Was ich schon immer mal sagen wollte!

oder "My daily rant :)"

Wir werden uns mit unserer Unterwürfigkeit noch zu Tode tolerieren!

Wir können leider nicht alles auf unsere "Buntesregierung" schieben, Deutschland verblödet total :-/

Im Essener Oststadtbad dürfen Frauen jetzt auch in Leggins, Radlerhosen und T-Shirts ins Wasser. Burkinis sind dort und in vielen anderen Bädern schon lange erlaubt. Begründet wird dieser Schritt durch den hohen Anteil an Migranten, man sei schließlich ein „Multikulti-Bad“.

Unter „Multikulti“ stelle ich mir nicht vor, dass unsere Art zu leben mehr und mehr verdrängt wird und durch eine islamistische und patriarchale Herrschaftskultur ersetzt wird, die die Ehre der Frau daran festmacht, wie viel Haut sie zeigt. Für mich ist es zudem eine Frage des Respekts, dass Zuwanderer ein Mindestmaß an Anpassung zeigen und sich an Regeln halten. Spätestens wenn ich dann in der WAZ lese, dass zwei marokkanische muslimische Frauen in dem besagten Essener Schwimmbad lieber Burkinis tragen, weil sie sonst abwertende Blicke von arabischen Männern ernten, und gleichzeitig die Besucherzahlen der Freibäder trotz Rekord-Hitze rückläufig sind, weiß ich, dass gehörig etwas schief läuft in unserem Land. Wie sollen wir von (muslimischen) Zuwanderern erwarten, dass sie sich integrieren und unsere Regeln respektieren, wenn wir uns selbst so dermaßen verbiegen? Die Laizess-faire-Politik ist schon lange gescheitert, denn ausgerechnet dort, wo man jahrzehntelang im Namen des (falschen) Toleranz alles durchgehen ließ, findet man heute die stärksten Gegengesellschaften, z.B. in NRW, wo es laut Verfassungsschutz bereits 73 „salafistisch beeinflusste“ Moscheen gibt (https://rp-online.de/…/salafismus-verdacht-nrw-verfassungss…).

Während es noch vor 25 Jahren in Essens Freibädern recht locker zuging (https://www.waz.de/…/als-oben-ohne-in-essener-freibaedern-v…), fordert ein arabischer Verein aus Beckum bereits Männerschwimmen (https://www1.wdr.de/…/video-beckum-schwimmzeiten-fuer-maenn…). Das Schlimme ist, dass es tatsächlich Deutsche gibt, die Letzteres unterstützen. In den 1960er-Jahren kämpften Frauen für den Mini-Rock, den Bikini, das Oben-ohne-Baden und für Gleichberechtigung, ein halbes Jahrhundert später wird in öffentlichen Bädern in langen Hosen und T-Shirts gebadet und das Ganze als Vielfalt verkauft. Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als es Diskussionen gab, als bei Männern die Badeshorts in Mode kam und es hygienische Bedenken gab. Bei konservativen Muslimen werden dagegen jetzt sogar zumindest teilweise lange Shirts und Hosen toleriert. Und man kann davon ausgehen, dass zumindest der Burkini bald überall Einzug halten wird. Für mich ist das kein Wunder, da unser Staat weiterhin konservativen Islamverbänden kooperiert und unter dem Deckmantel der Vielfalt viel zu viel durchgehen lässt. Selbst säkulare Syrer sind schockiert, wie konservativ es in deutschen Moscheen zugeht, wo ja exakt diese Weltbilder verbreitet werden (https://www.welt.de/…/Syrer-finden-Moscheen-in-Deutschland-…).

„Der Islam gehört zu Deutschland“, „Willkommenskultur“ – dieser von höchster Stelle ausgegebenen Gesinnungsethik hat sich scheinbar alles unterzuordnen. Kritik an konservativen Islamverständnissen ist nicht erwünscht, gilt schnell als „rassistisch“. Für mich hat es nichts mit Buntheit und Weltoffenheit zu tun, diese Weltbilder zu tolerieren. Ich finde es beklemmend, wenn in Freibädern und an Seen Frauen in voller Montur ins Wasser springen, während ihre Männer bei 35 Grad im Schatten Badehose tragen, was ich vor zwei Tagen erst erlebt habe. Ich wünsche jedem Menschen, der zu uns kommt und sich hier einbringt, das Beste, erwarte aber ein Mindestmaß an Anpassung und Respekt für unsere Kultur.

 

 

„Wir sind ein Multikultibad“: In diesem Essener Freibad dürfen Frauen mit Leggings und T-Shirt schwimmen gehen!

 

Viele Frauen tragen im Oststadtbad in Essen keinen Burkini. (Symbolbild) Foto: Rolf Haid / picture-alliance/ dpa

Essen. Über die Badekleidung muslimischer Frauen entfacht immer wieder Unmut, der sogar manchmal auch für Konflikte sorgt. Derzeit sorgt die spezielle Kleidung bei Badegästen im Essener Oststadtbad für Ärger.

Demnach hat sich ein Badegast beim Gesundheitssamt beschwert. Wie die WAZ (Bezahlinhalt) berichtet, prangert er Hygieneprobleme an, wenn Menschen mit Straßenkleidung schwimmen gehen würden.

Im Oststadtbad ist es erlaubt, mit synthetischen Leggings, Radlerhosen und T-Shirts ins Wasser zu gehen, die einem Burkini ähnlich sind. Nur sauber müssten sie sein, erklärte Badleiter Michael Bach der Zeitung. „Wir sind ein Multikultibad“, sagt er. 60 Prozent der Gäste seien Migranten. Und er macht deutlich, dass sich viele sozialschwache Frauen einen teuren Burkini auch gar nicht leisten könnten.

Was verbietet die Badeordnung?

Was die Essener Badeordnung vorschreibt und wie der Konflikt in einem anderen Essener Freibad gelöst wird, liest du im kompletten Artikel der WAZ.

 

 

 

 

 

 

 

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