, „rechtsextrem“ und „Nazi“ kommen meist im zweiten Atemzug. Wie kommt das?

Ich frage mal umgekehrt: Lassen alle Menschen, die einen dafür in die „rechte Ecke“ stellen, abends ihre Haustür für jeden geöffnet und Besuch, den

Also mal frei nach dem Motto: Lieber eine beschissene CDU als eine AfD. Die sind das kleinere Übel.

Die CDU und ihre potentiellen Wähler sind jedoch in erster Linie strukturkonservativ, nicht wertkonservativ.

 

Stimme Wolfgang Schäuble absolut zu. Mit Merz rückt die CDU wieder klar nach rechts, ins “wertkonservative” Lager, und die kehrt zurück zu ihrem Markenkern und ihrer eigentlichen Klientel: Dem bürgerlichen Mittelstand, den Unternehmern und den Unternehmergattinnen.

Und irgendwie kehrt sie auch zurück in die 90er Jahre. Oder die 80er. Weil da auch noch ganz viele Deutsche leben (un [...]

Na die armen muslimischen Männer, dass sie wiedermal irgendjemand grundlos kritisiert hat.

Normal ist es aber so, dass Muslimische Männer gar nicht in zweigeschlechtliche öffentliche Schwimmbäder dürfen, wegen Ihrer Religion.

Gerade bin ich dann doch zusammen gezuckt, als eine Dame schrieb, man müsse muslimischen Männern als Konsequenz auf sexuelle Übergriffe generell den Zugang zu Schwimmbädern verbieten. Während man bei Flüchtlingen über diese Maßnahme noch diskutieren kann (der Besuch eines Schwimmbades für Geflüchtete ist kein Menschenrecht), lehne ich diese Maßnahme für muslimische Männer generell entschieden ab!

Abgesehen davon, dass das schon praktisch nicht durchführbar und überdies verfassungswidrig ist, geschieht dann genau das, wovor ich ständig warne und weshalb ich schon oft überlegt habe, mich gar nicht mehr kritisch zu äußern: weil man einfach keinen Bock auf noch mehr Hass hat; weil man zwar gegen Sexismus und Islamismus ist, aber weil es aus guten Gründen im Rechtsstaat keine Kollektivschuld gibt; weil man gut integrierte Menschen muslimischen Glaubens kennt…

Ja, wir brauchen klare Kante: raus mit Radikalen und Gewaltverbrechern, landesweites Hausverbot für Sexualstraftäter in Bäder, Thermen und Saunen usw. – die Liste ist lang. Doch bei aller Kritik,

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